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Mehr Informationen und Planungsunterlagen zum Gewerbegebiet Dassendorf (pdf)

Sie finden den Straßenbaulageplan für o.g. Bauvorhaben mit Bemaßung der Grundstückstiefen hier für den Download. (pdf)

 

Aktuell Mai 2015

Erste Gewerbegrundstücke sind vergeben

Für das neue Gewerbegebiet an der August-Siemsen-Straße hat die Gemeindevertretung ansprechende Straßenleuchten und Gehwegpflaster ausgewählt, so dass die Erschließungsarbeiten in den nächsten Wochen ausgeschrieben werden können. Im nicht-öffentlichen Teil der Sitzung wurde über den Kaufvertrag für die Gewerbegrundstücke beraten. Nachdem sich Interessenten bereits im Gewerbeförderungs- und Finanzausschuss vorgestellt hatten, hat die Gemeindevertretung nun zwei der Gewerbegrundstücke vergeben.

Ein Anbieter von Komplett-Architekturleistungen (Wohnhäuser, auf Wunsch mit Inneneinrichtung und Gartengestaltung) mit einem Schauraum und ein Heizungsbaufachbetrieb haben jeweils den Zuschlag bekommen.

Weitere Interessenten, die sich aufgrund von Presseberichten und der neuen Internet-Werbung gemeldet haben, werden sich in einer weiteren Sitzung des Gewerbeförderungsausschusses vorstellen, der dann über die Vergabe weiterer Grundstücke entscheiden wird. Informationen zu den Gewerbeflächen finden Interessenten auch auf unserer Gemeinde-Seite.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Aktuell April 2015

Das Rennen um die Gewerbeflächen ist eröffnet

Am 24. März tagten der Gewerbeförderungsausschuss und der Finanzausschuss gemeinsam. Für den Gewerbeförderungsausschuss war es die erste Sitzung nach der Kommunalwahl 2013, dies nicht so ganz ohne Grund. Da es auf dem gemeindlichen Gewerbegebiet nicht so recht voran ging, war auch nicht so recht etwas zu fördern.

Doch nun stehen die Ampeln für das Gebiet August-Siemsen-Straße auf grün. Die Erschließung ist ausgeschrieben und Firmen können sich für einzelne Grundstücke bewerben. Dies habe bereits zwei Interessenten getan. Beide Firmeninhaber stellten sich und ihr Konzept  im Rahmen der Sitzung vor und beantworteten Fragen der Sitzungsteilnehmer. Vor allem äußerten sie Wünsche nach Belegenheit der Grundstücke innerhalb des Gebietes. Sollte es zu einem Vertragsabschluss kommen, wird diesen auch weitgehend  entsprochen werden.

Nicht lange zögern – jetzt bewerben!

Da die Zahl der Grundstücke auf circa acht Flächen begrenzt ist, sollten weitere Interessenten nicht lange zögern, um sich auf ein Grundstück zu bewerben. Sonst geht man ganz leer aus oder muss mit einer nicht so attraktiven Lage des Grundstücks Vorlieb nehmen. Denn nun soll auch die Werbung für das Gebiet angekurbelt werden. Hatte man diese bisher wegen des ungewissen Zeitpunktes der Erschließung  noch etwas zögerlich betrieben und vor allem auf Dassendorfer Firmen geschaut, wird diese Zurückhaltung nun aufgegeben.

Liebe noch zögerliche Interessenten, denken Sie daran, wenn demnächst an der B 404 das Bauschild auf das Gewerbegebiet hinweist, könnte es für Ihre Bewerbung auf ein Grundstück schon zu spät sein.

Zweiter Schwerpunkt der Sitzung war die Erörterung eines notariellen Vertragsentwurfs zum Grundstücksverkauf der Gewerbegrundstücke. Dieser war den Ausschussmitgliedern und auch den anwesenden Mitarbeitern der Verwaltung mit zahlreichen Passagen zur Grundbuchabsicherung zu überfrachtet. Er soll nun unter Berücksichtigung der besprochenen Änderungen von der Verwaltung in Abstimmung mit dem Notariat überarbeitet und in der Gemeindevertretung vom 5. Mai verabschiedet werden. Danach kann es mit Interessenten zum Abschluss des Kaufvertrags kommen.

Hauke Weber, Vorsitzender Finanzausschuss

 

 

Aktuell September 2014

Gewerbeflächen zu vergeben

Der Weg für die Erschließung der Gewerbefläche an der August-Siemsen-Straße ist frei. Derzeit werden vom beauftragten Planungsbüro die Ausschreibungen für den Tief-  und Straßenbau vorbereitet. Läuft alles planmäßig, können die ersten Bodenarbeiten im Frühjahr nächsten Jahres starten.

Die Gemeindevertretung wird in der nächsten Sitzung einen Verkaufspreis für die Gewerbefläche festlegen. Danach werden alle Interessenten, die sich bisher haben vormerken lassen, zu einem Gespräch über Kaufvertragsgestaltungen und Lage einzelner Flächen eingeladen.

Insgesamt handelt es sich um eine Gewerbefläche von rund 15.000 qm. Es ist geplant, diese in sechs bis sieben Grundstücke von ca. 1.500 qm bis 3.700 qm Größe aufzuteilen und als erschlossene Flächen zu veräußern.

Haben auch Sie Interesse an einer Gewerbefläche an der August-Siemsen-Straße? Dann melden Sie sich umgehend, um bei dem Interessentengespräch berücksichtigt zu werden, bei der Liegenschaftsabteilung im Amt HoheElbgeest unter 04104-990-231 oder bei mir unter 0151-50463557.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Aktuell August 2014

Gewerbegebiet bereit für Interessenten

Der Weg ist endlich frei und 15.000 Quadratmeter Gewerbefläche in bester Lage an zwei Bundesstraßen wird erschlossen. Interessenten können sich ab sofort vormerken lassen.

Nach jahrelangem Ringen um eine technisch, rechtlich und wirtschaftlich vertretbare Lösung konnte nun endlich eine einvernehmliche Einigung zwischen dem Grundeigentümer und der Gemeinde erzielt werden. Einen entsprechenden Vertrag zum Ankauf der notwendigen Fläche für die Regenrückhaltung hat die Gemeindevertretung beraten und mittlerweile ist er notariell abgeschlossen worden.

Diese Umsetzung entspricht den Festsetzungen des gültigen Bebauungsplans 23. Es bedarf somit keiner zeitaufwändigen Planungsänderungen und mit der Erschließung des Gebiets kann endlich begonnen werden. Vor sieben Jahren wurden die Weichen für den neuen Standort des Rewe-Marktes und für ein neues Gewerbegebiet der Gemeinde Dassendorf gestellt. Der neue Rewe-Standort ist mittlerweile umgesetzt und bereits um den Getränkemarkt erweitert worden. Die Erschließung des Gewerbegebietes gestaltete sich dagegen seit Jahren problematisch, da die Regenrückhaltung im Ursprungsplan von der damaligen Gemeindevertretung unter Leitung von Bürgermeister Dr. Rüberg (CDU) nicht abschließend geregelt wurde.

