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Laubsammelaktion 2019

Es werden Mehrweg-Bigbags mit den Maßen 0,77m x 0,77m x 1m ausgegeben. Pro Leihe und inkl. Entleerung kosten diese 21 Euro pro Stück.

Die Bigbags werden an folgenden Terminen in der landwirtschaftlichen Halle der Firma LTS, Bornweg/ Ecke Dorfstraße und im Obsthof Spieckermann, Mühlenweg, ausgegeben: Mittwoch 23. Oktober, Dienstag 29. Oktober und Donnerstag 31. Oktober.

Die Bigbags sind ausschließlich für das Befüllen mit Laub vorgesehen – bei anderweitiger Befüllung werden sie stehengelassen.

Ordnungsgemäß mit Laub befüllte Bigbags werden am 25. und 27. November in den Straßen abgeholt.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg


Laubaktion: Mehrweg-Bigbags statt Einwegplastiktüten

Die Laubsammelaktion wird in diesem Jahr erstmals auf die Verwendung von Mehrweg-Bigbags umgestellt. Die Bigbags werden Ende Oktober ausgegeben und Ende November abgeholt. Die Leihgebühr und Abholung der Bigbags (Volumen ca. 0,6 Kubikmeter) kostet 21 Euro pro Stück.

Die Gemeinde hatte sich im Laufe des Jahres eingehend mit der Frage beschäftigt, ob die bisherige Laubsammelaktion unter der Verwendung von Einmal-Plastiksäcken unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten noch zeitgemäß sein kann. Da diese Säcke nur einmal verwendet werden konnten, entstand bei der Aktion in jedem Jahr eine erhebliche Menge Plastikmüll. Außerdem wiesen die Gemeindearbeiter auf die erhebliche körperliche Belastung beim „Stemmen“ der teils mit nassem, schwerem Laub vollgestopften Säcke hin.

Mit dem örtlichen Unternehmen, das auch bisher an der Aktion beteiligt war, konnte nun eine Mehrweg-Lösung in Zusammenarbeit mit der Gemeinde erarbeitet werden, über die der Umweltausschuss und die Gemeindevertretung eingehend beraten haben.

Ergebnis der Beratungen ist, dass die Gemeinde weiterhin den Grundstückseigentümern eine Möglichkeit bieten möchte, das Laub direkt vor Ort am Grundstück abholen zu lassen. Dafür sollen statt der Einweg-Plastiktüten künftig Mehrweg-Bigbags genutzt werden.

Die Gemeinde erörterte vor dem Hintergrund einer möglichen Behinderung durch das Abstellen der Bigbags im öffentlichen Raum insbesondere den Zeitraum der Tütenbereitstellung und die Größe der Bigbags und hat sich deshalb für einen Bereitstellungszeitraum von vier Wochen und eine Bigbaggröße mit einer maximalen Grundfläche von 70 mal 70 cm entschieden.

Es wurden außerdem unterschiedliche Preise für die Abholung von Laub/Biomüll und die Anlieferung von Grünabfällen in Recyclinghöfen vergleichend diskutiert und ein maximaler Preis für die Abholungskosten pro Kubikmeter durch die Gemeinde festgelegt.

Die Gemeinde möchte mit dieser Aktion weiterhin die Akzeptanz großer, lauftragender Bäume auf den Grundstücken unterstützen. Grundsätzlich ist jedoch darauf hinzuweisen, dass unter Naturschutzaspekten vorrangig wünschenswert ist, das Laub möglichst auf dem eigenen Grundstück unter Büschen oder als Kompost zu belassen.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Wildschweine im Wohngebiet – Revierjäger kümmert sich

Immer wieder kommt es im Dassendorfer Gemeindegebiet derzeit zu Schäden, die von Wildschweinen aus dem Sachsenwald verursacht werden. Der zuständige Revierjäger, Wolfgang Wetzel, steht im laufenden Kontakt zur zuständigen Jagdbehörde, dem Ordnungsamt und der Gemeinde, um notwendige Maßnahmen zu erörtern, durch die das Wildschweinaufkommen im Ort in den Griff zu bekommen ist.

