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Die Dassendorfer Gemeindevertretung
nach der Kommunalwahl
am 6. Mai 2018
GemeindevertreterInnen direkt gewählt
Wilfried Falkenberg, Thomas Berka, Marina Lamottke, Birte Marr, Thomas Markert,
Ulrich Hars, Martina Falkenberg, Wolfgang Bober, Brigitte Cherolka (alle WIR)
GemeindevertreterInnen über Liste gewählt
Hauke Weber, Helena Minnemann-Sönnichsen, Walter von Below (nicht auf dem Foto) (alle GUD),
Lennart Fey, Maret Brunnert, Carsten Dassau (alle SPD),
Dr. Albrecht Sakmann, Rolf Demme (CDU)

Mehr Informationen zu der Kommunalwahl 2018 am 6. Mai

Start der Behördennummer 115 im Amt Hohe Elbgeest
im August 2017
Mehr Infos dazu ... (pdf)

Hier sind aktuelle Informationen zur Trinkwasser-Analyse zu finden.

Mehr Informationen über die Kommunalpolitik abrufbar

Das Amt Hohe Elbgeest hat ein neues Ratsinformationssystem, in dem sich die Bürgerinnen und Bürger aller Amtsgemeinden über die Sitzungstermine, Tagesordnungen, Beratungsvorlagen, Niederschriften und mehr für jede Gemeinde des Amtsbereiches informieren können. Sie erreichen das Portal über www.amt-hohe-elbgeest.de/Politik/ Ratsinformation.


Hecken schneiden für bessere Sicht und Durchfahrt

Es grünt und blüht in unserem Dorf. An den meisten Stellen ist das auch wünschenswert, aber nicht im öffentlichen Verkehrsraum. Dort müssen Hecken, Büsche und Bäume so zurückgeschnitten werden, dass sie nicht auf die Straße oder den Gehweg ragen und dadurch Verkehrsteilnehmer in Sicht und Durchfahrt behindern.

Dies gilt nicht nur für an öffentliche Wege grenzende Privatgrundstücke, sondern auch für landwirtschaftliche und gemeindeeigene Flächen.

Der Eigentümer oder die Eigentümerin der Pflanzen muss den Rückschnitt übernehmen und die Kosten dafür zu tragen. Erfolgt dies nicht und es besteht eine Verkehrsbehinderung, so ist mit Post vom Ordnungsamt zu rechnen, das zu einem Rückschnitt auffordern wird. Dies gilt jedoch ausschließlich für öffentliche Straßenbereiche.

Behinderungen auf Privatgrundstücken zwischen zwei Privateigentümern unterliegen nicht der Aufsicht der Behörde. Dies betrifft auch Privatwege wie den Heidkoppelweg, zu dessen Bewuchs es eine Anfrage an die Gemeinde gegeben hatte.

Kommt es im Privatbereich zu Unstimmigkeiten, die sich untereinander nicht klären lassen, so wenden Sie sich bitte an das Schiedsamt (Karl-Hans Straßburg, 04104-6821).

Bürgermeisterin Martina Falkenberg


Neue Infos zur Verkehrsschau 2018

Zu der Verkehrsschau, die der Kreis im gesamten Amtsbereich am 23. April durchgeführt hatte, ist der Gemeinde mittlerweile eine offizielle Niederschrift zugegangen. Daraus geht hervor, dass die Verkehrsaufsicht dem Wunsch der Gemeinde nach einer Geschwindigkeitsbeschränkung auf 50 km/h statt 70 km/h im Dassendorfer Bereich der Bundesstraße 207 nicht nachkommen wird, da hier keine geschlossene Ortschaft erkennbar ist.

Gewerbegebiet

Die Vorfahrtssituation auf der August-Siemsen-Straße wird von der Verkehrsaufsicht im Nachgang der Verkehrsschau vor dem Hintergrund eines Unfalls nochmals betrachtet. Auch mit der Bargkoppel hat sich die Verkehrsaufsicht nach Hinweisen aus der Gemeinde nochmals beschäftigt: Eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h wäre somit im Teilbereich vom Steinberg bis Steinerweg möglich (im Bereich Steinberg würde dann künftig rechts vor links gelten) – die Gemeinde kann dazu ihre Stellungnahme einreichen. Hierzu wird es eine Beratung im Umweltausschuss geben.

