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Nach 37 Jahren hat Elfriede Wetzler nun den AWO-Vorsitz abgegeben mit dem deutlichen Hinweis: „Ich bin noch nicht vom Fenster weg!“ Bürgermeisterin Martina Falkenberg dankte der Seniorin für ihr langjähriges Engagement: „Du bist auch nicht weg vom Fenster, Elfriede! Ich danke Dir im Namen der Gemeinde Dassendorf für Deinen ehrenamtlichen Einsatz und wünsche Dir, dass Du noch viele Ausflüge und Wettkämpfe im Telebowling mit Tatkraft und viel Spaß begleitest.“
Foto: Susanne Nowacki

Frühere Texte finden Sie im Archiv/ AWD Aktuell... 

 

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Aktuelle Bekanntmachungen des Amtes finden Sie hier (pdf)


Achtung! Bei Betreuungsbedarf im Schuljahr 2014/2015 

bitte umgehend anmelden!

Sollten Sie für Ihr Kind für das Schuljahr 2014/2015 einen Platz in der Betreuten Grundschule der TuS benötigen und diesen bisher nicht angemeldet haben, so setzen Sie sich bitte umgehend mit der TuS unter 0 41 04 / 8 09 60 in Verbindung. Ihre schriftliche Anmeldung kann dabei nur noch bis zum 5. Mai 2014 berücksichtigt werden. Nach diesem Zeitpunkt muss abschließend über Anzahl und Größe der Gruppen entschieden werden – und bei Bedarf einer dritten Betreuungsgruppe auch noch genügend Zeit für Personaleinstellungen und Renovierungsmaßnahmen bleiben. Schulträger und TuS bitten dafür um Ihr Verständnis.


Bitte beachten:

Vor den Frühjahrsferien führt der Schulverband eine Elternbefragung in Kitas und Schule durch, um den Bedarf in den kommenden Jahren an Betreuung vor und nach dem Unterricht zu ermitteln und entsprechende Kapazitäten zu planen.

Die ausgefüllten Fragebögen sollen bis 31. März zurückgegeben werden.


Kurz notiert:

Der Termin für den diesjährigen Frühjahrsputz steht für Sonnabend 12. April, 10 Uhr Treffpunkt Grundschule fest. Die Landesweite Aktion „Unser sauberes Schleswig-Holstein“ findet zwar bereits zwei Wochen vorher statt, aber aufgrund der Wetterlage hat sich dieser Termin meist als zu früh erwiesen.

 

Kein Aktuell im Briefkasten?

Leider kam es in den vergangenen Monaten immer wieder zu Lücken in der Verteilung des Sachsenwald Aktuell am zweiten Mittwoch im Monat. Ich habe deswegen Kontakt mit dem Viebranz-Verlag in Schwarzenbek aufgenommen. Mir wurde versprochen, die Austräger erneut zu instruieren, dass sie in alle Haushalte, die keinen „Werbung - nein danke“-Aufkleber auf einem gefahrlos erreichbaren Briefkasten haben, das beliebte Magazin einzuwerfen. Übrigens sucht der Viebranz-Verlag immer wieder zuverlässige Austräger (Schüler ab 13 Jahren, Hausfrauen oder Rentner) und ist dazu unter 04151-889074 erreichbar.

Meine Aktuell-Texte können Sie auf der Homepage der Gemeinde (www.dassendorf.de) nachlesen, das ganze Aktuell auf der Website www.viebranz.de im ePaper-Archiv finden. Einzelne Exemplare liegen im Amtsgebäude aus oder sind beim Viebranz-Verlag, Schefestraße in Schwarzenbek zu erhalten.

Wenn Sie das Aktuell nicht bekommen, melden Sie sich bitte unter Angabe Ihrer Adresse beim Viebranz-Verlag, Katharina Hoffmann, Leitung Distribution, Tel.: 04151 - 8890-74, k.hoffmann@viebranz.de.

Martina Falkenberg, Bürgermeisterin


Offener Ganztag an der Grundschule?