Sofern keine sichernden Zaunanlagen vorhanden sind, dringen die Tiere in Gärten ein und zerwühlen auf der Suche nach Nahrung die Rasen- und Gartenflächen. Anwohner schildern, dass sich in der Waldfläche zwischen Meyersweg und Tannenweg zwei Wildschwein-Bachen mit ihren Frischlingen aufhalten, die aus dem angrenzenden Sachsenwald ins Dorf kommen und sich unter leichten Maschendrahtzäunen Zutritt zu den Grundstücken verschaffen.

Kitas und Schule wurden bereits vom Ordnungsamt nach Rücksprache mit der zuständigen Jagdbehörde informiert, damit diese sich nicht zum Spielen oder Picknick ausgerechnet im besagten Waldstück aufhalten.

Für die Jagdausübung gelten zum Schutz der Menschen Sicherheitsabstände, die nach derzeitigem Stand der Abstimmung zwischen der Kreis-Jagdhörde als Genehmigungsbehörde und dem Revierjäger als Jagdausübungsberechtigtem in den Waldkämmen der Waldsiedlung eingehalten werden müssen. Daher ist eine Jagd in den Waldkämmen östlich des Kreuzhornweges zwischen den Wohngebieten nach bisherigem Sachstand auszuschließen.

Revierpächter Wolfgang Wetzel hat sich mit seinem Jagdteam in den vergangenen Monaten in erheblicher Weise vor Ort engagiert. Er reagierte nach den ersten Schadensmeldungen sofort und stellte entsprechende Hochsitze auf, um die Wildschweine von den Grundstücken fernzuhalten.

Außerdem hat er mit seinem Team die fraglichen Waldstücke durchlaufen, um die Wildschweine aus den Waldflächen zu vertreiben. „Es ist uns dabei gelungen, Wildschweine ausfindig zu machen und zu verscheuchen“, so der Revierpächter, „es ist jedoch weiterhin Vorsicht geboten, da die Sauen derzeit Frischlinge haben und aufgrund der Einengung durch Zäune und den Menschen besonders reizbar sind.“

Es ist nicht auszuschließen, dass sich weiterhin Wildschweine im Wohngebiet der Gemeinde aufhalten oder sich auf ihrer Suche nach Nahrung dorthin verlaufen.

Bedauerlicherweise wird die Arbeit des Revierpächters im Rahmen des Jagdschutzes durch erhebliche Sachbeschädigungen an Revier-Einrichtungen erschwert. So wurde binnen weniger Wochen ein neugebauter Hochsitz abgesägt und umgeworfen „Solche Sachbeschädigung ist als schwere Straftat zu werten, insbesondere, da von angesägten Hochsitzen Gefahr für Leib und Leben ausgeht“, so Jagdpächter Wetzel. In den kommenden Wochen wird er weitere, besonders gegen Vandalismus geschützte Hochsitze errichten.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Richtiges Verhalten bei Kontakt mit freilaufenden Wildschweinen – Hunde immer anleinen

Begegnet man einem Wildschwein oder rennt es auf einen zu, bleibt man ruhig. Nie dem Tier nähern. Hektische Bewegungen sollten vermieden werden. Versuche, das Tier zu verscheuchen, könnten von dem Tier als Bedrohung interpretiert werden. Ausweichmanöver und panisches Wegrennen können Wildschweine ebenfalls zu einem Angriff animieren.

Langsam und ruhig rückwärtsgehen und sichere Distanz herstellen. Das Wildschwein braucht genügend Abstand, um die Situation nicht mehr als Gefahr anzusehen und sich selbst in Ruhe zurückziehen zu können. Ruhiges Reden beruhigt Wildschweine. Wildschwein nicht im Weg stehen oder seinen Fluchtweg versperren, beispielsweise entlang von Gattern, Zäunen und Schluchten.

Hunde müssen zu deren und ihrem Schutz in Feld und Wald immer angeleint geführt werden, auch zum Schutz vor Fuchsbandwurm. Oft sind Hunde dagegen geimpft. Der Mensch aber nie.