Parken in Anliegerstraßen

Hinsichtlich des Parkens in den Seitenbereichen der Anliegerstraßen werden Amt und Gemeinde definieren, in welchen Bereichen der Gemeinde sich überhaupt Gehwege befinden (auf denen man nicht parken darf) und in welchen Bereichen es sich um Versorgungsstreifen handelt (auf denen man parken darf – sofern auf der Fahrbahn dann noch eine Verkehrsfläche von 3,05 Metern verbleibt).

Zu schnell auf dem Mühlenweg

Am Mühlenweg kommt es laut Messungen des Kreises immer wieder zu erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitungen. Der Kreis wird hier weiterhin regelmäßige Messungen durchführen. Hinsichtlich des Bornweges weist der Kreis darauf hin, dass eine durchgehende Zone 30 dazu führen würde, dass beide Ampelanlagen vor der Kita und an der Schule entfernt werden müssten. Die Gemeinde spricht sich für den Erhalt beider Ampelanlagen aus. Die Verkehrsaufsicht wird am Bornweg zeitnah weitere Geschwindigkeitsmessungen durchführen und die Daten der Gemeinde zur Verfügung stellen.

Parksituation Kreuzhornweg

(aus Richtung Waldwiese): Die Verkehrsaufsicht hält hier keine Parkeinschränkungen für geboten. Anwohner melden erhöhte Geschwindigkeiten, die zeitnah gemessen werden sollen (sobald ein entsprechendes Gerät dafür zur Verfügung steht – das Ordnungsamt ist informiert).

Steinberg/Katenkoppel: Eine Zone 30 wurde angeordnet und eine entsprechende Beschilderung ist erfolgt.

Beleuchtung des Übergangs am Dassendorfer Kreuz, Markierungen der Radwege und barrierefreie Bushaltestellen darf die Gemeinde (auf eigene Kosten) und in Abstimmung mit dem Landesbetrieb Straßenbau beantragen.

Für die Landesstraße 314 zwischen Aumühle und Dassendorf entfällt künftig die Geschwindigkeitsbeschränkung auf 70 km/h bis 200 m vor der Einmündung „Am Riesenbett“. Diese war aufgrund von Straßenschäden eingerichtet worden, die mittlerweile nicht mehr bestehen. Die Wildwechselsituation in diesem Bereich wird vom Kreis besonders betrachtet werden.

Auf der Landesstraße 208 zwischen Aumühle und Kröppelshagen entfällt künftig die Tonnagebegrenzung, was zu einer Entlastung des LKW-Verkehrs in Dassendorf insbesondere auf der L314 (Mühlenweg) führen wird.

Die Verkehrsaufsicht teilt außerdem mit, dass es aufgrund von Notmaßnahmen an der Straße beim Mühlenteich in Reinbek zu längerfristigen Umleitungen für LKW kommen wird. Auch am Dassendorfer Kreuz kann es daher zu Mehrbelastungen kommen. Dies wird auch im Zuge der Umleitungen hinsichtlich der Baustelle in Geesthacht („Besenhorst“) der Fall sein.

Die Verkehrsaufsicht hat eine engere Zusammenarbeit mit der Gemeinde angekündigt, und wird uns künftig Daten aus Verkehrsmessungen zur Verfügung zu stellen. Diese können dann in Gemeindegremien ausgewertet und veröffentlicht werden.

Die Gemeinde wird außerdem ein weiteres Geschwindigkeitsanzeigegerät beschaffen und über eigene Geräte zur Geschwindigkeitsmessung und Verkehrszählung beraten. Auf Basis der ermittelten Daten wird außerdem über weitere verkehrsberuhigende Maßnahmen zum Schutz aller Verkehrsteilnehmenden und Anlieger beraten sein.