Für den  Flächenankauf und erste Vorbereitungen der Erschließung sowie Kostenbeteiligung am Linksabbieger sind bisher bereits Steuermittel von über 400.000 Euro  investiert worden.

Insgesamt handelt es sich um eine Gewerbefläche von rund 15.000 Quadratmetern. Es ist geplant, diese in sechs bis sieben Grundstücke von 1.500 qm bis 3.700 Quadratmetern aufzuteilen und als erschlossene Flächen zu veräußern.

Interessenten sollten sich umgehend an die Liegenschaftsabteilung des Amtes Hohe Elbgeest unter 04104-990-231 wenden. Hier können Interessenten auch die bebauungsplangerechten Auflagen und baulichen Möglichkeiten der Flächen erfragen und sich bei Interesse auf einer Warteliste vormerken lassen. Im Herbst wird ein Informationstreffen mit allen vorgemerkten Interessenten stattfinden, in dem es um den Zugriff auf die Flächen und die zuvor von der Gemeinde festzulegende Preisgestaltung gehen wird.

In den nächsten Wochen  wird das beauftragte Planungsbüro das Erschließungsvorhaben konkretisieren und die entsprechenden Ausschreibungen vorbereiten. Läuft alles planmäßig, können die ersten Bodenarbeiten im Frühjahr 2015 starten und parallel dazu die Kaufverträge mit den Grundstückserwerbern ausgearbeitet werden.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg     

 

Aktuell Juli 2014

Interesse an zentralgelegenen Büro- oder Praxisräumen?

Bitte melden!

Die Eigentümer des Gebäudes des ehemaligen Rewe-Getränkemarktes am Falkenring befassen sich derzeit mit den Planungen zu einem möglichen Umbau der Immobilie. Ziel ist es dabei, mehr Licht in die Räumlichkeiten zu bringen, um sie für künftige Nutzer interessanter zu gestalten und eine Vermarktung des Objektes zu ermöglichen. Im Obergeschoss beherbergt das Gebäude Arzt- und Zahnarztpraxen, im Erdgeschoss befindet sich die Apotheke. Die Amtsverwaltung hat einen Teil der Flächen bereits als Lagerraum gemietet.

Umgestaltungen können darüber hinaus derzeit noch individuell vom Eigentümer auf künftige Nutzer zugeschnitten werden. Wenn sich genügend langfristige Mietinteressenten finden, kann die Detailplanung eines möglichen Umbaus begonnen werden.

Interessenten melden sich möglichst zeitnah beim Verwalter des Objektes, Firma Herbert Ulonska IVD, Ansprechpartner Herr Köneke (040 – 227 34 81).  oder bei der Gemeinde.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Aktuell Mai 2014

Ehemaliger Supermarkt bietet interessante Geschäftsflächen

Seit dem Umzug des Getränkemarkts an den neuen Standort stehen weite Flächen des ehemaligen Rewe-Supermarkts  am Falkenring leer. Im Obergeschoss beherbergt das Gebäude Arzt- und Zahnarztpraxen, im Erdgeschoss eine Apotheke. Ein Teil der ehemaligen Verkaufsfläche wurde als Lagerfläche von der Amtsverwaltung Hohe Elbgeest angemietet. Der bisherige Zuschnitt der Flächen mit wenig Tageslicht lässt wenig Raum für eine attraktive Umnutzung zu.

Eigentümer und Gemeinde stehen derzeit in Gesprächen über eine sinnvolle Nutzung, um den verkehrsgünstig an der Bundesstraße 207 und Landesstraße 314 (Mühlenweg) gelegenen Standort, der auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar ist, wieder zu beleben. Die Eigentümer haben Architektenvorschläge zur Umgestaltung erarbeitet, die im Innenbereich des Gebäudes Lagerflächen (z.B. für die Amtsverwaltung) sowie in den außen gelegenen Räumen Durchbrüche für Fenster und somit zahlreiche lichtdurchflutete Büro-/ oder Praxisräume vorsehen.

Ein Teil der Flächen könnte vom Amt Hohe Elbgeest angemietet werden. Umgestaltungen können individuell vom Eigentümer auf künftige Nutzer zugeschnitten werden. Wenn sich genügend langfristige (seriöse) Mietinteressenten finden, kann die Detailplanung eines möglichen Umbaus begonnen werden. Deshalb sollten sich Interessenten zeitnah beim Verwalter des Objektes, Firma Herbert Ulonska, Herr Köneke (040-227 34 81), melden.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Aktuell März 2014

Erschließung Gewerbegebiet hängt an der Entwässerung

Die Erschließung des Gewerbegebietes im Anschluss an das neue Rewe-Gelände an der B 404 ist erst möglich, wenn die Entwässerung des Areals samt südlichem Dorfbereich abschließend geregelt ist. Eine Auflage von der Kreis-Wasserbehörde dazu existiert bereits aus der Genehmigung der Rewe-Neubau-Planung.

Leider konnte bisher keine Einigung mit dem Eigentümer einer dafür geeigneten Fläche herbeigeführt werden. Die Gemeindevertretung hatte sich daher dafür ausgesprochen, eine Alternative für einen Standort des Regenrückhaltebeckens erarbeiten zu lassen. Dazu hat es mit den Eigentümern der dafür in Frage kommenden Flächen erste Gespräche gegeben, nach denen sich Lösungen abzeichnen, die nun technisch genauer berechnet werden.

Wenn damit ein neuer Standort für ein Regenrückhaltebecken gefunden wird, könnte die Erschließung des Gewerbegebietes wieder aufgenommen werden. Nicht nur die Gemeinde würde sich freuen, die Gewerbeflächen endlich veräußern zu können und damit einen Teil der investierten Summe zu erzielen. Auch die Interessenten der Flächen warten schon lange auf eine Erschließung.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Aktuell Mai 2013

Gewerbegebiet – Erschließung unnötig erschwert

Für die Planung der Erschließung der Gewerbegebietserweiterung (B-Plan 23) werden derzeit technisch und wirtschaftlich sinnvolle Möglichkeiten erarbeitet, um die Flächen, in die seitens der Gemeinde bisher rund 400.000 Euro investiert wurden, möglichst bald veräußern zu können. Immer wieder taucht dabei die Frage auf, warum nicht bereits das Rewe-Regenrückhaltebecken an der Kreuzung so ausgelegt wurde, dass es auch für die Gemeindeflächen ausreicht.

In den Akten findet sich entsprechender Schriftverkehr, nach dem die Rewe-Erschließerfirma dieses Vorgehen als wirtschaftlich günstigste Variante der Gemeinde bereits im Frühjahr 2008 angeboten hatte, der damalige Bürgermeister Dr. Helmut Rüberg dieses jedoch mit dem Hinweis auf die bevorstehende Kommunalwahl ablehnte und keine Planungsänderungen mehr durchführen  wollte.