Revierjäger Wolfgang Wetzel


Starkregen fordert Entwässerungssysteme heraus

Die Gemeinde Dassendorf hat die hoheitliche Aufgabe der Abwasserbeseitigung vertraglich seit einigen Jahren an Hamburg Wasser abgegeben. Wichtige Angelegenheiten werden mit Hamburg Wasser im Abwasserbeirat erörtert, in dem auch Mitglieder der Gemeinde vertreten sind.

Am 21. August hat die erste Sitzung des Hamburg Wasser-Beirates in dieser Wahlperiode stattgefunden. Bürgermeisterin Falkenberg wurde als Beiratsvorsitzende gewählt.

Hamburg Wasser hat einen Bericht zum Sachstand in einem Schadensfall am Alten Frachtweg in Folge des Starkregens und zum geplanten Bau eines Hochbehälters am Pumpwerk Riesenbett im nächsten Frühjahr abgegeben.

Anlieger zuständig für Rückstauschutz

Hamburg Wasser war im Nachgang des Starkregenereignisses am Alten Frachtweg mehrfach vor Ort, steht im laufenden Austausch mit dem Amt Hohe Elbgeest und der Gemeinde zur Oberflächenentwässerung und wird in einem technischen Verfahren weiteres prüfen.

Es muss geklärt werden, auf welche Weise Regenwasser (Verantwortlichkeit der Gemeinde) in das Schmutzwassersystem (Verantwortlichkeit Hamburg Wasser) gelangen konnte. In Folge einer fehlenden Rückstauklappe (Verantwortlichkeit Grundstückseigentümer) kam es aus dem Schmutzwassersystem zu Keller-/Wohnraumüberflutungen.

Hamburg Wasser hat in einem ersten Schritt in Absprache mit der Gemeinde die Leitung genebelt und wird ggf. in einem zweiten Schritt den Schmutzwasserkanal mit einer Kamera befahren, um mögliche Verbindungen zwischen den Systemen aufzudecken. Eine genauere Analyse der Ergebnisse steht bisher noch aus.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass nach §16 der geltenden Satzung über die Schmutzwasserbeseitigung die Grundeigentümer rechtlich verpflichtet sind, sich gegen Rückstau abzusichern.

Abwassergebühren bleiben stabil

Hamburg Wasser stellt als Ergebnis der Planung für 2019 in Aussicht, dass die Schmutzwassergebühren auch in 2020 stabil bleiben.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Umweltausschuss berät zu Tempolimits und Laubsammeln

Am 12. August tagte der Ausschuss für Umwelt und Sicherheit, der in erster Linie darüber beriet, wie es erreicht werden kann, dass auf dem „Dassendorfer Ring“ weniger schnell gefahren wird.

Als Grundlage der Beratungen lagen verschiedene Geschwindigkeitsmessungen vor, die vom Kreis, vom Amt Hohe Elbgeest und von der Gemeinde durchgeführt worden waren. Etwa 79 Prozent der PKW begingen in der „Tempo 30 Zone“ vor der Schule Geschwindigkeitsübertretungen. Die gemessene Spitzengeschwindigkeit betrug dabei 74 km/h.

Im Bereich des Kreuzhornwegs, in dem eine Maximalgeschwindigkeit von 50 km/h gilt, betrug die Spitzengeschwindigkeit sogar 98 km/h. Speziell für Schulkinder und Senioren stellt dies eine erhebliche Gefahr dar.

Dem Ausschuss lagen drei Beschlussvorschläge vor:

·       Einrichtung einer „Tempo 30 Zone“ auf dem gesamten „Dassendorfer Ring“ (Bornweg, Kreuzhornweg, Müssenweg). 

·       Einrichtung einer Tempo 30 Zone im Bereich des Bornwegs vom ev. Kindergarten bis zum Kreuzhornweg.

·       Die Beschilderung des „Dassendorfer Rings“ soll (vorerst) nicht geändert werden.

Über diese Beschlussvorschläge wurde intensiv und teilweise sehr kontrovers diskutiert. Letztendlich wurde insbesondere mit den Stimmen der WIR-Fraktion beschlossen, die Beschilderung des „Dassendorfer Rings“ vorerst nicht zu verändern. Alle Fraktionen waren sich jedoch darüber einig, dass die aktuelle Situation unbefriedigend ist und mittelfristig Handlungsbedarf besteht. Der Umweltausschuss und die Gemeindevertretung werden sich auch weiterhin mit diesem Thema befassen.  