Hohlweg: Anlieger des Hohlwegs haben sich im Nachgang gegen die vom Bauausschuss in seiner April-Sitzung getroffene Empfehlung gewendet, den Hohlweg künftig mit einer mittigen Durchfahrtschranke zu versehen. Diese Lösung sollte angestrebt werden, um den Durchfahrtverkehr von Großfahrzeugen im Hohlweg zu begrenzen und den Zustand des wassergebundenen Weges nicht weiter zu verschlechtern. Der Bauausschuss wird sich dieser Frage erneut annehmen.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Dassendorf blüht auf!

Die Gemeinde Dassendorf beteiligt sich an der landesweiten Aktion „Schleswig-Holstein blüht auf“ des Umweltministeriums. „Angesichts der immer intensiveren Nutzung der Fläche werden in Schleswig-Holstein immer mehr Landschaftsräume zerschnitten, Monokulturen bestimmen das Bild, Feldfluren sind aufgeräumt. Vor diesem Hintergrund gewinnen gerade Blühflächen immer mehr an Bedeutung. Sie sind Lebensräume für die Tier- und Pflanzenwelt oder können es werden. Genau darauf zielt unser Projekt ab: Bei richtiger Anlage und Pflege können diese einen wirkungsvollen Beitrag zum Erhalt der Biodiversität leisten und außerdem machen sie Schleswig-Holstein buchstäblich bunter", erklärt Umweltminister Robert Habeck das Ziel der Aktion.

Ein Mitarbeiter des Landes hat sich bei einem Ortstermin in Frage kommende Flächen in Dassendorf angesehen und Tipps gegeben, wie diese Flächen für Insekten künftig aufgewertet werden könnten. Für einzelne dafür in Frage kommende Flächen wird das Land Saatgut bereitstellen.

Grundsätzlich sollen bei dieser Aktion ausschließlich Flächen einbezogen werden, die der Gemeinde gehören, aber keine landwirtschaftlichen Flächen. Es geht um das Ausbringen gebietsheimischen Saatgutes. Ziel ist es, kommunales Grünland aufzuwerten und Insekten Nahrung zu bieten.

Das Saatgut wird auf umgebrochener Erde ausgebracht. Wiesenflächen müssen grundsätzlich umgebrochen werden, bevor gesät wird. Ausgleichsflächen kommen für diese Aktion grundsätzlich nicht in Betracht, genauso wie Gräben, die der Oberflächenentwässerung dienen. Flächen neben Regenrückhaltebecken kämen grundsätzlich in Frage, aber die gesuchten Flächen sollten sonnig sein und dürfen nicht befahren werden.

Dabei wird darauf hingewiesen, dass es wichtig ist, die Bevölkerung mitzunehmen und über die Aktion durch Hinweisschilder zu informieren, um für Verständnis über die vermeintlich „ungepflegten“ Flächen zu sorgen.

Geeignete Flächen in Dassendorf

Mit einem vom Land beauftragten Agraringenieur und einem Mitarbeiter des Bauhofes haben wir bei einem Ortstermin Flächen der Gemeinde Dassendorf begutachtet, die für „Schleswig-Holstein blüht auf“ in Frage kommen.

Diese Flächen werden „umgebrochen“ und ab September eingesät. Sie bekommen im folgenden Frühjahr einen grob kürzenden „Schröpfschnitt“. Im Herbst wird gemäht und das Mähgut abgefahren (!). So wird jährlich fortgefahren, damit sich die wünschenswerten Pflanzen entsprechend ausbreiten können.

Friedhofserweiterungsfläche

Hier sind derzeit einige unterschiedliche Arten vorhanden wie Sauerampfer, dessen Samen für die Vögel wichtig sind. Die Wiese ist teilweise sehr nass und wurde daher im vergangenen Jahr nur zum Teil gemäht. Die Fläche weist vielfältige Arten auf.

Der Agraringenieur schlägt vor, die Fläche im Herbst möglichst vollständig zu mähen und das Mähgut abzufahren. Im Folgejahr kann man sehen, welche Pflanzen vorhanden sind und das Feld „schlitzen“, um gezielt Saatgut zu ergänzen wie weiße Lichtnelke oder Margeriten. So kann das Feld durch Pflegemaßnahmen bunter werden.

