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Bis 500 Euro Belohnung

Vandalismus an öffentlichen Einrichtungen und Gebäuden der Gemeinde Dassendorf wird künftig durch Strafgeld geahndet. Die Gemeindevertretung hat Belohnungen bis 500 Euro für Hinweise beschlossen, die zur Ergreifung von Tätern geführt haben. Dies wurde entsprechend in die Hauptsatzung aufgenommen.

 


 

Bitte beachten Sie die Regeln der Müllentsorgung

Tüten mit Hundekot dürfen ausschließlich in Müllbehältnissen (privat oder öffentlich) entsorgt werden. Entsorgungen am Wegesrand, im Wald oder gar in der Hecke des Nachbarn stellen Ordnungswidrigkeiten dar, an der sich viele Bürgerinnen und Bürger stören und die die Umwelt belasten.

Die Vielzahl an Waldkämmen und Wiesen mitten im Ort trägt zu einer ganz besonderen Wohnqualität in unserer Gemeinde bei und sorgt dafür, dass außergewöhnlich viele Grundstücke direkt an Wald oder Wiese gelegen sind.

Leider missbrauchen manche Grundstückseigentümer die unbewohnte Nachbarschaft dazu, Gartenabfälle oder ähnliches dort illegal zu entsorgen. Nur wenn wir uns alle gemeinsam an die Regeln der guten Nachbarschaft halten, bleibt die Akzeptanz  auch von Waldeigentümern und öffentlicher Hand für Waldkämme und Wiesen mitten im Ort erhalten.

Nur dann können wir auch in Zukunft durch die freie Natur und nicht durch Biomüll-Lagerstätten spazieren gehen.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg


 

Laub und Schnee sind zu beseitigen

Der Herbst bringt es mit sich, dass Laub, Bucheckern, Eicheln und Co. so manchen Gehweg-bereich in eine Rutschpiste verwandeln. Bitte kommen Sie im Interesse aller Verkehrsteil-nehmer Ihrer Reinigungspflicht nach.

Laut gültiger Straßenreinigungssatzung  (Stand 2001, www.dassendorf.de/Ortsrecht) obliegt die Reinigung der Wege und Straßen den Anliegern in Frontlänge der anliegenden Grundstücke. Dafür ist es unerheblich, von wem Laub oder Verschmutzung stammen: ob von Ihrem eigenen Baum, Bäumen der Waldbereiche, der Gemeinde oder des Nachbarn. Was auf dem von Ihnen zu pflegenden Grund liegt, ist auch von Ihnen zu beseitigen.

Dazu gehört die bedarfsgerechte, mindestens monatliche Beseitigung von Laub und Abfällen genauso wie die Entfernung wildwachsender Kräuter. Auch Einläufe der Entwässerungsanla-gen und Hydranten sind sauber zu halten. Die Säuberungspflicht betrifft Gehwege (außer Parkplätzen), begehbare Seitenstreifen, Radwege, gemischt genutzte Verkehrsflächen, sofern kein Gehweg vorhanden ist (hier ist eine Breite von 1,50 Meter bis zur Straßenmitte zu säu-bern), Gräben und Grabenverrohungen, die dem Grundstücksanschluss dienen sowie in sämt-lichen Nebenstraßen die Rinnsteine - diese jedoch nicht in den Hauptverkehrsstraßen Bornweg, Bundesstraße, Dorfstraße, Kreuzhornweg, Mühlenweg und Müssenweg.