So wurde das Becken ausschließlich für den Rewe-Bau dimensioniert und der Gemeinde noch nicht einmal Leitungsrechte eingeräumt, die die Erschließung des Gewerbegrundstückes hätten sichern können. Der zuständige Ausschuss wurde 2008 mit diesen Fragen nicht betraut. Ohne Not wurde die Gemeinde somit in eine schwierige Verhandlungsposition manövriert und das Thema wird uns somit auch noch in die nächste Wahlperiode begleiten.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Aktuell März 2013

Erschließung der Gewerbeflächen

im Interesse der ganzen Gemeinde

Für die gemeindliche Gewerbefläche neben dem neuen Rewe-Markt hat  die Gemeindevertretung Dassendorf beschlossen, „die Bürgermeisterin aufzufordern, die Ankaufsverhandlung mit dem Eigentümer zunächst nicht weiter zu verfolgen und stattdessen alternative Möglichkeiten zur Weiterentwicklung der Planungen prüfen zu lassen.“

 

Bereits in der vergangenen Wahlperiode hat die Gemeinde rund 400.000 Euro in den Ankauf der Fläche und eine erhebliche Beteiligung an Planungs- und Herstellungskosten investiert. Erschließung und Verkauf der Gewerbegrundstücke liegen somit im Interesse der Gemeinde.

 

Die Erschließung des Gewerbegebietes gestaltete sich jedoch seit Jahren problematisch, da diese im Ursprungsplan der vergangenen Wahlperiode nicht abschließend geregelt wurde. Für die Oberflächenentwässerung ist die Gemeinde seit Planungsbeginn auf Flächen bzw. Leitungsrechte eines einzelnen Grundstückseigentümers angewiesen, der selbst auch durch die ursprüngliche B-Plan-Aufstellung eigenes Ackerland in Gewerbefläche umwandeln konnte, von sämtlichen Erschließungskosten jedoch freigehalten werden will.

 

Planerisch sollte dieser Forderung durch einen Beschluss zur Bebauungsplan-Änderung Ende vergangenen Jahres entgegen gekommen werden. Einen entsprechenden Aufstellungsbeschluss hatte der Planungsausschuss bereits gefasst. Im weiteren Verlauf der Verhandlungen wurde jedoch deutlich, dass der Grundstückseigentümer erhebliche weitere Forderungen an die Gemeinde stellt.  Mehrheitlich hat die  Gemeindevertretung die erneuten Forderungen des Grundstückseigentümer  als wirtschaftlich nicht vertretbar gesehen im Hinblick auf die Gemeindeinteressen und hält es daher für notwendig, sich aus der bestehenden Abhängigkeit von einem einzelnen Verhandlungspartner zu befreien. 

 

Die Gemeindevertretung hat sich auf ihrer Sitzung am 5. Februar deshalb mehrheitlich dafür ausgesprochen, den Ankauf der Regenrückhaltefläche vom Grundstückseigentümer unter diesen Bedingungen zunächst nicht mehr weiterzuverfolgen und andere technische Lösungen zu prüfen, auch wenn der Verkauf der Flächen sich damit weiter hinauszögert.

 

Aufgrund der verkehrsgünstigen Lage und der guten Internetverbindungen über Glasfaser sind die Gewerbeflächen für Investoren sehr attraktiv, zahlreiche Nachfragen liegen schon vor. Jetzt muss schnellstmöglich die wirtschaftlich sinnvollste Lösung geschaffen werden – zum Vorteil der gesamten Gemeinde.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Aktuell Oktober 2012

Dassendorfs Gewerbegebiet

In der vergangenen Legislaturperiode wurden mit dem Bebauungsplan (B-Plan) 23 die Weichen für den neuen Standort des Rewe-Marktes und für ein neues Gewerbegebiet der Gemeinde Dassendorf gestellt. Der neue Rewe-Standort ist mittlerweile umgesetzt und in dieser Legislaturperiode bereits um den Getränkemarkt erweitert worden. Die Erschließung des Gewerbegebietes gestaltet sich dagegen seit Jahren problematisch. Mit Rücksicht auf das laufende Verfahren wurde bisher auf eine detaillierte Berichterstattung seitens der Gemeinde verzichtet.

 

Ein Teil des geplanten Gewerbegebietes zwischen B 207 und der Bargkoppel (ca. 13.000 qm) gehört der Gemeinde Dassendorf. Diese hatte in der vergangenen Legislaturperiode das Grundstück erworben. Ein anderer Teil der Ackerfläche, die im Plan als Gewerbegebiet ausgewiesen wurde (ca. 3.500 qm) liegen im Eigentum eines Landwirtes. Planerisch ist das Gebiet mit Wirksamwerden des Bebauungsplanes Gewerbegebiet. Für die tatsächliche Erschließung des Gebietes ist jedoch ein weiteres Regenrückhaltebecken (RRB) notwendig. Das bereits vorhandene RRB an der Kreuzung ist ausschließlich für das Regenwasseraufkommen des Rewe-Marktes berechnet und gebaut worden – warum wurde nicht bereits damals die Regenrückhaltung für die Gemeindefläche mit berücksichtigt?

 

Statt dessen wurde von der Gemeinde damals innerhalb der gemeindlichen Gewerbefläche ein weiteres RRB ausgewiesen. Um mit dem Oberflächenwasser aber an die Leitungen an der B 207 zu gelangen, blieb die Gemeinde auf Leitungsrechte des Landwirtes angewiesen, da diesem auch die Fläche gehört, die östlich an Rewe angrenzt – alternativ müssten die Leitungen über die gesamte bereits bebaute Rewe-Fläche verlegt werden. Dieser Umstand der ungeklärten Leitungsrechte war Herrn Dr. Rüberg als Bürgermeister der vergangenen Wahlperiode bekannt. Eine Einigung mit dem betroffenen Landwirt hatte er nicht herbeigeführt. Die Umsetzung einer Erschließung des Gewerbegebietes war damit nicht möglich.

 

Außerdem hatte der Kreis die Einleitungsgenehmigung des Regenwassers aus dem Planungsgebiet mit zahlreichen Auflagen versehen, deren Abarbeitung umfangreiche Zeit und Folgekosten in Anspruch nahm. Erste Gespräche in dieser Legislaturperiode mit Planern, Wirtschaftsförderungsgesellschaft und Interessenten führten außerdem zu dem Ergebnis, dass mit dem möglichen Erlös aus den Grundstücksverkäufen die notwendigen Erschließungskosten bei weitem nicht gedeckt werden – so die nüchterne Erkenntnis der Wirtschaftlichkeitsberechnung. Ein größeres und damit rentableres Gewerbegebiet wird vom Land jedoch nicht genehmigt, da Dassendorf auf keiner Erschließungsachse liegt, die das erlauben würde.

