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Eine Alternative zum öffentlichen Personennahverkehr bietet

die Mitfahrgelegenheit des Pendlerportals. Mehr dazu hier.

 


Der Sachsenwalder Juni 2018

Neue Infos zur Verkehrsschau 2018

Zu der Verkehrsschau, die der Kreis im gesamten Amtsbereich am 23. April durchgeführt hatte, ist der Gemeinde mittlerweile eine offizielle Niederschrift zugegangen. Daraus geht hervor, dass die Verkehrsaufsicht dem Wunsch der Gemeinde nach einer Geschwindigkeitsbeschränkung auf 50 km/h statt 70 km/h im Dassendorfer Bereich der Bundesstraße 207 nicht nachkommen wird, da hier keine geschlossene Ortschaft erkennbar ist.

Gewerbegebiet

Die Vorfahrtssituation auf der August-Siemsen-Straße wird von der Verkehrsaufsicht im Nachgang der Verkehrsschau vor dem Hintergrund eines Unfalls nochmals betrachtet. Auch mit der Bargkoppel hat sich die Verkehrsaufsicht nach Hinweisen aus der Gemeinde nochmals beschäftigt: Eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h wäre somit im Teilbereich vom Steinberg bis Steinerweg möglich (im Bereich Steinberg würde dann künftig rechts vor links gelten) – die Gemeinde kann dazu ihre Stellungnahme einreichen. Hierzu wird es eine Beratung im Umweltausschuss geben.

Parken in Anliegerstraßen

Hinsichtlich des Parkens in den Seitenbereichen der Anliegerstraßen werden Amt und Gemeinde definieren, in welchen Bereichen der Gemeinde sich überhaupt Gehwege befinden (auf denen man nicht parken darf) und in welchen Bereichen es sich um Versorgungsstreifen handelt (auf denen man parken darf – sofern auf der Fahrbahn dann noch eine Verkehrsfläche von 3,05 Metern verbleibt).

Zu schnell auf dem Mühlenweg

Am Mühlenweg kommt es laut Messungen des Kreises immer wieder zu erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitungen. Der Kreis wird hier weiterhin regelmäßige Messungen durchführen. Hinsichtlich des Bornweges weist der Kreis darauf hin, dass eine durchgehende Zone 30 dazu führen würde, dass beide Ampelanlagen vor der Kita und an der Schule entfernt werden müssten. Die Gemeinde spricht sich für den Erhalt beider Ampelanlagen aus. Die Verkehrsaufsicht wird am Bornweg zeitnah weitere Geschwindigkeitsmessungen durchführen und die Daten der Gemeinde zur Verfügung stellen.

Parksituation Kreuzhornweg

(aus Richtung Waldwiese): Die Verkehrsaufsicht hält hier keine Parkeinschränkungen für geboten. Anwohner melden erhöhte Geschwindigkeiten, die zeitnah gemessen werden sollen (sobald ein entsprechendes Gerät dafür zur Verfügung steht – das Ordnungsamt ist informiert).

Steinberg/Katenkoppel: Eine Zone 30 wurde angeordnet und eine entsprechende Beschilderung ist erfolgt.

Beleuchtung des Übergangs am Dassendorfer Kreuz, Markierungen der Radwege und barrierefreie Bushaltestellen darf die Gemeinde (auf eigene Kosten) und in Abstimmung mit dem Landesbetrieb Straßenbau beantragen.

Für die Landesstraße 314 zwischen Aumühle und Dassendorf entfällt künftig die Geschwindigkeitsbeschränkung auf 70 km/h bis 200 m vor der Einmündung „Am Riesenbett“. Diese war aufgrund von Straßenschäden eingerichtet worden, die mittlerweile nicht mehr bestehen. Die Wildwechselsituation in diesem Bereich wird vom Kreis besonders betrachtet werden.

Auf der Landesstraße 208 zwischen Aumühle und Kröppelshagen entfällt künftig die Tonnagebegrenzung, was zu einer Entlastung des LKW-Verkehrs in Dassendorf insbesondere auf der L314 (Mühlenweg) führen wird.

Die Verkehrsaufsicht teilt außerdem mit, dass es aufgrund von Notmaßnahmen an der Straße beim Mühlenteich in Reinbek zu längerfristigen Umleitungen für LKW kommen wird. Auch am Dassendorfer Kreuz kann es daher zu Mehrbelastungen kommen. Dies wird auch im Zuge der Umleitungen hinsichtlich der Baustelle in Geesthacht („Besenhorst“) der Fall sein.

Die Verkehrsaufsicht hat eine engere Zusammenarbeit mit der Gemeinde angekündigt, und wird uns künftig Daten aus Verkehrsmessungen zur Verfügung zu stellen. Diese können dann in Gemeindegremien ausgewertet und veröffentlicht werden.

Die Gemeinde wird außerdem ein weiteres Geschwindigkeitsanzeigegerät beschaffen und über eigene Geräte zur Geschwindigkeitsmessung und Verkehrszählung beraten. Auf Basis der ermittelten Daten wird außerdem über weitere verkehrsberuhigende Maßnahmen zum Schutz aller Verkehrsteilnehmenden und Anlieger beraten sein.