Der Schulverband hat sich am 11. Februar neben der Haushaltsberatung eingehend mit dem Thema der Schaffung einer Offenen Ganztagsschule auseinandergesetzt. Es entstand eine rege Diskussion zwischen Verbandsmitgliedern, Schulleiterin Biesenack, Sportvereinsvorsitzendem Ziolek, Vertretern der Betreuten Grundschule und des Elternbeirates.

Neben dem Grundsatzbeschluss zur Einführung einer offenen Ganztagsschule innerhalb der nächsten zwei Jahre wurden Inhalte der durchzuführenden Elternbefragung, die Freigabe von Mitteln für die Beauftragung eines Architekten mit Vorschlägen zur räumlichen Umsetzung einer Ganztagsbetreuung und – sofern notwendig – die Finanzierung von Renovierungsmaßnahmen für die Schaffung einer dritten Betreuungsgruppe der Betreuten Grundschule zum Schuljahr 2014/2015 beschlossen.

Allen Beteiligten wurde die Tragweite und Komplexität der Maßnahmen von der Erstellung eines Konzeptes, Klärung der Fördermittelmöglichkeiten und Finanzierungsfragen sowie räumlicher Notwendigkeiten bis hin zu deren Umsetzung deutlich. Mittlerweile haben sich Schulverbandsvorsitzende, Schulleiterin, Sportvereinsvorsitzender und Betreuerinnen der Betreuten Grundschule das Konzept der Offenen Ganztagsschule in Börnsen vor Ort eingehend erläutern lassen und einen praktischen Einblick in die erfolgreiche Umsetzung eines Konzeptes erhalten. Weitere Ganztagsangebote im Amtsbereich sollen angeschaut werden. Vor der Beauftragung eines Architektenbüros mit der Erstellung von Raumvorschlägen muss gemeinsam festgelegt werden, von welchen möglichen Betreuungszahlen für die Zukunft überhaupt ausgegangen und wofür Raum zur Verfügung gestellt werden soll. Hinweise darauf wird auch die derzeit erarbeitete Elternbefragung liefern.

Martina Falkenberg, Vorsitzende des Schulverbandes Dassendorf-Brunstorf-Hohenhorn


Hier finden Sie die Unterlagen zur Umfrage des Schulverbandes -

Rückgabe bis 31. März 2014.

Brief (pdf)

Fragebogen (pdf)

 


 

Aktuell April 2014

Kuhkoppel oder doch lieber Elbtwiete?

Die Erschließung des Neubaugebietes an der B 207 ist im vollen Gange. Viele der 33 Grundstücke sind bereits veräußert, oft an Dassendorfer Bürger. Nachdem der Bebauungsplan 27 Rechtsgültigkeit erlangt hat, stellen die Bauherren nun ihre Bauanträge bei der zuständigen Kreisbehörde. Auch die Planungen des örtlichen Investors für die  Seniorenwohnanlage schreiten weiter voran.

Im Baugebiet wird die Gemeindevertretung zwei neue Straßen benennen. An dieser Stelle habe ich bereits vor einiger Zeit um Namensvorschläge gebeten. Bisher liegen einige interessante Vorschläge vor: Doktor-Hertel-Kehre, Pastor-Schirren-Weg, Auf der Koppel, Wiesenweg, Kuhkoppel, Eichhörnchenweg, Mross-Weg, Am Sachsenwald, Elbtwiete, Am Geesthang, An de Geest, Schwalbenweg, Lerchenweg, Frühlingssstraße.

Haben Sie weitere Vorschläge? Dann melden Sie diese umgehend bei mir unter 0151-50463557 oder 04104-990-122 (Sekretariat Frau Lutkat). Die Gemeindevertretung bezieht diese gern in die kommenden Beratungen ein.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Kreis bewilligt Zuschuss zur Straßensanierung

Die Asphaltdecke des Kreuzhornweges zwischen Ecksweg und Meyersweg muss dringend saniert werden. Nun hat der Kreis Herzogtum Lauenburg der Gemeinde die beantragten Fördermittel in diesem Jahr bewilligt. Die Gemeinde hat die bereits in 2013 bestellten Reparaturen von Teilbereichen deshalb kurzfristig zurückgestellt.