 

Die interessierten Gewerbetreibenden selbst wollen eine eigene Erschließung des Gebietes nicht in die Hand nehmen, sondern voll erschlossene Grundstücke der Gemeinde kaufen. Die Gemeinde hat bereits rund 400.000 Euro durch Ankauf der Fläche und erhebliche Beteiligung an Planungs- und Herstellungskosten in die Fläche investiert– so hatte es Dr. Rüberg bei Entstehung vom neuen Rewe-Markt „ausgehandelt“.

 

Vor diesem Hintergrund wurde dann in dieser Legislaturperiode planerisch angestrebt, das notwendige RRB von den kostbaren Gewerbeflächen auf die angrenzenden Ackerflächen an der B 207 zu verlegen. Eine Einigung musste diesbezüglich mit besagtem Landwirt herbeigeführt werden, dem sowohl die angrenzende Fläche gehört als auch die durch die neue B-Planung zur Gewerbefläche umgewidmete Ackerfläche an der Bargkoppel.

 

Nach zähem Ringen schien die Einigung im Frühjahr 2011 nah. Dabei ging es vor allem um die Erschließungskostenbeteiligung des Landwirtes. Laut Aussage der Verwaltung und juristischem Gutachten der Gemeinde sei der Landwirt mit seiner künftigen Gewerbefläche auch an den Erschließungskosten heranzuziehen. Die Fläche liege zwar an der Bargkoppel, aber der Landwirt könne seine Fläche nur über eine im B-Plan zugelassene „Bedarfszufahrt“ erreichen.

 

Außerdem sei eine vollständige Erschließung samt Oberflächenentwässerung über die Bargkoppel nicht sichergestellt. Zur vollständigen Erschließung der Fläche wurde eine Stichstraße vom Erschließungs-Wendehammer des Gemeindegewerbegebietes zur Fläche des Landwirtes geplant. Von diesem Vorgehen ist der Landwirt in den Gesprächen nachweislich in Kenntnis gesetzt worden.

 

Auf dieser Grundlage wurde auch der Preis für die RRB-Fläche an der B 207 ausgehandelt. Insgesamt geht es hier für Gemeinde und Landwirt um nicht unerhebliche Kosten. Der Planungsgewinn einer Ackerfläche (Wert weniger als 5 Euro pro qm) gegenüber einer erschlossenen Gewerbefläche (Verkaufswert über 50 Euro) ist erheblich. Insbesondere für den, der sich nicht an Erschließungskosten von ca. 30 Euro pro qm beteiligt.

 

In einem gemeinsamen Treffen mit dem Landwirt und mir als Bürgermeisterin unter Beteiligung der Verwaltung wurde schließlich im Frühjahr 2011 eine Einigung protokolliert und von allen Beteiligten bestätigt. Die Gemeindevertretung stimmte dem notariellen Abschluss eines Kaufvertrages für die RRB-Fläche mit dem Landwirt zu und beauftragte die Bürgermeisterin, diesen durchzuführen – vertrauend auf die von mir dargestellten Verhandlungsergebnisse. Eine bedrohliche Erkrankung meinerseits führte dann dazu, dass nicht ich den Notarvertrag mit dem Landwirt abschloss, sondern mein Stellvertreter, Herr Dr. Rüberg.

 

Dieser fühlte sich nicht an die bisherigen Verhandlungen gebunden. Gemeindliche Gremien wurden von ihm nicht über anderslautende Gespräche in Kenntnis gesetzt. Der von ihm geschlossene Vertrag fußte letztlich darauf, dass das Gebiet des Landwirtes nicht durch eine Stichstraße mit dem Gewerbegebiet zu verbinden sei – dies als aufschiebende Bedingung für die Umsetzung des Kaufvertrages zum notwendigen RRB an der B 207 mit dem offensichtlichen Ziel, den Landwirt von Erschließungskosten frei zu halten. Im Planungsausschuss war der B-Plan zunächst sogar ohne Stichstraße beschlossen worden, dann aber –auf Drängen von Planungsbüro und Verwaltung, die den Stich für eine Erschließung der Fläche notwendig hielten – wieder eingesetzt worden. Als ich meine Amtsgeschäfte wieder aufnehmen konnte, war der (privatrechtliche) Kaufvertrag jedoch so nicht umzusetzen – was richterlich bestätigt wurde - da der B-Plan den zwischen Dr. Rüberg und dem Landwirt ausgehandelten neuen Bedingungen (ohne Stichstraße) nicht entsprach.

 

Dies wiedersprach jedoch den jedoch den Bau-/Planungs-und Erschließungsrechtlichen juristischen Erkenntnissen von Gemeinde und Verwaltung, die vor einer Umsetzung ohne Stichstraße warnte, da das Landwirt-Grundstück in dieser Form nicht als voll erschlossen gelten könnte. Eine Einigung war in dieser verfahrenen Lage nicht möglich. Der Landwirt entzog sich jeglicher Gespräche. Die zeitnahe Erschließung der Fläche liegt jedoch im Interesse der Gemeinde, da ein erheblicher Anteil an Gemeindemitteln bereits in der Fläche gebunden sind und es mehrere ortsansässige Interessenten gibt, die auf eine baldige Erschließung der Fläche hoffen.

 

Somit hat der Planungsausschuss in seiner Sitzung am 1.10.2012 nun einen Aufstellungsbeschluss gefasst, nachdem die Stichstraße aus dem B-Plan genommen wird – ungeachtet der Frage, was dies für die spätere Erschließung des Grundstücks des Landwirtes bedeutet. Sobald der neue B-Plan rechtswirksam wird, kann der Kauf der RRB-Fläche abgewickelt werden. Aller Voraussicht nach kann dann 2013 mit der Erschließung des Gewerbegebietes begonnen werden.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Aktuell Dezember 2011

Interessante Gewerbeflächen in Dassendorf

 

Die 1. Änderung der Satzung über den Bebauungsplan (B-Plan) Nr. 23 „Verbrauchermarkt und Gewerbe“ für das Gebiet südlich der B 207 und östlich der B 404 ist nach Beschluss der Gemeindevertretung und entsprechendem Aushang in Kraft getreten. Damit sind die planungsrechtlichen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Rewe den Getränkemarkt an den neuen Standort verlagern kann. Außerdem umfasst der geänderte B-Plan die Erschließungsstraße für das geplante Gewerbegebiet.

