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Die Fertigstellung der Offenen Ganztagsschule soll Anfang November sein. Aber schon jetzt müssen Stühle, Tische, Schränke und die notwendige Ausstattung bestellt werden, denn Möbel haben lange Lieferzeiten.

Das Team mit Lennart Gosch (fünfeck architektur), Katrin Schneider (Amt Hohe Elbgeest), Sylvia Keding (Koordinatorin OGS), Martina Falkenberg (Schulverbands-Vorsteherin) und Hanna Putfarken (Bürgermeisterin Hohenhorn) hat sich frühzeitig an die Auswahl gemacht.
Frühere Texte finden Sie im Archiv/ AWD Aktuell...
 
Start der Behördennummer 115 im Amt Hohe Elbgeest
im August 2017

Mehr Infos dazu ... (pdf)

Mehr Informationen über die Kommunalpolitik abrufbar

Das Amt Hohe Elbgeest hat ein neues Ratsinformationssystem, in dem sich die Bürgerinnen und Bürger aller Amtsgemeinden über die Sitzungstermine, Tagesordnungen, Beratungsvorlagen, Niederschriften und mehr für jede Gemeinde des Amtsbereiches informieren können. Sie erreichen das Portal über www.amt-hohe-elbgeest.de/Politik/ Ratsinformation.


Amtsdirektorin erkundet Dassendorf

Seit 1. September ist Christina Lehmann die erste hauptamtliche Amtsdirektorin im Amt Hohe Elbgeest. Sie hat bisher im Amt Stormarn-Nord gearbeitet und erobert sich nun nach und nach ihren neuen Aufgabenbereich sowohl in der Verwaltung als auch in den zehn Amtsgemeinden. Nachdem Amtsdirektorin Lehmann als erste die Gemeinde Worth zu Fuß erkundet hat, machte sie sich zusammen mit Dassendorfs Bürgermeisterin Martina Falkenberg mit dem Fahrrad auf die Entdeckungsreise durch Dassendorf. Die anderen Gemeindentouren werden in Kürze folgen.

Bürgermeisterin Falkenberg stellte der Amtsdirektorin die abgeschlossenen, vor allem aber auch laufende Gemeinde-Projekte vor wie den Neubau der Offenen Ganztagsschule am Bornweg, bei denen die Gemeinde von der Amtsverwaltung fachlich unterstützt wird. (snow)

Foto: Susanne Nowacki

 

Ein unentbehrliches Ehrenamt:

Einsatz bei der Freiwilligen Feuerwehr

Ist Ihnen bewusst, dass der Brandschutz in unserem Ort oder die Unfallhilfen im Straßenverkehr oder bei Unwetter rund um die Uhr, an jedem Tag im Jahr durch die ehrenamtlichen Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr gewährleistet wird? Gerade für Einsätze tagsüber ist es notwendig, auf Kameradinnen und Kameraden zurückgreifen zu können, die auch am Tage am Ort sind.

Wenn Sie sich auch tagsüber in Dassendorf aufhalten und mithelfen möchten: Zögern Sie nicht und nehmen Sie Kontakt zur Freiwilligen Feuerwehr Dassendorf oder zur Gemeinde auf. Es findet sich sicherlich eine Gelegenheit, sich zwanglos darüber zu informieren, welche Möglichkeiten es für Sie gibt, die Kameradinnen und Kameraden zu unterstützen –als Mitglied des Fördervereins der Feuerwehr, aber auch aktiv im Einsatzfall nach guter, fachgerechter Ausbildung.

Alarmierung auch aufs Handy

Die Alarmierung der aktiven Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Dassendorf (FFW) erfolgt bisher ausschließlich über digitale Funkmelder, die von der Kreisleitstelle ausgelöst werden. Die FFW ist nun mit dem Wunsch an die Gemeinde herangetreten, eine Zusatzalarmierung zu installieren.

Mit einer solchen Zusatzalarmierung läuft der Alarm zusätzlich auf dem Handy des jeweiligen FFW-Mitgliedes auf, das dann sofort Rückmeldung darüber geben kann, ob es zum Einsatz kommen kann oder verhindert ist. Die Rückmeldungen werden sofort auf einem Bildschirm im Gerätehaus angezeigt, so dass der Einsatzleiter umgehend eine Übersicht hat, welche Kameradinnen und Kameraden zum Einsatz ausrücken werden.