Die Deckensanierung soll im Zuge der Straßenreparaturarbeiten 2014 mit ausgeschrieben und im Laufe des Jahres durchgeführt werden. Die Rohrleitungssysteme in diesem Bereich waren bereits in den vergangen Jahren überprüft worden, so dass einer Straßenreparatur keine tieferliegenden Schäden entgegenstehen sollten.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Liebe Dassendorferinnen und Dassendorfer,

liebe Mitglieder der Kirchengemeinde Brunstorf,

die Gemeinde Dassendorf und die Kirchengemeinde Brunstorf planen derzeit gemeinsam ein neues Konzept für die kirchlichen Gemeinderäume an der Versöhnungskirche. Diese Planungen sehen den Umbau der Kirchengemeinderäume für eine weitere Krippengruppe zur Betreuung von Unter-dreijährigen Kindern durch den Evangelischen Kindergarten vor. Außerdem soll der Kirchenraum flexibler genutzt werden können und damit die Kirche selbst mit mehr Leben gefüllt werden.

Gern möchten wir Ihnen auf einer gemeinsamen Informationsveranstaltung am Sonntag, 13. April um 11 Uhr in den kirchlichen Gemeinderäumen das neue Konzept und die damit verbundenen neuen Möglichkeiten vorstellen und laden Sie herzlich dazu ein.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg und Pastorin Angelika Gogolin

 

Gemeindevertretung berät öffentlich am 8. April

Die Gemeindevertretung wird sich auf ihrer Sitzung am 8. April mit dem Neuerlass der Benutzungssatzung einschließlich eines Gestaltungskonzeptes für den kommunalen Friedhof befassen sowie die Sanierung des Kreuzhornweges zwischen Ecksweg und Meyersweg erörtern. Auch ein Beschluss zum Aktionsplan gemäß Bundesimmissionsschutzgesetz muss gefasst werden.

Die Sitzung findet wie immer öffentlich ab 19.30 Uhr im Multifunktionssaal, Christa-Höppner-Platz 1, statt. Teil der Sitzung ist stets auch eine Einwohnerfragestunde zu Beginn, in der Sie Ihre Anliegen an die Gemeinde vorbringen und Fragen stellen können an Bürgermeisterin und Fraktionen. Ich freue mich über viele interessierte Zuhörer und Zuhörerinnen.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Straßenverkehr unter die Lupe genommen

Am 11. März nahmen Vertreter der Amtsgemeinden, der Polizei, der Straßenmeisterei und vom Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV-SH) eine Verkehrsschau im Amtsgebiet vor. Die Vertreter der Amtsgemeinden sprachen dabei eine Vielzahl von Problemen im regionalen Straßenverkehr an und erläuterten diese in Besichtigungen vor Ort. Insbesondere die Bundes- und Landstraßen führen mit ihrem erheblichen Verkehrsaufkommen zu Problemen, auf die die Gemeinden selbst leider keinerlei Einfluss ausüben können.

Auch der Einfluss des LBV ist wegen der landesrechtlichen Vorgaben äußerst begrenzt. Trotz Gefahrensituationen für Fußgänger und Radfahrer gibt es an den Bundes- und Landesstraßen  keinen Handlungsspielraum, die freie Fahrt für den motorisierten Verkehr zu Gunsten von Fußgängern, Radfahrern oder Anliegern zu beschränken. 