Garten der ehemaligen Kreissparkasse

Die eingezäunte Rasenfläche käme für die Aktion in Frage. Der Vorgarten sollte weiterhin intensiver Pflege unterzogen werden, auch um die Akzeptanz der Besucher zu erhalten. Der Hauptgarten könnte in eine Blumenwiese mit Schröpfschnitt im Frühjahr und Maht im Herbst überführt werden.

Wiesenfläche neben/ hinter dem Bolzplatz am Kleingarten

Diese Fläche wurde bei der Begehung als vegetativ vielfältig beurteilt, besonders im westlichen Bereich, der an den Bolzplatz angrenzt. Hier sind zahlreiche Arten festzustellen: Buchgras, Wiesenblatterbse, Habichtskraut, Hahnenfuß, Johanniskraut, Schafgarbe und mehr.

Diese Fläche sollte nicht umgebrochen werden. Sie sollte einmal im Jahr geschlegelt werden und das Mähgut dann möglichst abgefahren werden (was bisher nicht erfolgt ist), um die Artenvielfalt zu stärken.

Am Martenshof/ B 207

Hier ist eine erheblich geringere Artenvielfalt zu sehen. Diese Fläche eignet sich gut für das Saatprojekt und sollte im September umgebrochen sowie eingesät werden. Dann wird wie oben beschrieben die Fläche gepflegt.

Worther Weg (Feldweg östlich der Pappelallee)

Am südlichen Wegesrand zwischen Feldweg und Ackerflächen soll auf etwas drei Meter Breite etwa bis zu den Bäumen hin umgebrochen und angesät werden. Im Bereich der Bäume wird es dafür zu schattig. Über die nötige Pflege sind die betroffenen Landwirte zu unterrichten, damit sie nicht über die Saatflächen fahren.

Das Land Schleswig-Holstein wird uns das benötigte Saatgut für die geeigneten Flächen zukommen lassen.

Es ist davon auszugehen, dass das Land das Projekt auch in den nächsten Jahren fortführt. Wir sollten die Flächen somit im Auge im Auge behalten und sehen, wie das Wachstum gewünschter Pflanzen weiter unterstützt werden kann und ob weitere Flächen für diese Art der Pflege in Frage kommen.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Hecken schneiden für bessere Sicht und Durchfahrt

Es grünt und blüht in unserem Dorf. An den meisten Stellen ist das auch wünschenswert, aber nicht im öffentlichen Verkehrsraum. Dort müssen Hecken, Büsche und Bäume so zurückgeschnitten werden, dass sie nicht auf die Straße oder den Gehweg ragen und dadurch Verkehrsteilnehmer in Sicht und Durchfahrt behindern.

Dies gilt nicht nur für an öffentliche Wege grenzende Privatgrundstücke, sondern auch für landwirtschaftliche und gemeindeeigene Flächen.

Der Eigentümer oder die Eigentümerin der Pflanzen muss den Rückschnitt übernehmen und die Kosten dafür zu tragen. Erfolgt dies nicht und es besteht eine Verkehrsbehinderung, so ist mit Post vom Ordnungsamt zu rechnen, das zu einem Rückschnitt auffordern wird. Dies gilt jedoch ausschließlich für öffentliche Straßenbereiche.

Behinderungen auf Privatgrundstücken zwischen zwei Privateigentümern unterliegen nicht der Aufsicht der Behörde. Dies betrifft auch Privatwege wie den Heidkoppelweg, zu dessen Bewuchs es eine Anfrage an die Gemeinde gegeben hatte.

Kommt es im Privatbereich zu Unstimmigkeiten, die sich untereinander nicht klären lassen, so wenden Sie sich bitte an das Schiedsamt (Karl-Hans Straßburg, 04104-6821).

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

 

Gemeinde Dassendorf
bgm-dassendorf(at)amt-hohe-elbgeest.de