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Januar 2019

Appell an Hundebesitzer

Hunde sind etwas Wunderbares. Sie bereichern das Leben und nicht zuletzt veranlassen sie auch zahlreiche Spaziergänge in unserem Ort. Allerdings gibt es auch Fußgänger, die weder intensiven Kontakt mit den Tieren selbst noch mit deren Hinterlassenschaften schätzen.

Am Flachstumweg sind Eltern von kleinen Kindern und eine Besitzerin eines kleinen Hundes mit der Bitte an mich herangetreten, dies einmal zu thematisieren.

Hundebesitzer sollten ihr freilaufendes Tier rechtzeitig zu sich rufen, wenn ihnen andere Passanten begegnen. Nicht jeder möchte von einem fremden Hund angesprungen werden, auch wenn dieser „nur spielen“ möchte. Das Verhalten fremder Hunde lässt sich im Vorfeld schlecht abschätzen. Niemand sollte Angst ausstehen, wenn er bei uns im Ort spazieren geht. Das Ordnungsamt weist außerdem darauf hin, dass Hunde im Wald an der Leine zu führen sind. Dies dient dem Schutz der Wildtiere.

Darüber hinaus bietet auch Hundekot im öffentlichen Raum immer wieder Anlass für Ärger. Hier gab es einige Wünsche, auf bestimmten „Hunderouten“ öffentliche Mülleimer zu installieren, damit die Kot-Tüten den sofortigen Weg in den Abfall finden können. Konkreten Standortbitten ist die Gemeinde in jedem Fall nachgekommen.

Melden Sie gerne, wenn an einem bestimmten Ort noch ein Mülleimer fehlt. Im Gemeindegebiet gibt es über 50 öffentliche Mülleimer, die wöchentlich von den Mitarbeitern des Bauhofes geleert werden.

Um das Hundekot-Problem zu verdeutlichen, hier ein Auszug aus einer Email einer Dassendorfer Familie, die um einen Appell im „Sachsenwalder“ gebeten hat: „Wir sind eine Familie mit zwei Kleinkindern. Fast täglich gehen wir spazieren und ärgern uns schon seit Monaten über eine bestimmte Sache. (…) Immer wieder finden wir in „Alt“-Dassendorf besonders entlang der Dorfstraße (B 207 bis Ecke Bornweg/Pferdekoppel) mitten auf dem Weg Hundekot vor. Das ist besonders ärgerlich, wenn wir mit dem Kinderwagen und die Große mit ihrem Laufrad unterwegs ist und wir den Gestank dann ungewollt an den Reifen mit zu uns nach Hause nehmen. (…) Es wurden bereits einige „Hundekot-Verbotsschilder“ von Nachbarn aufgestellt, insofern wissen wir, dass auch andere damit ein Problem haben.“

Rufen Sie bitte künftig Ihren Hund rechtzeitig zu sich und sorgen Sie dafür, dass der Hundekot nicht auf öffentlichen Wegen landet, damit sich alle Spaziergänger wohl fühlen.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg


 

Bis 500 Euro Belohnung

Vandalismus an öffentlichen Einrichtungen und Gebäuden der Gemeinde Dassendorf wird künftig durch Strafgeld geahndet. Die Gemeindevertretung hat Belohnungen bis 500 Euro für Hinweise beschlossen, die zur Ergreifung von Tätern geführt haben. Dies wurde entsprechend in die Hauptsatzung aufgenommen.

 

Müllentsorgung an Ort und Stelle

Sauber und ordentlich soll es sein, dafür sind wir im Ausland bekannt. Und so möchten wir es auch zuhause und in unserem Dorf haben. Mülltonnen in verschiedenen Farben, gelbe Säcke für Plastikmüll, Altglascontainer und Altkleidersammlungen sowie die regelmäßige Müllabfuhr sind Errungenschaften unseres Gemeinwesens.

In Dassendorf gehen wir sogar noch einen Schritt weiter: die Gemeinde beschäftigt zwei Mitarbeiter, die sich um die Sauberkeit in unserer Gemeinde verdient machen. Aber sie sind nicht unsere Müllmänner. Leider kommt es immer wieder zu wilden Müllablagerungen, bevorzugt in Gräben, die eigentlich der Oberflächenentwässerung dienen.

Müllabfälle aller Art, auch aus dem Garten, können werktäglich bei der Abfallwirtschaft in Wiershop oder in Wentorf abgeliefert werden und dürfen nicht einfach in die Landschaft gekippt werden.

Schaden nimmt nicht nur die Natur, sondern auch die Gemeindekasse, da für die Müllentsorgung Arbeitszeit und Gerätschaft bereitgestellt werden müssen.