Dies ist besonders tagsüber von großer Bedeutung, da die Tagesverfügbarkeit schwer vorzuhalten ist. So kann bereits beim Ausrücken eine Nachalarmierung erfolgen.

Außerdem wird auch gleichzeitig der Einsatzort auf dem Endgerät des Alarmierten angezeigt. Die erforderliche Hardware für das System (Bildschirm und Laptop) hat bereits der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Dassendorf durch Spenden finanziert. Die Gemeinde Dassendorf hat in Ihrer Gemeindevertretersitzung im September zugestimmt, die jährlichen Kosten für die 45 Softwarelizenzen zu übernehmen.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Neue LED-Beleuchtung auf dem Kunstrasenplatz?

Für die Umrüstung der Flutlichtanlage auf dem Kunstrasenplatz hat die TuS Dassendorf bei der Gemeinde einen Zuschuss von rund 16.800 Euro beantragt. Der TuS-Vorsitzende Jörg Ziolek war zusammen mit einem Sachverständigen zur Gemeindevertretersitzung am 12. September gekommen, um das Vorhaben in einer Präsentation zu erläutern.

Die bisherigen Masten würden weiter verwendet, neue LED-Leuchtköpfe mit Blendschutz installiert. Dies könnte neben positiven Auswirkungen für den Klimaschutz zu einer optimalen Ausleuchtung des Platzes führen, die derzeit nicht gegeben ist. Außerdem würden erhebliche Stromkosten gespart, die die TuS für diese Anlage trägt.

Insgesamt würden für diese Maßnahme rund 33.700 Euro investiert. Die TuS Dassendorf hat sich bereits erfolgreich um Fördermittel bemüht und Zusagen von Bund (13.700 Euro) und Sportbund (3.200 Euro) erhalten. Die restlichen Mittel beantragt die TuS nun als Zuschuss von der Gemeinde.

Die TuS wünscht sich eine umgehende Umsetzung der Maßnahme und stellt diese – unabhängig von der Entscheidung der Gemeinde – in Aussicht. Seitens der Gemeinde stehen noch einige Fragen zur Beratung an. Wird es einen Zuschuss der Gemeinde geben? Wenn ja, in welcher Höhe? Soll dieser von der TuS Dassendorf an die Gemeinde zurückgezahlt werden?

Von besonderer Bedeutung ist für die Gemeinde die Frage zum Immissionsschutz der betroffenen Anlieger. Die neuen LED-Leuchten sind dimmbar, was für den Sportbetrieb zu Einschränkungen im Sichtfeld führt, für die Anlieger jedoch Erleichterung bieten könnte. Eine entsprechende Regelung im Nutzungsvertrag der Anlage zwischen Gemeinde und TuS wäre in diesem Fall einzubringen.

Nach eingehender Diskussion in der Gemeindevertretung wurde das Thema in den Finanzausschuss der Gemeinde verwiesen. Abschließend wird sich die Gemeindevertretung voraussichtlich auf ihrer Novembersitzung öffentlich mit diesem Thema auseinandersetzen.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Sackgasse im Hohlweg wird geprüft

Der Hohlweg, von der Bundesstraße 207 abgehend am Ortsausgang Richtung Brunstorf, ist ein historisch gewachsener Weg im alten Dorfteil mit starkem Gefälle. In den meisten Teilen hat der Hohlweg eine wassergebundene Oberfläche. Es fehlt aber eine Oberflächenentwässerung. Der Weg dient mehreren gewerblichen Anliegern als Zufahrt. Alles zusammen erleichtert den Erhalt dieses historischen Wegs nicht gerade.

Bisher hatte sich die Gemeinde dieser Problematik noch nicht angenommen. Als Auftakt für kommende Beratungen hat Mitte September ein Besichtigungstermin vor Ort stattgefunden, in dem sich Bürgermeisterin, Bauausschussvorsitzender, Ordnungsamt und Bauamt ein Bild von der Lage gemacht haben.