Hohlweg: Anlieger des Hohlwegs haben sich im Nachgang gegen die vom Bauausschuss in seiner April-Sitzung getroffene Empfehlung gewendet, den Hohlweg künftig mit einer mittigen Durchfahrtschranke zu versehen. Diese Lösung sollte angestrebt werden, um den Durchfahrtverkehr von Großfahrzeugen im Hohlweg zu begrenzen und den Zustand des wassergebundenen Weges nicht weiter zu verschlechtern. Der Bauausschuss wird sich dieser Frage erneut annehmen.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Der Sachsenwalder Mai 2018

Soll die Ausbaubeitragssatzung fallen in Dassendorf?

Seit dem 26. Januar 2018 hat die Landesregierung die Erhebungspflicht für Straßenausbaubeiträge für die Gemeinden aufgehoben. Auf Antrag der CDU hat die Gemeindevertretung in ihrer letzten Sitzung der Wahlperiode über eine mögliche Abschaffung der Ausbaubeitragssatzung beraten.

Mit Zustimmung aller Fraktionen hat die Gemeindevertretung beschlossen, den Finanzausschuss und den Bauausschuss der Gemeinde zu beauftragen, über die Aufhebung der „Satzung der Gemeinde Dassendorf über die Erhebung von Beiträgen für die Herstellung, den Ausbau und Umbau sowie die Erneuerung von Straßen, Wegen und Plätzen (Ausbaubeitragssatzung)“ zu beraten. (snow)


 

Plätze und Wege sollen saniert werden

Die Gemeindevertretung hat beschlossen, dass der wassergebundene Parkplatz an der Kita Spatzennest am Wendelweg saniert werden soll. Dieser weist viele Schlaglöcher, die bei schlechter Witterung zur starken Pfützenbildung neigen, auf.

Des Weiteren soll der wassergebundene Flachsthumweg zwischen Schlangenweg und Ecksweg, sowie zwischen Meyersweg und Tannenweg saniert werden. Im vergangenen Jahr wurde der Flachsthumweg zwischen Ecksweg und Meyersweg saniert.

Am Weg „Am Martenshof“ sollen das Pflaster sowie die Straßenkappe am Hydranten hochgesetzt und rund 20 Meter in Glennsander angepasst werden. (snow)

 

Der Sachsenwalder Mai 2018

Verkehrsschau im Frühjahr als präventive Maßnahme

Für Maßnahmen des fließenden Verkehrs in unserer Gemeinde ist der Fachdienst Straßenverkehr des Kreises Herzogtum Lauenburg zuständig. Dieser wird in diesem Frühjahr eine sogenannte Verkehrsschau im gesamten Amtsbereich durchführen.

„Sinn und Zweck dieser Verkehrsschau ist die Überprüfung des Zustands der Sichtbarkeit der Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen sowie die Beseitigung möglicher Gefahren im öffentlichen Verkehrsraum. Dabei wird geprüft, ob Verkehrszeichen sinnvoll oder erforderlich sind.

Es stellen sich zum Beispiel folgende Fragen: Sind die jeweiligen Vorfahrtregeln, Ampeln, Verkehrsführungen, Markierungen und Wegweisungen notwendig und richtig platziert? Sind sie leicht zu erkennen, unmissverständlich und in gutem Zustand? Gibt es Fahrbahnrand Hindernisse, die Gefahrenquellen darstellen?

Die Verkehrsschau ist eine Präventivmaßnahme. Anders als die Arbeit der Unfallkommission, die erst tätig wird, wenn sich Unfälle ereignet haben, soll die Verkehrsschau schon im Vorfeld greifen.

Sie bietet auch die Gelegenheit, verkehrsrechtliche Fragen der Gemeinden zu beantworten und sich unklare Situationen vor Ort anzusehen“, so die Verkehrsaufsicht. Für Dassendorf wurden von mir folgende Themen für diesen Ortstermin vorbereitend an die Verkehrsaufsicht gemeldet:

Geschwindigkeitsbeschränkung auf der Bundesstraße 207: Ziel sollten 50 km/h statt bisheriger 70 km/h sein.

Mühlenweg: Wie kann man Verkehr hier beruhigen? Wann wurden die letzten Verkehrsüberwachungen durchgeführt? Welche Ergebnisse haben diese gebracht?

Bornweg: Ist eine Verkehrsberuhigung möglich ohne Busverkehr oder Ampelstandorte zu gefährden?

LKW auf der Bargkoppel stellen eine Gefahr für Fußgänger dar: Ist eine Verkehrsberuhigung möglich – ggf. ohne „Rechts-vor-links-Regelung“?

Maßnahme Steinberg/ Katenkoppel: Die Zone 30 wurde bereits umgesetzt. Warum wurde hier seitens der Verkehrsaufsicht keine Tonnagebegrenzung gestattet?

Einfahrt REWE/August-Siemsen-Straße: Ist hier ein Hinweis auf Vorfahrtregelungen möglich, um die Lage deutlicher zu gestalten?