Zur Reinigung gehört auch der Winterdienst, also das Schneeräumen und Streuen bei Glätte in einer Breite von einem Meter vom Fahrbahnrand zur Fahrbahnmitte bzw. auf den vorhan-denen Geh-/Rad-Wegen. In der Zeit von 8 Uhr bis 20 Uhr gefallener Schnee und entstandene Glätte sind unverzüglich nach Beendigung des Schneefalls zu beseitigen. Nach 20 Uhr gefallener Schnee oder Glätte sind werktags bis 8 Uhr, Sonn- und Feiertags bis 9 Uhr des folgenden Tages zu beseitigen.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg


Straßenbeleuchtung

Bitte melden – dann kommt schnelle Abhilfe

Die Gemeinde Dassendorf hat im Frühjahr 2010 einen Wartungsvertrag zur Straßenbeleuchtung mit dem e-werk Reinbek-Wentorf geschlossen. Störungen in Gefahrenbereichen wie Kreuzungen werden demnach unverzüglich nach Eingang der Störungsmeldung beseitigt. Alle anderen Schäden werden gesammelt und nach Auskunft des e-Werks - wenn technisch möglich - spätestens nach zehn Tagen repariert. Außerdem werden sämtliche Lampen hinsichtlich ihrer begrenzten Lebensdauer im Rahmen des Wartungsvertrages nach und nach ausgetauscht, um die bestmögliche Energieausnutzung zu gewährleisten. Am gesamten „Dassendorfer Ring“ ist dies bereits in 2010 erfolgt.

Bis Ende 2012 werden nach und nach alle Leuchtmittel ausgetauscht. Ausfälle der Straßenbeleuchtung melden Sie bitte umgehend beim Bauamt (Frau Stahl: 04104-990-604). Für Notfälle außerhalb der Öffnungszeiten des Amtes steht auch die Störungsnummer des e-werks Reinbek-Wentorf zur Verfügung: 040 - 72 73 73 73.

 


 

Dassendorfer Fahne im eigenen Garten

Nur mit schriftlicher Genehmigung

Einige Bürger sind mit dem Wunsch an mich herangetreten, sich eine Fahne mit dem Dassendorfer Wappen für ihren Garten anfertigen zu lassen. Grundsätzlich halte ich es für begrüßenswert, wenn Dassendorfer sich mit ihrem Ort identifizieren, wobei jedoch jegliche missbräuchliche Nutzung des Wappens ausgeschlossen werden muss. Nach der Hauptsatzung bedarf die Verwendung des Gemeindewappens oder der Gemeindeflagge durch Dritte einer schriftlichen Genehmigung der Bürgermeisterin. Interessierte Bürger können mir ihren Wunsch gern schriftlich zukommen lassen, um eine Genehmigung zur Nutzung im eigenen Garten zu erhalten.

Martina Falkenberg, Bürgermeisterin


 

Aufmerksame Bürger helfen dem Amt

In Dassendorf sind Wege und Straßen gut beleuchtet, aber gelegentlich kommt es zu Ausfällen und Störung bei den Straßenlaternen. Die meisten sind technisch bedingt, aber sie müssen erst einmal bekannt sein.

Darum freut sich Frau Stahl, im Amt Hohe Elbgeest zuständig für Tiefbau und auch Straßenbeleuchtung, über aufmerksame Bürger, die ausgefallene Straßenlampen melden, damit Abhilfe geschaffen werden kann. Am einfachsten per Email an g.stahl@amt-hohe-elbgeest.de können die Bürger die Störung melden. Telefonische Meldungen an Frau Stahl unter 990-604 (ggf. Anrufbeantworter nutzen) oder 990-0 in der Zentrale.

Da Frau Stahl für den gesamten Amtsbereich mit inzwischen zehn Gemeinden zuständig ist, ist es ihr nicht möglich, den Störungsmelder über den Fortgang der Arbeiten zu informieren.

Auch andere Auffälligkeiten im öffentlichen Bereich (Defekte oder Zerstörungen) melden Sie bitte im Amt, damit für Abhilfe gesorgt werden kann. Leider ist es der Gemeinde teils

aus Kostengründen, teils aufgrund der zweckmäßigen Bündelung von Reparaturen nicht möglich, dass alles sofort behoben werden kann, was gemeldet wurde. Aber dass die Störungen abgearbeitet werden, ist selbstverständlich. (snow)


 

So schützen Sie Ihr Kind

Aufgrund eines Vorfalls in einer Nachbargemeinde möchte ich das Aktuell nutzen, Dassendorfer Familien und Nachbarn für ein wichtiges Thema zu sensibilisieren: Leider gibt es gelegentlich den Versuch meist männlicher Täter, das Vertrauen von Kindern zu erschleichen  und sie in ihr Fahrzeug zu locken.