Das Ordnungsamt prüft nun, ob es zulässig sein könnte, den Weg durch eine „Teil-Sackgassen-Lösung“ in zwei Teile zu teilen, so dass die Fahrzeuge nur noch jeweils von einer Seite bis zur Mitte hinein und wieder herausfahren dürften.

Ob das auch zweckmäßig für die Anlieger und den Erhalt der Straße sein könnte, wird in einer öffentlichen Sitzung des Bauausschusses beraten.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Gestaltungssatzung wird beraten

Die Gemeinde Dassendorf hat vor zehn Jahren eine Gestaltungssatzung erlassen, in der örtliche Bauvorschriften geregelt werden. Diese Gestaltungssatzung beinhaltet, dass bei eingeschossigen Gebäuden die äußeren Wandhöhen im Dachgeschoss maximal einen Meter betragen dürfen. Ausgenommen davon sind Giebel und Erker.

Eingeschossige Hausformen mit geraden Wänden über einem Meter, wie sie bei „toskanischen Villen“ anzutreffen sind, sind danach nicht zulässig oder bedürfen im Einzelfall einer Ausnahmegenehmigung der Gemeinde Dassendorf.

In den vergangenen Jahren hat es immer wieder Anträge bezüglich dieser zur Zeit beliebten Hausformen gegeben. Dies hat die Gemeinde zum Anlass genommen, über die Gestaltungssatzung zu beraten.

Die Meinungen in der Gemeindevertretung bezüglich möglicher Einschränkung und der gewünschten Bauformen gehen dabei auseinander. Die einen favorisieren möglichst wenige Beschränkungen, möchten möglichst freigestaltetes Bauen und Ausnutzung der Dachgeschosse ermöglichen.

Andere Gemeindevertreter möchten die Gestaltung einschränken, damit sich neue Bauten in die vorhandene Bebauung in der Umgebung einfügen und Nachbarhäuser nicht beeinträchtigt werden.

Die Gemeindevertretung hat nun den Beschluss gefasst, dass der Planungsausschuss Ideen für eine neue Gestaltungssatzung vorbereitet und diese dann mit Hilfe eines Stadtplaners ausgearbeitet werden sollen.

Bis die Gemeindevertretung über mögliche Satzungsänderungen berät und möglicherweise eine neue Gestaltungssatzung beschließt, bleibt die derzeitige Satzung in Kraft.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Für Sie kurz notiert

Die jährliche Spielplatz-Kontrolle durch die DEKRA wurde durchgeführt. Sämtliche Spielplätze der Gemeinde Dassendorf sind ohne Beanstandungen und Mängel abgenommen worden.


Knapp 170 Euro sind als Spenden durch die private Initiative „Gartencafe für einen Tag“ zusammengekommen. Die Initiatorinnen haben das Geld der Gemeinde für den Spielplatz Bornweg übergeben. Vielen Dank für diese tolle Idee, die die Dorfgemeinschaft belebt und auch noch die Gemeinde bedacht hat.


Vandalismusschäden an der Turnhalle und bei der Schule

Durch den Einbruch in ein Fenster zu den Umkleideräumen der Turnhalle sind rund 1.000 Euro Schaden entstanden. Da nichts entwendet wurde, wird der Schaden nicht von der Versicherung getragen. Auch das Dach der Schule wurde erneut von Unbefugten erklommen, was zu einem noch unbezifferten Schaden an einem Glaskuppelfenster geführt hat, die der Schulverband tragen muss.


Das Ergebnis der Bündelausschreibung „Strom SH 2018 – 2020 für den kommunalen Strombedarf“ liegt vor. Es konnte eine Kostenreduzierung erreicht werden. Dassendorf bezieht Ökostrom im Straßenbeleuchtungsbereich für 2,89 ct/ kWh (bisher 3,325), im sonstigen Bereich für 3,40 ct/ kWh (bisher 3,951).