Zu wenige Fußgänger queren den Mühlenweg

Zum Fußgängerüberweg Mühlenweg (L 314) Höhe Hasenwinkel erklärte der LBV erneut die Voraussetzungen nach der Richtlinie für die Anlage und Ausstattung von Fußgängerüberwegen (R-FGÜ 2001). Diese Bundesrichtlinie war im Jahr 2001 so überarbeitet worden, dass nunmehr keine Ausnahmeregelungen für Überwege getroffen werden können. Voraussetzung  für die Schaffung von Überwegen ist, dass in Spitzenstunden mindestens 50 Personen die Straße an dieser Stelle überqueren, wobei gleichzeitig mindestens 200 Kraftfahrzeuge die Straße befahren. Die erforderliche Anzahl an querenden Fußgängern ist jedoch am Mühlenweg nicht zu erreichen, ein Überweg kann damit nicht geschaffen werden. Der LBV sieht die Verkehrsproblematik und hat – ebenso wie im Bereich der Bundesstraße 207 - engmaschige Geschwindigkeitskontrollen zugesagt.

Wo fängt eigentlich Dassendorf an?

Auffällig sind in Dassendorf die zahlreichen Ortseingangsschilder. Auf die Anfrage, diese (insbesondere auf der Bundesstraße) zu versetzen und die Geschwindigkeit damit in größeren Teilen zu verlangsamen, machte der LBV deutlich, dass Ortstafeln immer dort stehen, wo geschlossene Bebauung mit Grundstückszufahrten sichtbar sind und damit eine „erkennbare Ortslage“ besteht. Dies sei in Dassendorf an vielen Stellen der B 207 nicht der Fall. Bei der Einmündung in das Neubaugebiet wird das LBV nach Fertigstellung prüfen, ob hier eine Geschwindigkeitsreduzierung möglich ist.

Tempo-30-Zonen werden diskutiert

Mehr Gestaltungsmöglichkeiten hat die Gemeinde bei den Gemeindestraßen. Der Umweltausschuss möchte sich erneut mit einer weitergehenden Verkehrsberuhigung des Bornwegs als Tempo 30-Zone befassen. Dieser Maßnahme könnte der LBV zustimmen. Auch die Katenkoppel könnte von der Gemeinde wieder als Tempo 30-Zone eingerichtet werden.

Die vom Umweltausschuss thematisierte Einrichtung einer Einbahnstraße im Südweg ist wegen des Verkehrsflusses auf dem Wendelweg vorbei an Schule und Kita und wegen der Anlieger-Akzeptanz eher kritisch zu sehen. Die Einrichtung von Parkverboten in Anliegerstraßen kann nicht angeordnet werden, da hier bereits aufgrund der geringen Breite ein Parkverbot besteht, die Restbreite muss drei Meter betragen.

Radwege besser erkennen

Fraktionsübergreifend herrscht Einigkeit darüber, die Radwege in den Straßenausfahrten Sperberweg, Stemmenkamp und Rehkamp jeweils rot zu markieren, um den ausfahrenden Verkehr optisch eindringlicher auf mögliche Radfahrer hinzuweisen. Die Durchführung einer solchen Maßnahme wird nun geprüft. Ebenso wird in den Gemeindegremien beraten, ob Piktogramme mit der Aufschrift „30“ auf dem Bornweg vor der Schule aufgetragen werden.

Martina Falkenberg, Bürgermeisterin

 

Drainage klappt – jetzt streikt der Schacht

Am Bornweg kommt es gelegentlich bei Starkregenereignissen zu Überschwemmungen, da der Schacht der Oberflächenentwässerung das Regenwasser nicht hinreichend aufnehmen kann. Der sogenannte „Alte Sportplatz“ war vor einiger Zeit saniert und mit einer Drainage versehen worden. Das System funktioniert augenscheinlich gut. Der Platz ist seither in einem wesentlich besseren Zustand und der Rasen bleibt selbst über die Wintermonate erheblich besser bespielbar als zuvor.

Das von der Drainage gesammelte Wasser kann jedoch nicht zügig abgeleitet werden, da der Schacht stark verwurzelt und insgesamt abgängig ist. Die Rohre der Leitung sind intakt und schadensfrei. Der Einzug eines Inliners ist somit sinnvoll, um die Vorflut weiterhin ohne Eingriff in den Bornweg nutzen zu können. Die Gemeinde hat die Durchführung der Maßnahme (Kosten rund 17.000 Euro) beschlossen.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg






 

Gemeinde Dassendorf
buergermeisterin(at)dassendorf.de