Bitte sprechen Sie mit Ihren Kindern über das richtige Verhalten Fremden gegenüber. Hier ist ein „Nein“ nötig, wenn Kinder sich unwohl fühlen und Zweifel haben. An alle Mitbürger richtet sich der Appell der Aufmerksamkeit, wenn aus einem Fahrzeug heraus mit einem Kind Kontakt aufgenommen wird oder ein Kind in Bedrängnis scheint. Dies ist keine unerwünschte Einmischung, sondern eventuell Hilfe, die retten kann.

Kinder sollten immer laut reagieren und dadurch die Öffentlichkeit herstellen. Eltern sollten Schulweg und nähere Umgebung der Wohnung mit den Kindern zusammen anschauen, um sogenannte "Rettungsinseln" zu definieren. Kinder sind dazu anzuhalten, Personen in kriti-schen Situationen konkret (mit direkter Ansprache) um Hilfe zu bitten. Eltern sollten mit den Kindern das Verhalten gegenüber "Amtspersonen" (z.B. Polizeibeamte) einüben.

Grundsätzlich sollten alle Aktivitäten der Kinder mit den Eltern abgesprochen sein. Eltern müssen zu jeder Zeit wissen, wo sich ihre Kinder aufhalten.

 

Martina Falkenberg, Bürgermeisterin


 

Motorisierte Gartengeräte

Beschränkte Nutzung wegen des Lärms

Am 29. April wurde der internationale „Tag gegen den Lärm“ begangen. Ziel dieses Aktionstages ist es alljährlich, Aufmerksamkeit für die Lärmproblematik zu erregen. In den alten Bundesländern fühlen sich einer Studie des Bundesumweltamtes zu Folge 66 Prozent, in den neuen Bundesländern 79 Prozent der Bevölkerung besonders durch Verkehrslärm gestört.

Aber auch Gartengeräte können empfindlich stören, weil sie sehr  laut sind oder weil sie zur Unzeit zum Einsatz kommen. Grenzen werden in der bundesweit  geltenden Maschinen-Lärmschutzverordnung gesetzt, die 57 Geräte und Maschinen nennt, die in Wohngebieten im Freien weder ganztägig an Sonn- und Feiertagen noch an Werktagen von 20 bis 7 Uhr betrieben werden dürfen.

Dazu zählen beispielsweise Rasenmäher und Motorsägen, außerdem besonders „lärmintensive“ Geräte, die auch an Werktagen tagsüber zu bestimmten Zeiten ruhen müssen: Freischneider, Graskantenschneider, Laubbläser und Laubsammler (egal ob mit Benzin- oder Elektromotor). Diese Geräte müssen werktags von 13 bis 15 Uhr ruhen und dürfen morgens nicht vor 9 Uhr und abends nicht nach 17 Uhr genutzt werden.

Ausnahmen gelten hierbei für Geräte mit dem Umweltzeichen der EU. Hier gelten die normalen Ruhezeiten zwischen 20 und 7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen dürfen auch diese Geräte nicht im Freien benutzt werden. 

Halten Sie sich an diese Beschränkungen, so tragen Sie ein wenig zur Ruhe in unserem Ort und zu einem guten Nachbarschaftsklima bei.

Martina Falkenberg, Bürgermeisterin

 


 

Fachgerechte Pflege erhält den Knick

Ein prägendes Element der norddeutschen Landschaft ist der „Knick“. Nur in der Zeit vom 1. Oktober bis zum 15. März ist die fachgerechte Knickpflege zugelassen (§24 Abs.4 LNatSchG). Der heutige Erhaltungszustand der meisten Knicks ist besorgniserregend. Ein nachhaltiges Problem ist der zunehmende Verfall bis hin zur fortlaufenden Zerstörung der Knickwälle, wodurch eine wichtige Grundvoraussetzung für das langfristige Gedeihen der Knickgehölze in Frage gestellt ist.