 

Zur Oberflächenentwässerung des neuen Gewerbegebietes wird ein weiteres Regenrückhaltebecken an der B 207 nötig, nachdem in den ursprünglichen Planungen das Rewe-Regenrückhaltebecken leider nicht für die Entwässerung der Gemeindeflächen mit ausgelegt worden war und eine Erweiterung des Beckens technisch komplizierter und teurer würde als der Neubau eines Beckens. Das Becken wurde außerdem entgegen der Ursprungsplanung außerhalb des Gewerbebereiches vorgesehen, um mehr Gewerbefläche veräußern zu können. Außerdem ist eine Skateranlage hinter dem neu entstehenden Getränkemarkt im B-Plan eingetragen. Damit ist an dieser Stelle die Errichtung einer Skateranlage planungsrechtlich möglich. Die entsprechende Fläche ist jedoch bisher nicht im Gemeindebesitz und somit eine Realisierung des Vorhabens erst in einem späteren Schritt denkbar, sofern sich Interessierte finden, die die Finanzierung und Durchführung eines solchen Projektes mit tragen.

 

Auf Grundlage des nun gültigen B-Plans wird das Gewerbegebiet zügig erschlossen. Bei Interesse an einem Gewerbegrundstück oder Rückfragen (welche Art von Betrieben sich im Gewerbegebiet ansiedeln darf, unter welchen Voraussetzungen auch Einzelhandelsbetriebe ausnahmsweise zulässig sind und ob eine Betriebswohnung gebaut werden darf), wenden Sie sich bitte an Frau Kreutzfeld, Kämmerei des Amtes Hohe Elbgeest unter 04104-990-231 oder an mich.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Aktuell September 2011

Gewerbeflächen in Dassendorf

Am 23. August hat der Planungsausschuss die Änderung des Bebauungsplans Gewerbegebiet in Hinblick auf den Getränkemarktanbau an den Rewe-Markt und bezüglich des Gewerbegebiets August-Siemsen-Straße beraten. Dabei wurden Anregungen im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit geprüft. Die eingereichten Stellungnahmen von Bürgern und Trägern öffentlicher Belange (TöB) wurden im Beisein des beauftragten Planungsbüros teilweise ergänzt und geändert. Der Ausschuss fasste einstimmig den Beschluss für die nächsten Verfahrensschritte.

Im Gewerbegebiet Bargkoppel (nördlich Bargkoppel, südlich Alter Frachtweg, westlich Steinberg) soll künftig ein Streifen als Mischbaufläche ausgewiesen werden. Dieser liegt nördlich der vorhandenen Gewerbefläche an der Bargkoppel. Entsprechende Aufstellungsbeschlüsse zur Änderung des Flächennutzungsplans und des Bebauungsplanes wurden mehrheitlich gefasst, werden nun durch Aushang bekannt gemacht und im Bauamt zur Unterrichtung der Öffentlichkeit wie üblich ausliegen.

Der Planungsausschuss behandelt sämtliche Bauanträge seit jeher nicht-öffentlich. Namen, Grundrisse der Bauvorhaben und ähnliches werden hier besprochen, weshalb die Verwaltung hinsichtlich des Datenschutzes auf nicht-öffentliche Behandlung hinwirkt. Auf Nachfrage der CDU-Fraktion soll dieses Vorgehen nun geprüft werden.

Karl-Hans Straßburg, Vorsitzender des Planungsausschusses

 

Aktuell Juni 2011

Erschließung des Gewerbegebietes

Es geht weiter

Als vor einigen Wochen die Flächen des Dassendorfer Gewerbegebietes umgepflügt wurden, kam die Sorge auf, dass die Erschließung wieder in den Dornröschenschlaf der vergangenen Jahre verfallen würde. Das ist aber nicht der Fall. Es ging lediglich darum, den verwilderten Zustand der Fläche zu beheben. Die Erschließungsmaßnahme soll vielmehr zügig umgesetzt werden, denn Zeit ist auch hier Geld.

Es gibt Interessenten für die Flächen, die Haushaltsmittel stehen bereit und das Ministerium hat grünes Licht für die Erweiterung des REWE-Marktes gegeben. Ein Planungsunternehmen ist dabei, den Bebauungsplan so zu ändern, dass die Oberflächenentwässerung wirtschaftlicher wird und der REWE-Markt einen Getränkemarkt bekommt.

Voraussetzung für die Umplanung war der Erwerb eines Grundstücks nordöstlich vom REWE-Markt für die Verlagerung des Regenrückhaltebeckens. Der zugehörige Kaufvertrag konnte in diesen Tagen abgeschlossen werden, so dass alle wesentlichen Hindernisse für Erschließung und Nutzung der Flächen des Gewerbegebietes nun ausgeräumt sind.

Mittlerweile liegt auch eine Bilanz der Maßnahme vor. Für den Abschluss der Erschließungsmaßnahmen werden noch ca. 607.000 € aufzubringen sein, denen ca. 844.000 € Einnahmen durch Grundstücksverkäufe gegenüberstehen. Rechnet man alle Kosten vom ersten Tag bis zum Verkauf des letzten Grundstücks, so hat die Gemeinde nur 292.000 € investiert und sich dadurch langfristig Arbeitsplätze und Steuereinnahmen gesichert. Die Investition in die Zukunft wird sich schon in wenigen Jahren mehr als bezahlt machen.

Dr. Helmut Rüberg, erster stv. Bürgermeister


 

Aktuell Mai 2011

Erschließung des neuen Gewerbegebietes begonnen

Gewerbeförderungs- und Planungsausschuss hatten bereits darüber beraten. Die Gemeinde ist in Gespräche mit den Interessenten eingetreten. Nun hat die Gemeindevertretung die Planung der Erschließungsarbeiten beauftragt und den Erwerb weiterer Flächen zur Verlagerung des für das Gewerbegebiet notwendigen Regenrückhaltebeckens beschlossen. Über den Ankauf einer Skaterfläche soll zu gegebener Zeit verhandelt werden. Die Gemeindevertreter berieten auch über die Gestaltung des Kaufpreises für die neuen Gewerbeflächen. Um konkurrenzfähig mit dem nahen Gewerbegebiet in Geesthacht zu sein, haben sie beschlossen, sich an dortigen Preisen zu orientieren.

Die Gesamtkosten der Gemeinde für Ankauf und Erschließung des Gewerbegebietes werden sich auf rund 1,13 Millionen Euro belaufen.  Damit macht die Gemeinde einen geschätzten Verlust von rund 300.000 Euro.

Die maßgeblichen Entscheidungen wurden durch den Ankauf der Fläche bereits in der vergangenen Wahlperiode getroffen – Wirtschaftlichkeitsberechnungen sind damals nicht erfolgt. Nun muss die Gemeinde das Beste daraus zu machen, in dem das Gebiet erschlossen wird und örtliche Anbieter damit die Chance bekommen, ihren Betrieb zu erweitern und ihr Geschäft auszubauen. Erst wenn das erfolgreich gelingt, kann sich die Gemeinde hoffentlich über steigende Gewerbesteuereinnahmen freuen.

Weitere Interessenten für das Gewerbegebiet sind willkommen. Bitte setzen Sie sich bei Interesse an Dassendorfer Gewerbeflächen mit der stellvertretenden Kämmereileiterin Frau Kreutzfeld vom Amt Hohe Elbgeest unter 04104-990-231 oder per Mail an b.kreutzfeld@amt-hohe-elbgeest.de in Verbindung.