Achten Sie bitte darauf, dass unser Dorf schön und lebenswert bleibt – Halten Sie Dassendorf sauber. Danke. (snow)

 

 

Hecken schneiden für bessere Sicht und Durchfahrt

Es grünt und blüht in unserem Dorf. An den meisten Stellen ist das auch wünschenswert, aber nicht im öffentlichen Verkehrsraum. Dort müssen Hecken, Büsche und Bäume so zurückgeschnitten werden, dass sie nicht auf die Straße oder den Gehweg ragen und dadurch Verkehrsteilnehmer in Sicht und Durchfahrt behindern.

Dies gilt nicht nur für an öffentliche Wege grenzende Privatgrundstücke, sondern auch für landwirtschaftliche und gemeindeeigene Flächen.

Der Eigentümer oder die Eigentümerin der Pflanzen muss den Rückschnitt übernehmen und die Kosten dafür zu tragen. Erfolgt dies nicht und es besteht eine Verkehrsbehinderung, so ist mit Post vom Ordnungsamt zu rechnen, das zu einem Rückschnitt auffordern wird. Dies gilt jedoch ausschließlich für öffentliche Straßenbereiche.

Behinderungen auf Privatgrundstücken zwischen zwei Privateigentümern unterliegen nicht der Aufsicht der Behörde. Dies betrifft auch Privatwege wie den Heidkoppelweg, zu dessen Bewuchs es eine Anfrage an die Gemeinde gegeben hatte.

Kommt es im Privatbereich zu Unstimmigkeiten, die sich untereinander nicht klären lassen, so wenden Sie sich bitte an das Schiedsamt (Karl-Hans Straßburg, 04104-6821).

Bürgermeisterin Martina Falkenberg


 

 

 

 

Verantwortungsbewusste Hundehaltung – im Interesse aller

Hunde können eine große Freude sein: Kinder wachsen mit Haustieren auf, der Hund als Freund und Anlass, auch bei Schietwetter regelmäßig vor die Tür zu gehen. In Dassendorf leben rund 260 gemeldete Hunde. Nicht jeder davon macht seinen Mitmenschen jedoch Freude. So wurde ich aus aktuellem Anlass gebeten, darauf aufmerksam zu machen, dass Hundehaltung mit Verantwortungsbewusstsein einhergehen sollte. Hunde dürfen keine Gefahr für andere Mitbürger darstellen. Weder beim Spaziergang mit dem Vierbeiner, noch bei der Haltung auf dem Grundstück.

Haben Sie Ihren Hund so erzogen, dass er auf Ihr Wort hört und sich zurückrufen/-pfeifen lässt, wenn Kinder, Erwachsene oder andere Hunde ihren Weg kreuzen, so ist nichts gegen einen leinenlosen Spaziergang einzuwenden. Sollten Sie aber gebeten werden, den Hund an die Leine zu legen, so wird auch Ihr Gegenüber einen Grund dafür haben.

Keiner darf bei Spaziergängen mit Kleinkindern oder kleinen Hunden Angst ausstehen müssen oder gewisse Wege meiden, da dort immer wieder Hunde allein frei rumlaufen. Ihr Hund muss auf Ihrem Grundstück sicher verbleiben, wenn jemand auf der öffentlichen Straße vorbeigeht.

Hundehalter haben dies zu gewährleisten – Verstöße können beim Ordnungsamt gemeldet werden. Im aktuellen Fall hatte ein Hund den Zaun übersprungen und einen kleinen Hund fast totgebissen – Kleinkind und Oma blieben glücklicherweise unverletzt. Es wird nun geprüft, ob es sich um einen im gesetzlichen Sinne „gefährlichen Hund“ handelt und sein Besitzer entsprechende Haltungsauflagen erhält.

Bisher ist in Dassendorf kein Hund als gefährlich gemeldet. Bitte sorgen Sie alle durch gegenseitige Rücksichtnahme und Verständnis – auch für die jeweils andere Seite – dafür, dass hier jeder – ob mit oder ohne Hund – gern und angstfrei spazieren gehen kann.

Marina Falkenberg, Bürgermeisterin

 


 

Mietenspiegel im Amt Hohe Elbgeest
Keine der zehn amtsangehörigen Gemeinden von Aumühle über Dassendorf bis Worth hat einen Mietenspiegel.
 
Auch ist derzeit davon auszugehen, dass sie nie einen Mietenspiegel haben werden, weil die Voraussetzungen für die Aufstellung fehlen: eine genügende Anzahl von vergleichbaren Mietobjekten.
 
Die wenigen Mietobjekte, die es in den einzelnen Gemeinden gibt, sind selten miteinander vergleichbar: Wohnung / Einzel- / Doppel- / Reihenhaus; einfache / mittlere / gehobene Ausstattung, …
 

 
Amt Hohe Elbgeest
- Kämmereiamt -
Christa-Höppner-Platz 1
21521 Dassendorf
Tel.: 04104 - 990230
Fax.: 04104 - 9907230
Gemeinde Dassendorf
bgm-dassendorf(at)amt-hohe-elbgeest.de