Darum wird sich die Gemeinde Dassendorf mit einem Informationsangebot rechtzeitig vor Beginn des Pflegezeitraums im kommenden Herbst an die Knickeigentümer wenden.

Mehr Informationen. (snow)

 


 

Wenn es schneit und friert

Alle Jahre wieder hoffen nicht nur die kleinen Dassendorfer auf weiße Weihnachten und eine dichte Schneedecke. Vor lauter Freude über die weiße Pracht sollten aber die Beeinträchtigungen im Straßenverkehr nicht unbeachtet bleiben. Nicht nur angepasste Fahrweise und Winterbereifung tragen zur Verkehrssicherheit bei, sondern auch die Räumung der Straßen und Wege von Schnee und Eis. Geregelt ist diese Anwohnerpflicht in entsprechenden Gemeindesatzungen, aktuell zu finden unter www.dassendorf.de/ortsrecht.

Die Geh- und Radwege sind in einer Breite von 1,00 m von Schnee freizuhalten. Kombinierte Geh- und Radwege sind in ihrer vollen Breite. In verkehrsberuhigten Bereichen ist beim Winterdienst von den Anliegern ein Streifen von 1,00 m Breite zu räumen und zu streuen. Gleiches gilt für Straßen oder Straßenabschnitte, in denen ein besonderer Gehweg nicht ausgewiesen ist.

Auf Gehwegen, Radwegen und kombinierten Geh- und Radwegen ist bei Eis- und Schneeglätte zu streuen, wobei die Verwendung von Salz oder sonstigen auftauenden Stoffen grundsätzlich unterbleiben sollte; ihre Verwendung ist erlaubt in besonders klimatischen Ausnahmefällen (z. B. Eisregen), oder an besonders gefährlichen Stellen.

Baumscheiben und begrünte Flächen dürfen nicht mit Salz oder auftauenden Materialien bestreut, salzhaltiger oder sonstige auftauende Mittel enthaltender Schnee darf auf ihnen nicht abgelagert werden.

In der Zeit von 8 Uhr bis 20 Uhr gefallener Schnee und entstandene Glätte sind unverzüglich nach Beendigung des Schneefalls bzw. nach dem Entstehen der Glätte zu beseitigen. Nach 20 Uhr gefallener Schnee und entstandene Glätte sind werktags bis 8 Uhr, Sonn- und Feiertags bis 9 Uhr des folgenden Tages zu beseitigen.

Der Schnee ist auf dem an die Fahrbahn grenzenden Teil des Gehweges oder - wo dies nicht möglich ist - auf dem Fahrbahnrand zu lagern, so dass der Fußgänger- und Fahrverkehr hierdurch nicht mehr als unvermeidbar gefährdet oder behindert wird. Die Einläufe der Entwässerungsanlagen und die Hydranten sind von Eis und Schnee freizuhalten.

Für Rückfragen steht Ihnen gerne das Ordnungsamt des Amtes Hohe Elbgeest, Herr Jacob, unter der Rufnummer 04104-990300 (E-Mail: f.jacob@amt-hohe-elbgeest.de) zur Verfügung.

(snow)
 

Lampen leuchten manchmal nicht

In den Herbst- und Wintermonaten wird es sehr früh dunkel. Für die Sicherheit im Straßenverkehr ist dann eine ausreichende und funktionierende Beleuchtung wichtig. In Dassendorf sind Wege und Straßen gut beleuchtet, aber gelegentlich kommt es zu Ausfällen und Störung bei den Straßenlaternen. Die meisten sind technisch bedingt, aber sie müssen erst einmal bekannt sein.