 


 

Aktuell Februar 2011

Getränkemarkt Rewe

Umzug jetzt möglich

Beim Neubau des REWE-Marktes durfte der Getränkemarkt aufgrund von Landesvorgaben nicht wie gewünscht mit umziehen. Jetzt haben wir in Kiel erreicht, dass der Getränkemarkt unter Auflagen umgesiedelt werden kann.

Die notwendigen Änderungen des Bebauungsplanes werden in den Gemeindegremien in den nächsten Monaten beraten. Die Rewe-Erschließungsgesellschaft hat sich in ersten Gesprächen zur Kostenübernahme der Planungen bereit erklärt und wird in diesem Zuge auch die Bebauungs-Planungskosten für das Regenbecken des Gewerbegebietes der Gemeinde übernehmen. Inwieweit im unmittelbaren Anschluss an dieses Gebiet auch eine Skateranlage vorgesehen werden könnte, werden wir bei diesen Planungen – in Abstimmung mit dem Rewe-Investor – außerdem prüfen.

Planung und Bau des Getränkemarktes werden voraussichtlich nicht vor Anfang/ Mitte nächsten Jahres abgeschlossen. Bis dahin verbleibt der Getränkemarkt am alten Standort, wo Sie außerdem neben Arztpraxen und Apotheke künftig auch eine Eisdiele vorfinden werden. Die Umbauarbeiten sind derzeit im Gange. Eine Belebung des alten REWE-Standortes ist auch seitens der Gemeinde sehr zu begrüßen.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg


 

Aktuell Januar 2011

Erschließung des Gewerbegebietes

Planungen laufen für 2011

In seiner November-Sitzung hat der Gewerbeförderungsausschuss einstimmig beschlossen, die Erschließung des Gewerbegebietes (August-Siemsen-Straße, südlich des neuen Rewe-Marktes) in die Haushaltsplanungen für 2011 einzubeziehen. Bei einer Erschließung des Ge-bietes ist ein weiteres Regenrückhaltebecken (RRB) notwendig, da die Entwässerung des Gewerbegebietes zum damaligen Zeitpunkt nicht in die Kapazitätsplanung des Rewe-RRB aufgenommen worden war. Der in der vergangenen Wahlperiode aufgestellte Bebauungsplan für das Gewerbegebiet sieht das RRB direkt im Einfahrtsbereich des Gewerbegebietes vor. Kostbare Gewerbefläche würde somit verlorengehen. Eine Verlegung des RRB an die B 207 wird daher angestrebt und die Planung des Gebietes in dieser Richtung fortgeführt.  Die Kämmerei ermittelt derzeit die Kosten einer Erschließung und bezieht diese in die Haushalts-planungen für 2011 ein.

In den nächsten Wochen werden bisherige Interessenten von Gewerbeflächen zu einem Ge-spräch über das weitere Vorgehen geladen. Der Vorsitzende des Gewerbeförderungsausschus-ses, Prof. Weinerth, wird den Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Herzogtum Lauenburg, Herrn Hesse, zu einer nächsten Ausschuss-Sitzung einladen.

 

Martina Falkenberg, Bürgermeisterin

 


 

Aktuell Februar 2010

Mehr Gewerbeflächen möglich?

Zur möglichen Erschließung und Vermarktung des Dassendorfer Gewerbegebietes habe ich ein weiteres Gespräch mit dem Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Lauenburg (WFL) Herrn Hesse, dem Fachplaner Herrn Hölbling, Mitarbeitern der Kämmerei des Amtes Hohe Elbgeest geführt. Herr Hölbling hat Möglichkeiten der Erschließung vorgestellt. Derzeit werden die Kosten für eine Straßenerschließung, Regenrückhaltebecken, Ver- und Entsorgungsleitungen vom Planungsbüro ermittelt.

Haushaltsmittel dafür müssen eingeplant werden. Ein gemeinsamer Termin mit allen bisherigen Interessenten ist angedacht. Der Planer soll zudem in den Gewerbeförderungsausschuss geladen werden, um seine Pläne zu erläutern. 

Martina Falkenberg, Bürgermeisterin

 

 

Wo kommen die Getränke hin?

Zum Standort des Rewe-Getränkemarktes hat es in den vergangenen Wochen verschiedene Gespräche gegeben. Rewe wünscht sich eine Zusammenlegung mit dem Markt am neuen Standort. Dies wurde bisher von der Landesplanung mit dem Hinweis auf die Begrenzung der Verkaufsfläche verwehrt. Es soll geprüft werden, inwieweit hier ein Vorstoß bei der Landesplanung erzielt werden kann.

Dies war auch Thema im Gewerbeförderungsausschuss Mitte Januar unter Leitung von Herrn Prof. Weinerth (CDU). Außerdem hat der Ausschuss sich mit der möglichen Nutzung des Rewe-Komplexes am Falkenring beschäftigt, allerdings sind die Einflussmöglichkeiten der Gemeinde begrenzt.

Die Vorgaben des bestehenden Bebauungsplans sind im Interesse der Einwohner und auch des Gebäudeeigentümers geschützt. Damit ist zum einen der Lärmschutzwall zu erhalten, der die Sichtachse von der Straße einschränkt und somit dem Einzelhandel ein Dorn im Auge ist. Zum anderen können die Möglichkeiten der Einzelhandelsnutzung, die bereits bestehen, nicht eingeschränkt werden.

Voraussichtlich bis Ende des Jahres ist noch der Getränkemarkt im alten Rewe-Gebäude untergebracht. Der Eigentümer sucht derzeit Interessenten für die frei werdende Gewerbefläche und schließt mögliche notwendige Umbauten im Interesse künftiger Mieter nicht aus. Auch die Gemeinde hat ein Interesse daran, dass dieses Gebäude attraktiv für das Wohngebiet und die Nahversorgung bleibt.

Martina Falkenberg, Bürgermeisterin

 


 

Aktuell Dezember 2009

 

Verkehrsgünstiges Gewerbegebiet

Investoren willkommen

Wegen Erschließung und Vermarktung des Dassendorfer Gewerbegebiets habe ich ein Gespräch mit dem Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Lauenburg (WFL), Herrn Hesse, geführt. Eine finanzielle Förderung sowie eine Vermarktung durch die WFL konnte er nicht unmittelbar in Aussicht stellen. Die wirtschaftliche Lage mache eine Vermarktung von Gewerbeflächen derzeit schwierig. Von weitreichenden und damit teuren Erschließungsmaßnahmen rät die WFL ab. Dennoch soll in weiteren Gesprächen im Dezember erörtert werden, wie die Fläche sinnvoll nutzbar gemacht werden kann. Danach ist ein gemeinsamer Termin mit den Interessenten angedacht.

