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Bilder vom Neujahrsempfang 2017 unter "Neujahrsempfänge" - Neujahrsempfang 2017
Frühere Texte finden Sie im Archiv/ AWD Aktuell...
 

Mehr Informationen über die Kommunalpolitik abrufbar

Das Amt Hohe Elbgeest hat ein neues Ratsinformationssystem, in dem sich die Bürgerinnen und Bürger aller Amtsgemeinden über die Sitzungstermine, Tagesordnungen, Beratungsvorlagen, Niederschriften und mehr für jede Gemeinde des Amtsbereiches informieren können. Sie erreichen das Portal über www.amt-hohe-elbgeest.de/Politik/ Ratsinformation.


Samstag, 1. April Start 10 Uhr vor der Schule

Frühjahrsputz in Dassendorf

Auch in diesem Jahr beteiligt sich Dassendorf an der landesweiten Aktion „Unser saubere Schleswig-Holstein“, um öffentliche Straßenränder Dassendorfs vom Wintermüll zu befreien. Eine besondere Attraktion für die Kinder ist die Anfahrt zu den Sammelstellen mit Treckern und Fahrzeugen der Feuerwehr. Das Land stellt Container, Handschuhe und Müllsäcke kostenfrei zur Verfügung. Greifhilfen werden von der Gemeinde gestellt.

Nach getaner Arbeit lädt der Kleingartenverein wieder zu Speis´ und Trank in sein Vereins-häuschen ein. So kommt auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Über eine rege Beteiligung – wie im vergangenen Frühjahr -  würde ich mich freuen.

Wir starten am 1. April um 10 Uhr wie immer am Parkplatz der Alfried-Otto-Schule, Bornweg 18.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

Amphibienschützer brauchen dringend Helfer und Helferinnen!

Sabine Stutterheim wandte sich jüngst mit einer eindringlichen Bitte um Unterstützung an Bürgermeisterin Martina Falkenberg: „Heute schreibe ich Ihnen mit einer großen Bitte um Unterstützung unserer kleinen Amphibienschutz-Initiative, die es ja nun schon seit etlichen Jahren in Dassendorf gibt.“

Die Aktivisten der ersten Stunden werden älter und die Unterstützer sind in den vergangenen Jahren leider weniger geworden. Dabei ist das Errichten der Schutzzäune, um schützenswerte und geschützte Amphibien an der gefährlichen Wanderung über die Straßen zu hindern, und das regelmäßige Kontrollieren der Zäune eine wichtige Aufgabe in Sachen Naturschutz.

Die Gemeindevertretung hat die finanzielle Unterstützung der Initiative beschlossen und stellt 700 Euro für dringend benötigtes Zaunmaterial zur Verfügung. „In Dassendorf werden zwei Amphibienzäune aufgestellt und über einen Zeitraum von rund acht Wochen zwischen Februar und April betreut. Ein Zaun steht beidseitig in der Kurve am Müssenweg/ Kreuzhornweg und der andere einseitig auf der Waldseite am Riesenbett“, berichtet Sabine Stutterheim.

In der Wanderungszeit überqueren jährlich ca. 5.000 bis 6.000 Tiere in Dassendorf die Straße zu ihren Laichplätzen in den Teichen gegenüber, darunter Erdkröten, Teich- und Grasfrösche sowie Teichmolche, aber auch Kammmolche, die mittlerweile nach FFH-Richtlinie streng geschützt, also vom Aussterben bedroht sind. „Den allergrößten Teil der Tiere retten wir durch das Einsammeln und das Über-die-Straße-tragen.“

Nun brauchen die engagierten Tierschützer aktive Unterstützung: „Es geht einmal um tätige Mitarbeit beim Aufbau der Zäune. Ab Mitte bis Ende Februar ist, je nach Wetterlage, bereits mit dem Beginn der Amphibienwanderung zu rechnen, so dass wir hier dringend Unterstützung brauchen. Wenn die Zäune stehen, müssen sie betreut werden durch abendliche (oder morgendliche) Kontrollgänge bei jedem Wetter. Je mehr Beteiligte, desto besser können die Dienste verteilt werden und machen so einer größeren Zahl an Leuten auch mehr Freude!“, wirbt die Dassendorferin Sabine Stutterheim um Unterstützung. Sie ist unter 0157 8531 6701 telefonisch erreichbar. snow


Zukunftsweisende Beschlüsse der Gemeindevertretung

Im Zentrum der Gemeindevertretersitzung am 31. Januar stand die Bestätigung, Ernennung und Vereidigung des neuen Gemeindewehrführers Björn Zeuner und die Verabschiedung des bisherigen Wehrführers Rainer Clausen. Außerdem konnte ich die neue Gemeindevertreterin Helena Minnemann-Sönnichsen (GUD) auf ihr Amt verpflichten. Sie ist für den ausgeschiedenen Klaus-Peter Janßen in die Gemeindevertretung nachgerückt. Herr Janßen hatte sich nach jahrzehntelangem kommunalpolitischen Engagement in unserem Ort aus der Kommunalpolitik verabschiedet, wie er es bereits zu Beginn der Wahlperiode angekündigt hatte.

Im Zusammenhang mit diesem Wechsel beschloss die Gemeindevertretung mehrere Ausschuss-Umbesetzungen. Außerdem stellte Herr Kröger vom e-werk Sachsenwald ein Konzept für eine energetisch sinnvolle Umrüstung der Straßenbeleuchtung vor. Seine Firma wartet die Dassendorfer Straßenbeleuchtung, Rund 250 der insgesamt 599 Lichtpunkte im Ort würden auf LED-Technik umgerüstet. Dabei entstünden Gesamtkosten von rund 130.000 Euro, rund 30.000 Euro könnten als Fördermittel beantragt werden. Die GV stimmte diesem Fördermittelantrag zu.