Darum freut sich Frau Stahl, im Amt Hohe Elbgeest zuständig für Tiefbau und auch Straßenbeleuchtung, über aufmerksame Bürger, die ausgefallene Straßenlampen melden, damit Abhilfe geschaffen werden kann. Am einfachsten per Email an g.stahl@amt-hohe-elbgeest.de können die Bürger die Störung melden. Telefonische Meldungen an Frau Stahl unter 990-604 (ggf. Anrufbeantworter nutzen) oder 990-0 in der Zentrale.

Sofort nach Störungsmeldung beauftragt die Verwaltungsmitarbeiterin den zuständigen Elektriker mit der Fehlerbehebung. Je nach Dringlichkeit der Störung sammelt dieser die Aufträge, um sie, wie mit der Gemeinde Dassendorf vereinbart, im monatlichen Rhythmus abzuarbeiten.

Da Frau Stahl für den gesamten Amtsbereich mit inzwischen zehn Gemeinden zuständig ist, ist es ihr nicht möglich, den Störungsmelder über den Fortgang der Arbeiten zu informieren. Aber dass die Störung abgearbeitet wird, ist selbstverständlich.

Allerdings kann es einige Tage, manchmal auch Wochen dauern, bis die Arbeiten abgeschlossen sind, dieses entspricht dem Auftrag von der Gemeinde Dassendorf. Dafür bittet Frau Stahl die Bürger um Verständnis und freut sich auf weiterhin interessierte und aufmerksame Dassendorfer, die zur Sicherheit in der Gemeinde betragen. (snow)

 


 

Müllentsorgung an Ort und Stelle

Sauber und ordentlich soll es sein, dafür sind wir im Ausland bekannt. Und so möchten wir es auch zuhause und in unserem Dorf haben. Mülltonnen in verschiedenen Farben, gelbe Säcke für Plastikmüll, Altglascontainer und Altkleidersammlungen sowie die regelmäßige Müllabfuhr sind Errungenschaften unseres Gemeinwesens.

In Dassendorf gehen wir sogar noch einen Schritt weiter: die Gemeinde beschäftigt zwei Mitarbeiter, die sich um die Sauberkeit in unserer Gemeinde verdient machen. Aber sie sind nicht unsere Müllmänner. Leider kommt es immer wieder zu wilden Müllablagerungen, bevorzugt in Gräben, die eigentlich der Oberflächenentwässerung dienen.

Müllabfälle aller Art, auch aus dem Garten, können werktäglich bei der Abfallwirtschaft in Wiershop oder in Wentorf abgeliefert werden und dürfen nicht einfach in die Landschaft gekippt werden.

Schaden nimmt nicht nur die Natur, sondern auch die Gemeindekasse, da für die Müllentsorgung Arbeitszeit und Gerätschaft bereitgestellt werden müssen.

Achten Sie bitte darauf, dass unser Dorf schön und lebenswert bleibt – Halten Sie Dassendorf sauber. Danke. (snow)

 

Freischneiden von Wegen und Straßen
Das Freischneiden gehört zwar nicht zur Straßenreinigung, betrifft aber ebenfalls eine Pflicht des Eigentümers. Hecken, Bäume und andere Gewächse dürfen nicht in den öffentlichen Verkehrsbereich (Straße, Gehweg) hineinragen, da sie die Verkehrssicherheit beeinträchtigen. Rechtsgrundlage hierfür ist § 33 Abs. 3 des Schleswig-Holsteinischen Straßen- und Wegegesetzes.

Bäume, Hecken und andere Anpflanzungen müssen daher in regelmäßigen Abständen überprüft werden und ggf. soweit zurückgeschnitten werden, dass sie nicht mehr in den öffentlichen Verkehrsbereich reichen und eine gefahrlose Benutzung der Straße und des Gehweges möglich ist. Überhängende Äste sind mindestens auf einer Höhe von 4,00 m zurück zu schneiden. Auch Sichtdreiecke sind regelmäßig daraufhin zu überprüfen, ob Verkehrsteilnehmer an Kreuzungsbereichen und Einmündungen von Straßen ein ausreichend freies Sichtfeld haben.