Wer sich für ein Gewerbegrundstück interessiert, verkehrsgünstig an der Kreuzung B 404 und B 207 gelegen, wendet sich bitte telefonisch an mich (0151 50463557)

Martina Falkenberg, Bürgermeisterin

 


 

Aktuell Oktober 2009

 

Ampelschaltung B207

Sicher zum neuen Rewe-Markt

Der neue Rewe-Markt ist eröffnet. Dies hat – neben einem erweiterten Warenangebot und einladenden Verkaufsräumen – auch zu einer entspannteren Parkplatzsituation beim Einkauf geführt. Doch auch Fußgänger aus Richtung Mühlenweg wollen weiterhin den Rewe-Markt sicher erreichen. So wurde ich in den letzten Tagen darauf hingewiesen, dass die Ampelschaltung an der Kreuzung so knapp getaktet sei, dass eine Überquerung für Menschen mit Gehwagen oder auch Kleinkinder kaum in der Ampelphase möglich sei. Umgehend habe ich das Straßenbauamt in Lübeck und die Straßenmeisterei auf diesen Umstand hingewiesen, so dass hoffentlich schon bald Abhilfe geschaffen werden kann.

Martina Falkenberg, Bürgermeisterin

 

 


 

Aktuell September 2009

 

10. September 7 Uhr

REWE-Markt wird eröffnet

Am Donnerstag, 10. September um 7 Uhr ist es so weit: Der neue Rewe-Markt öffnet seine Türen. Mit rund 1.000  qm ist die Verkaufsfläche des neuen Marktes rund 200 qm größer als bisher. Mehr wurde von Land und Kreis nicht genehmigt, da Dassendorf nur für seinen eigenen Bedarf bauen darf. So bleibt der Getränkemarkt am alten Standort  ebenso erhalten wie Apotheke, Ärzte und Blumenladen.

Die Bäckerei zieht mit ins neue Gebäude und wird dort hoffentlich wie bisher für Treffpunkt-Atmosphäre sorgen.

Insbesondere Fußgänger und Radfahrer werden sich nun mit der neuen  - für viele beschwerlicheren – Erreichbarkeit an der Bundesstraße vertraut machen müssen. Die Parkplatzsuche für Autofahrer wird durch das Mehrangebot zur Verfügung stehenden Parkplätzen entspannter sein.

Aber es findet nicht nur ein räumlicher Wechsel, sondern auch ein Generationswechsel in der Geschäftsleitung statt. Und so freue ich mich ganz besonders, dass die Leitung des neuen Marktes in den guten Händen der Familie Hoffmann bleibt.

Ich wünsche Herrn Sönke Hoffmann und seinem ganzen Team einen guten Start im neuen Laden und viele zufriedene Kunden in den nächsten Jahren.

Martina Falkenberg, Bürgermeisterin

 


 

Aktuell August 2009

 

Gewerbegebiet

Interessante Flächen könnten entstehen

Experten halten die Vermarktung des bisher nicht erschlossenen Gewerbegebietes an der B404/B207 für problematisch, da weitere Erschließungskosten die Grundstückspreise für Interessenten in eine Höhe treiben, die der Konkurrenz in nahegelegenen, verkehrsgünstigeren Gebieten nicht standhalten könnten.

In der vergangenen Wahlperiode hat die Gemeinde die Fläche (neben dem jetzt entstehenden Rewe-Markt) gekauft und dabei 311.000 Euro Gemeindegelder in 18.500 qm Ackerland investiert. Mit dem Rewe-Investor hat der Bürgermeister damals einen Erschließungsvertrag vereinbart, nach dem die Gemeinde Dassendorf die Hälfte der Erschließungskosten für gemeinsam nutzbare Maßnahmen trägt.

So kamen im Laufe der bisher erfolgten Rewe-Erschließung bereits Kosten für Vermessungen, Versorgungsleitungen, Linksabbiegespur etc. in Höhe von rund 75.000 Euro für die Gemeinde hinzu. Die Gemeinde muss jetzt großes Interesse daran haben, dass die dort gebundenen Mittel möglichst umgehend wieder freizusetzen.

Bei der weiteren Erschließung müssen wir jedoch den späteren Quadratmeterpreis für mögliche Interessenten im Auge behalten. Der Gewerbeförderungsausschuss hatte unter seinem bisherigen Vorsitzenden Herrn Dr. Rüberg (CDU) zuletzt im August 2008 getagt und keinen Vorschlag zum weiteren Vorgehen erarbeitet.

In den nächsten Wochen werde ich mit dem neuen Ausschuss-Vorsitzenden Herrn Prof. Weinerth (CDU) den Sachstand und meine Gespräche mit Planungsbüros und möglichen Interessenten erörtern, um im Fachausschuss unter neuer Leitung baldmöglichst zu beraten, wie bei der Vermarktung des Gewerbegebietes weiter vorzugehen ist.

Martina Falkenberg, Bürgermeisterin

 


 

Aktuell Dezember 2008

REWE

Wann geht es los?

Sicher haben Sie es schon bemerkt: An der Kreuzung B207/ B 404 steht bereits ein Hinweisschild auf den REWE-Neubau. Mit den angekündigten Bauarbeiten auf dem neuen REWE-Gelände wurde jedoch bisher nicht begonnen. Nach ursprünglicher Planung sollten Mitte November die ersten Erdarbeiten durchgeführt werden.

Die von REWE mit der Erschließung des Geländes beauftragte Firma („Nordpunkt Service GmbH“) teilt nun mit, dass nach den derzeit vorliegenden ersten Angeboten der Generalunternehmer für das Gesamtvorhaben die Angebotsfrist zunächst bis zum 15.12.2008 verlängert wird, um weitere Bauunternehmen an der Ausschreibung zu beteiligen.

Somit wird der für dieses Jahr geplante Baubeginn für die Außenanlagen, insbesondere für die Erschließungsmaßnahmen, nicht mehr umzusetzen sein. Aus derzeitiger Sicht wird mit den Bauarbeiten nicht vor Februar 2009 begonnen.

Martina Falkenberg, Bürgermeisterin

 


Aktuell September 2008

Neuer REWE-Markt in Dassendorf

Baustart in Sicht

In der letzten Sitzung des Gewerbeförderungsausschusses wurde der Bauentwurf des neuen Rewe-Supermarktes an der Kreuzung B207/B404 der Öffentlichkeit vorgestellt. Es handelt sich dabei um einen Flachbau mit einer Verkaufsfläche von 1000 qm – das entsprich rund 400 qm mehr als bisher -  und einem im hinteren Bereich aufgestockten Lagerbereich. Etwa 100 Parkplätze sind vorgesehen. Das Investitionsvolumen beträgt ca. eine Million Euro.

In den letzten Wochen wurden von Seiten der Kreis-Behörden noch einige Hürden in den Weg gestellt, die aber Zug um Zug durch gute Zusammenarbeit zwischen Erschließungs-gesellschaft „Nordpunkt GmbH“ und gemeindlichen Gremien beiseite geräumt werden konnten. Somit ist von einem Baustart in etwa zwei bis drei Monaten auszugehen. Im Frühjahr 2009 wird der Markt voraussichtlich eröffnet.