Ebenfalls beschloss die Gemeindevertretung die jährliche Renovierung der beiden Rasensportplätze für rund 14.500 Euro. In der neuen Regionalplanung des Landes ist die Fläche zwischen Dassendorf und Brunstorf nicht mehr als Eignungsfläche für Windkraftanlagen eingetragen. Die Gemeindevertretung hat dies zustimmend zur Kenntnis genommen und sendet seine vom Fachanwalt dazu entwickelte Stellungnahmen erneut ans Land, das derzeit ein Online-Beteiligungsverfahren eröffnet hat unter www.schleswig-holstein.de/windenergie.

Die 22 AktivRegionen in Schleswig-Holstein planen im Jahr 2017 ein Realisierungskonzept über den Einsatz von Carsharing-Modellen im ländlichen Raum auszuschreiben. In diesem Realisierungsmodell werden zwei bis drei Fallstudien an konkreten Standorten in Schleswig-Holstein durchgeführt. Im Rahmen dieser Fallstudie wird die Mobilitätssituation der Gemeinde sowie die Rahmenbedingungen und möglichen Fahrzeugtypen für ein Carsharing-Modell analysiert und bewertet.

Das Projekt wird mit betreut und verwaltet von der örtlichen AktivRegion Sachsenwald-Elbe e.V., deren Regionalmanager Georg Küpper bei der Sitzung der Gemeindevertretung anwesend war. Die Studie wird zu 100 Prozent aus europäischen Fördermitteln gefördert. Für die Gemeinde Dassendorf entstehen somit keine direkten Kosten für die Erstellung der Fallstudie.

Das Projekt wird von Jonas Hapke, dem Klimaschutzmanager des Amtes Hohe Elbgeest, begleitet. Die Gemeindevertretung stimmte zu, sich als Standortgemeinde einer solchen Fallstudie zu bewerben.

Eine Entscheidung über die Vergabe des letzten noch nicht verkauften Gewerbegrundstücks an der August-Siemsen-Straße hat die Gemeindevertretung auf ihre nächste Sitzung am 28. Februar (nach Redaktionsschluss) verschoben.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Umweltausschuss lehnt Baumfällungen ab

In der Umweltausschusssitzung am 23. Januar unter Leitung von Dr. Albrecht Sakmann (CDU) wurden nach Beratung mehrere Baumfällungen unter anderem großer Bäume entlang des Mühlenwegs abgelehnt. Diese Beschlüsse erfolgten mit dem Hinweis auf Schutzwürdigkeit nach dem Landesnaturschutzgesetz sowie dem ortsprägenden Charakter der Bäume.

Der Ausschuss sprach sich außerdem mehrheitlich erneut für die Schaffung einer „Zone 30“ im Mischgebietsbereich der Bargkoppel aus. Dies war von Verkehrsaufsicht und Ordnungsamt bisher in der Bargkoppel abgelehnt worden und wird nun erneut von den zuständigen Stellen zu prüfen sein. Außerdem beschloss der Umweltausschuss, dass die zuständigen Kreis-Fachdienste zu Aufschüttungen an der Hintersten Koppel Stellung nehmen sollen.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Änderung Bebauungsplan 27 wird ausgelegt

Der Planungsausschuss am 24. Januar, erstmals unter Leitung der stellvertretenden Ausschussvorsitzende Maret Brunnert (Bündnis 90/ Die Grünen), beschloss die Auslegung zu der Änderung des Bebauungsplans 27 (Neubaugebiet Holunderbusch). Auf der ehemaligen Mischbaufläche „Am Holunderbusch“ sollen nun zwei Einfamilienhäuser und ein Wohnhaus mit sechs Wohneinheiten entstehen.

Ein Antrag auf die Veränderung eines Baufensters am Bornweg lehnte der Ausschuss ab, mehrere Beschlüsse hinsichtlich Baumfällungen und Nachpflanzungen sind erfolgt. Außerdem legten die Ausschussteilnehmer die nächsten beiden Planungsausschuss-Sitzungen fest, um Antragstellern und Öffentlichkeit eine bessere Planbarkeit der Teilnahme an den Sitzungen zu ermöglichen.

Der Planungsausschuss ist nach Hauptsatzung der Gemeinde Dassendorf in vielen Belangen abschließender Entscheidungsausschuss. insbesondere bei der Erteilung von gemeindlichem Einvernehmen zu Anträgen von Grundstückseigentümern, die nicht den Festsetzungen in den Bebauungsplänen entsprechen wie die Beseitigung von im Bebauungsplan eingetragenen Bäumen oder Verschiebung von festgesetzten Baufenstern.

Eine vom Planungsausschuss beschlossene Entscheidung wird nicht mehr in der Gemeindevertretung beraten, im Gegensatz zu allen anderen Ausschüssen, die ausschließlich vorbereitende Funktion in Hinblick auf Beratungen der Gemeindevertretung haben.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

VHS Dassendorf nutzt ehemalige Polizeiräume

Die Räume der ehemaligen Polizeistation „Am Wendel“ wurden mittlerweile von der Gemeinde Dassendorf hergerichtet und künftig, zunächst befristet für ein Jahr, von der Volkshochschule Dassendorf genutzt.

Damit steht unmittelbar neben den Büroräumen der Volkshochschule Dassendorf und den Räumen der Bücherei nun ein weiterer Raum zur Verfügung, um das öffentliche Bildungsangebot insbesondere auch in den Vormittagsstunden zu ergänzen.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Gemeinde Dassendorf
bgm-dassendorf(at)amt-hohe-elbgeest.de