Für Rückfragen steht Ihnen gerne das Ordnungsamt des Amtes Hohe Elbgeest, Herr Jacob, unter der Rufnummer 04104-990300 (E-Mail: f.jacob@amt-hohe-elbgeest.de) zur Verfügung.
Bitte helfen Sie durch Beachtung dieser Regeln mit, dass unsere Orte weiterhin unsere „schönen Dörfer“ bleiben.

Amt Hohe Elbgeest

 

 

Verantwortungsbewusste Hundehaltung – im Interesse aller

Hunde können eine große Freude sein: Kinder wachsen mit Haustieren auf, der Hund als Freund und Anlass, auch bei Schietwetter regelmäßig vor die Tür zu gehen. In Dassendorf leben rund 260 gemeldete Hunde. Nicht jeder davon macht seinen Mitmenschen jedoch Freude. So wurde ich aus aktuellem Anlass gebeten, darauf aufmerksam zu machen, dass Hundehaltung mit Verantwortungsbewusstsein einhergehen sollte. Hunde dürfen keine Gefahr für andere Mitbürger darstellen. Weder beim Spaziergang mit dem Vierbeiner, noch bei der Haltung auf dem Grundstück.

Haben Sie Ihren Hund so erzogen, dass er auf Ihr Wort hört und sich zurückrufen/-pfeifen lässt, wenn Kinder, Erwachsene oder andere Hunde ihren Weg kreuzen, so ist nichts gegen einen leinenlosen Spaziergang einzuwenden. Sollten Sie aber gebeten werden, den Hund an die Leine zu legen, so wird auch Ihr Gegenüber einen Grund dafür haben.

Keiner darf bei Spaziergängen mit Kleinkindern oder kleinen Hunden Angst ausstehen müssen oder gewisse Wege meiden, da dort immer wieder Hunde allein frei rumlaufen. Ihr Hund muss auf Ihrem Grundstück sicher verbleiben, wenn jemand auf der öffentlichen Straße vorbeigeht.

Hundehalter haben dies zu gewährleisten – Verstöße können beim Ordnungsamt gemeldet werden. Im aktuellen Fall hatte ein Hund den Zaun übersprungen und einen kleinen Hund fast totgebissen – Kleinkind und Oma blieben glücklicherweise unverletzt. Es wird nun geprüft, ob es sich um einen im gesetzlichen Sinne „gefährlichen Hund“ handelt und sein Besitzer entsprechende Haltungsauflagen erhält.

Bisher ist in Dassendorf kein Hund als gefährlich gemeldet. Bitte sorgen Sie alle durch gegenseitige Rücksichtnahme und Verständnis – auch für die jeweils andere Seite – dafür, dass hier jeder – ob mit oder ohne Hund – gern und angstfrei spazieren gehen kann.

Marina Falkenberg, Bürgermeisterin

 


 

Mietenspiegel im Amt Hohe Elbgeest
Keine der zehn amtsangehörigen Gemeinden von Aumühle über Dassendorf bis Worth hat einen Mietenspiegel.
 
 
Auch ist derzeit davon auszugehen, dass sie nie einen Mietenspiegel haben werden, weil die Voraussetzungen für die Aufstellung fehlen: eine genügende Anzahl von vergleichbaren Mietobjekten.
 
Die wenigen Mietobjekte, die es in den einzelnen Gemeinden gibt, sind selten miteinander vergleichbar: Wohnung / Einzel- / Doppel- / Reihenhaus; einfache / mittlere / gehobene Ausstattung, …
 

 
Amt Hohe Elbgeest
- Kämmereiamt -
Frau K. Schneider
Christa-Höppner-Platz 1
21521 Dassendorf
Tel.: 04104 - 990230
Fax.: 04104 - 9907230
Gemeinde Dassendorf
bgm-dassendorf(at)amt-hohe-elbgeest.de