Für uns Dassendorfer bedeutet Rewe nicht irgendeine Handelskette. Wir kaufen bei HOFFMANN ein. Vor diesem Hintergrund ist es uns besonders wichtig, die Zukunft des Inhabergeführten Unternehmens und die damit verbundenen Arbeitsplätze am Ort zu sichern.  Bei der immer stärker werdenden Konkurrenz großer Supermärkte in Umland-Gemeinden kann dies auf Dauer nur durch eine Markt- und damit Sortiments-Erweiterung erreicht werden. Auch wenn wir damit in Kauf nehmen müssen, dass der Weg für  Fußgänger und Radfahrer über die B207 beschwerlicher wird.

Der bisherige Rewe-Laden hat für unsere Gemeinde eine Treffpunkt-Funktion. Dieser Charakter soll im neuen Markt erhalten bleiben. Ein erweiterter Sitzbereich vor dem Backshop ist dabei ebenso vorgesehen wie ein Stellplatz für die beliebten Verkaufswagen.

Die spätere Nutzung des alten Rewe-Gebäudes steht derzeit noch nicht fest.

Voraussichtlich werden Ärzte, Apotheke und Blumenladen am dortigen Standort bleiben. Ein (Rewe-) Getränkehandel soll in einem Teil des alten Marktes eröffnet werden.  Es wird derzeit geprüft, ob das Amt Hohe Elbgeest einen Teil der Räumlichkeiten als Bürgerbüro nutzen könnte. Rewe führt im Oktober weitere Gespräche mit den Eigentümern des Gebäudes und nimmt gern Hinweise unserer Gemeinde auf Interessenten entgegen.

Im südlichen Anschluss an das neue Rewe-Gebäude entsteht ein 30 Hektar großes Gewerbegebiet. An einer Ansiedlung interessierte Firmen können sich mit der Gemeinde Dassendorf in Verbindung setzen. Der Gewerbeförderungsausschuss wird sich in den nächsten Sitzungen mit Möglichkeiten der Vermarktung des Gebietes zu befassen haben.

Martina Falkenberg, Bürgermeisterin

 

 


Aktuell Juli 2008

Erschließungsvertrag mit "Nordpunkt GmbH"

Südöstlich der Kreuzung B404/B207 liegt das neue Gewerbegebiet der Gemeinde Dassendorf. Ca. 10.000 qm mussten an anderer Stelle als Ausgleich für den Eingriff in Natur und Landschaft bereitgestellt werden. Die Gemeinde konnte dazu kostengünstig einen Teil der Wiese gegenüber Mascato am Müssenweg erwerben (ca.7000 qm). Der Rest der Ausgleichsfläche liegt auf dem Grundstück südlich der Gewerbefläche längs der Bundesstraße.

Die Sicherung dieser Ausgleichsflächen war der letzte Baustein, der für die Rechtskräftigkeit erforderlich war. Im nächsten Schritt war die Erschließung des Gebietes zu regeln. Als erstes sollen die Maßnahmen durchgeführt werden, die zur Erschließung des Sondergebietes  für den REWE-Markt (im Eigentum des Vorhabenträgers, Nordpunkt GmbH) erforderlich sind.

Diese Maßnahmen dienen teilweise auch der Erschließung des Gewerbegebietes. Dort hatte die Gemeinde schon vor einiger Zeit den größten Teil der Fläche erworben, damit eventuelle Planungsgewinne bei der Gemeinde verbleiben. Das Sondergebiet  für den REWE-Markt hat eine nutzbare Fläche von rund 6.500 qm. Das Gewerbegebiet hat eine Fläche von ca. 13.000 qm.

Der Gewerbeförderungsausschuss hat am 4. Juni den Abschluss eines Erschließungs-vertrages mit Nordpunkt GmbH beschlossen. Mit der Erschließung in der ersten Stufe wurde die Nordpunkt GmbH beauftragt. Gegenstand der Erschließung ist die Fläche des Sondergebietes, des Linksabbiegers, das anschließende Straßenstück (Zufahrt zum  Gewerbegebiet und zum REWE-Markt) und die Abwasserkanalisation. (siehe Abbildung).

Für die Erschließungsmaßnahmen, die auch der Erschließung der gemeindlichen Flächen im Gewerbegebiet dienen, fallen Kosten von 260.000 Euro plus MwSt an, von denen Nordpunkt GmbH 50 Prozent trägt. Somit liegen die anteiligen Erschließungskosten für die Gemeinde deutlich niedriger, als sich aus dem Verhältnis der Flächen ergeben würde. Die Kosten der Erschließung im Sondergebiet trägt Nordpunkt GmbH allein.

Mit den Ingenieurleistungen ist ein Büro aus Bordesholm beauftragt, das an anderer Stelle bereits ähnliche Maßnahmen geplant hat, auch hier gilt die hälftige Kostenteilung zugunsten der Gemeinde. An den Landesbetrieb Straßenbau sind rund 30.000 Euro Ablöse (plus MwSt) zu zahlen. Diese werden verlangt, weil Land und Bund  mit dem Linksabbieger in den nächsten 30 Jahren zusätzliche Unterhaltungskosten haben.

Die Zahlungen der Gemeinde erfolgen erst, wenn die Erschließungsanlagen fertig gestellt sind. Damit ist die Gemeinde davor geschützt, dass für halbfertige Anlagen bereits Kosten in Form von Abschlägen entstanden sind.

Die Erschließung wird durch die Höhenlage des nördlichen Grundstücksteils erschwert. Anders als bei erster Sicht zu vermuten, liegt dieser Teil tiefer als die maßgeblichen Kanalanschlüsse am Christa-Höppner-Platz. Deshalb wird eine Druckleitung erforderlich, die das Gebiet mit dem sonstigen Kanalnetz verbindet, die später auf die HSE übertragen und Teil des Dassendorfer Abwassernetzes wird.

Die Erschließung der gemeindlichen Gewerbeflächen erfolgt in einem weiteren Schritt. Vorher sollen die jetzt beauftragten Erschließungsmaßnahmen erledigt werden. Die Erschließung der Flächen für den REWE-Markt (Parkplatz) ist Sache der Nordpunkt GmbH. Der nach dem BauGesetzbuch übliche Anteil der Gemeinde an den Erschließungskosten entfällt. Nordpunkt GmbH hat bereits ein Architekturbüro mit der Planung des REWE-Marktes beauftragt. Sobald die Baugenehmigung vorliegt, sollen die Baumaßnahmen beginnen.

Dr. Helmut Rüberg, Ausschussvorsitzender Gewerbeförderung

 

Gemeinde Dassendorf
bgm-dassendorf(at)amt-hohe-elbgeest.de