Der vom Amt beauftragtes Ingenieur hat eine Ortsbegehung durchgeführt und zusätzlich zur bisherigen Prioritätenliste des Bauausschusses Straßenschäden festgestellt, deren Reparaturen Kosten von 85.000 Euro verursachen.
35.000 Euro standen auf der Haushaltsstelle für Straßenschäden noch zur Verfügung. Weitere 50.000 Euro hat die Gemeindevertretung in ihrer Sitzung Mitte September bereitgestellt. Das Geld stammt aus Mehreinnahmen bei der Gewerbesteuer. Somit können alle als vorrangig festgelegten Schäden beseitigt werden.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Erbbaurechtsvertrag mit dem Schulverband geschlossen

Der Erbbaurechtsvertrag zum Schulgelände zwischen der Gemeinde Dassendorf als Eigentümerin und dem Schulverband Dassendorf-Brunstorf-Hohenhorn als Erbbaurechtsnutzer wurde am 4. September 2017 notariell geschlossen.

Darin wurden neben Flächenfestlegung und Erbbauzinsen auch Regelungen zum Übergang der Altgebäude an den Schulverband sowie zu finanziellen Auswirkungen für den Fall getroffen, dass Gebäude und Gelände der Alfried-Otto-Schule in späteren Zeiten irgendwann, etwa im Falle des Auflösens des Schulverbandes, wieder an die Gemeinde Dassendorf übergehen würden.

Es wurde ein komplexes Vertragswerk erarbeitet, das uns hoffentlich gemeinsam gut und fair durch die nächsten Jahrzehnte im Schulverband Dassendorf-Brunstorf-Hohenhorn begleiten wird.

Mein Dank gilt insbesondere auch den Nachbargemeinden Brunstorf und Hohenhorn, die der Gemeinde Dassendorf wieder das Vertrauen entgegengebracht haben, das eine solche Vertragsregelung ermöglicht hat.

Generationen von Schülerinnen und Schülern aus diesen drei Orten sind gern zur Grundschule nach Dassendorf gegangen. Dies soll auch in den nächsten Jahrzehnten so bleiben. Dafür haben wir mit diesem Erbbaurechtsvertrag die Basis gelegt.

Schulverbandsvorsteherin Martina Falkenberg

 

Neuer Vertrag für den Evangelischen Kindergarten abgeschlossen

Mit dem kompletten Namen des neuen Vertrags wird auch die Komplexität des Vorhabens deutlich. „Wir haben den „Vertrag zwischen Brunstorf, Dassendorf und Hohenhorn und der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Brunstorf zur Finanzierung der Kindertageseinrichtungen in Trägerschaft der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Brunstorf“ im September abschließen können“, erklärt Bürgermeisterin Martina Falkenberg.

Der neue Vertrag wurde als Überarbeitung des im Jahr 2012 angeschlossenen Trägerschaftsvertrags notwendig, da es bei Abschluss der früheren Vereinbarung noch keine Krippengruppen in dem Dassendorfer kirchlichen Kindergarten gab.

„Wir haben seit dem Jahr 2013 an der Neufassung gearbeitet. Seit damals waren Personen an dem Vertragswerk beteiligt, die jetzt beim Vertragsabschluss nicht mehr mit am Tisch saßen wie Brunstorfs Bürgermeister Frank Lütten, Ina Helbsing vom Amt Schwarzenbek-Land und der frühere Vorsitzende des Kirchengemeinderats Burkhard Hagen“, so Bürgermeisterin Martina Falkenberg.


Beim Vertragsabschluss waren dabei Astrid Winterberg, (Fachbereichsleiterin Ordnung und Soziales Amt Schwarzenbek Land), Pastorin Angelika Gogolin (Vorsitzende des Kirchengemeinderates der Kirchengemeinde Brunstorf), Sonja Troll (Leiterin der Ev. Kindertageseinrichtungen Brunstorf-Dassendorf), Hanna Putfarken (Bürgermeisterin Hohenhorn), Claus-Heinrich Nesemann (stellvertretender Bürgermeister in Brunstorf), Katrin Schneider (Fachdienst Jugend, Bildung, Sport im Amt Hohe Elbgeest), Martina Falkenberg (Bürgermeisterin in Dassendorf) und Susanne Wenck-Bauer (Fachdienst Ev. Kindertagesstätten im Kirchenkreis Lauenburg-Lübeck). (snow)


 

Gemeinde Dassendorf
bgm-dassendorf(at)amt-hohe-elbgeest.de