Beleuchtung „Dassendorfer Kreuz“ für Fußgängerüberwege: Fußgänger werden schlecht gesehen. Darf die Gemeinde dort Beleuchtung ergänzen?

Radwege: Markierung von Ausfahrtbereichen von Straßen/Ausfahrten (z.B. Falkenring, Stemmenkamp, Obsthof). Herausfahrende Autos stellen immer wieder eine Gefahr für Radfahrende dar. Sind in diesen Bereichen Markierungen möglich?

Bushaltestellen: künftig sollte Barrierefreiheit gewährleistet werden. Was gilt es bei der Umsetzung zu beachten?

Diese und weitere Fragen werden bei der Verkehrsschau mit der Verkehrsaufsicht und dem Ordnungsamt vor Ort angesprochen und dann geklärt, welche Maßnahmen daraus angestoßen werden können.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Aktuell August 2011

Aktuelles zu den Schülerfahrkosten

Mit Kreistagsbeschluss vom 10. März 2011 wird ab dem 01. August 2011 wieder eine Eigenbeteiligung (Elternbeteiligung) an den Schülerbeförderungskosten eingeführt. Je nach Fahrkartenart und Alter des Schulkindes ist monatlich für Fahrkarten im HVV-Gebiet ein Betrag zwischen ca. 5,30 Euro und 17,00 Euro zu zahlen, für die teureren Fahrkarten im SH-Tarif kann auch eine höhere Eigenbeteiligung anfallen. Die Zahlung der Eigenbeteiligung für ein Schuljahr ist Voraussetzung für die Ausgabe der Fahrkarte.

Einen Rabatt für Geschwisterkinder gibt es im Schuljahr 2011/12 nicht. Für SGB II- und SGB XII-Empfänger, Kinderzuschlags- und Wohngeldempfänger sowie für Asylbewerber nach § 2 AsylbLG besteht die Möglichkeit, aus dem Bildungs- und Teilhabe-Paket einen Anteil zu den Schülerbeförderungskosten zu erhalten. Hierfür sind die örtlichen Sozialämter, Jobcenter oder Wohngeldstellen zuständig.

Die bisherigen Leistungsempfänger (Fahrschüler) wurden bereits durch einen Änderungsbescheid über den zu zahlenden Betrag informiert. Auch die Bescheide an die Neuantragsteller, deren Antrag vollständig bis zum 30. Juni 2011 fristgerecht eingegangen war, wurden bereits versandt.

 

Wer muss/ kann einen Antrag auf Kostenübernahme stellen?

Anträge auf Übernahme der Schülerbeförderungskosten sind, soweit die oben genannten Voraussetzungen erfüllt werden,

·         für Neuschülerinnen und -schüler (insbesondere Erst- und Fünftklässler)

·         für Schülerinnen und Schüler, die eine andere Schule als bisher besuchen
          (auch bei Wechsel von der 4. zur 5. Klasse an einer Grund- und Hauptschule)

·         für Schülerinnen und Schüler, deren Hauptwohnsitz sich verändert hat

bis zum 30. Juni eines Jahres oder unverzüglich nach Umzug/Schulwechsel an die Kreisverwaltung zu richten. Hierbei ist darauf zu achten, dass den Anträgen die geforderten Nachweise und Anlagen beigefügt werden, da der Antrag anderenfalls nicht bearbeitet werden kann.

An diesem Gesamtverfahren nicht beteiligt sind die Grundschulen Aumühle und Wohltorf. In diesen Fällen wenden Sie sich bitte an die jeweiligen Schulträger.

 

Wo erhalte ich das Antragsformular?

Die Antragsformulare sind bei der Kreisverwaltung, in der jeweiligen Schule oder unter www.herzogtum-lauenburg.de erhältlich. Schülerinnen und Schüler, die bereits eine Fahrkarte besitzen und an ihrer bisherigen Schule verbleiben, brauchen keinen neuen Antrag einzureichen.

 

Wo erhalte ich den Vordruck für eine Einzugsermächtigung?

Um eine Einzugsermächtigung zu geben, wenden Sie sich bitte an die u.g. Telefonnummer, füllen den Vordruck zur Einzugsermächtigung (erhältlich unter www.herzogtum-lauenburg.de) aus und senden ihn an die angegebene Adresse.

 

Was ist bei Verlust der Fahrkarte zu tun?

Bitte wenden Sie sich beim Verlust oder der Unlesbarkeit der Fahrkarte an das jeweilige für Sie zuständige Verkehrsunternehmen. Für die Erstellung eines neuen Fahrausweises werden ein Passfoto Ihres Kindes sowie 10 Euro benötigt.

 

Erreichbarkeit

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Info-Hotline des Kreises Herzogtum Lauenburg unter (04541) 888-288. Diese erreichen Sie Montag und Dienstag von 9 bis 11 Uhr sowie Mittwoch und Donnerstag von 14 bis 16 Uhr. Alternativ können Sie eine E-Mail an g.olfen@kreis-rz.de schreiben.

Kreis Herzogtum Lauenburg

Gemeinde Dassendorf
bgm-dassendorf(at)amt-hohe-elbgeest.de