Weiterhin hat der Ausschuss für Umwelt und Sicherheit über die alljährliche Laubsammelaktion diskutiert. In der Vergangenheit fiel bei der Laubsammelaktion eine große Menge an Plastiksäcken an, die nicht mehr wiederverwendet werden konnten, sondern entsorgt werden mussten.

Daher empfahl der Umweltausschuss, bei der Laubsammelaktion künftig wiederverwendbare „Bigbags“ (500 Liter) zu verwenden.

Die Bigbags sollen gegen Bezahlung an interessierte Dassendorfer*innen ausgegeben werden. Die Abholung der Bigbags soll dann direkt an den Grundstücken erfolgen. Die Bürgermeisterin wurde beauftragt, das weitere Vorgehen vorzubereiten und dann der Gemeindevertretung vorzulegen.

Zudem wurde bei der Sitzung über die Möglichkeiten diskutiert, wie bei gemeindlichen Veranstaltungen die Verwendung von Einwegmaterialien für die Essens- und Getränkeausgabe vermieden werden kann. Der Ausschuss hat daher empfohlen, für gemeindliche Veranstaltungen, eine ausreichende Menge von Mehrweggeschirr bevorzugt aus Polypropylen zu erwerben. Ein genaues Konzept muss noch erarbeitet werden.

Dr. A. Sakmann, Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt und Sicherheit

 

Neues aus der Gemeindevertretung am 27. August

Rewe-Erweiterung: B-Plan-Entwurf liegt aus

Zu der Rewe-Erweiterung hat die Gemeindevertretung (GV) über notwendige Änderungen zum Flächennutzungs- und Bebauungsplan beraten. Entsprechende Entwurfsunterlagen liegen in der Zeit vom 20.September bis 21. Oktober im Bauamt des Amtes Hohe Elbgeest öffentlich aus.

Auch mit dem Abschluss eines städtebaulichen Vertrages zwischen der Gemeinde und der Rewe-Erschließungsgesellschaft hat sich die Gemeinde befasst. Hierin geht es u.a. um die Festlegung, von welchen entstehenden Kosten die Gemeinde freigehalten wird (Planung, Regenrückhaltung, Ausgleichsmaßnahmen etc.).

Ausschuss-Sitze und Stellvertretungen neu besetzt

Aufgrund von Neuregelungen in der Hauptsatzung zur Anzahl der stellvertretenden Mitglieder in Ausschüssen hat die GV neue Ausschussbesetzungen vorgenommen. Bei den Ausschussvorsitzenden hat es keine Änderungen gegeben. Sie finden alle Ausschussbesetzungen im Ratsinformationssystem des Amtes Hohe Elbgeest.

Neue Straßen öffentlich gewidmet

Die Straßen „Am Holunderbusch“ und „Im Kirschgarten“ befinden sich mittlerweile im Eigentum der Gemeinde Dassendorf und sind von der GV für den öffentlichen Verkehr gewidmet worden.

Außenbereichssatzung Mühlenweg beschlossen

Für vier Grundstücke am Mühlenweg zwischen Reiterhof und Obsthof besteht kein Bebauungsplan. Sie befinden sich im sogenannten Außenbereich. Um die Bebaubarkeit dieser Grundstücke dauerhaft zu sichern und eine Gleichbehandlung der Nachbarn untereinander herzustellen, hat die Gemeinde eine Außenbereichssatzung für diesen Bereich beschlossen.

Die Baugrenzen wurden darin begrenzt festgesetzt, um keine zusätzlichen Neugebäude zu ermöglichen. Jedoch sollen Sanierungen und Neubauten sowie kleine Erweiterungen am Standort der jetzigen Gebäude ermöglicht werden.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Gemeinde fasst Grundsatzbeschluss zur geplanten Jugendfläche

Um noch in diesem Jahr den Fördermittelantrag bei der AktivRegion Sachsenwald Elbe e.V. auf den Weg bringen zu können, hat die Gemeindevertretung in ihrer Sitzung am 27. August einen Grundsatzbeschluss zur Jugend-/Skaterfläche gefasst.

Derzeit bereitet die Gemeinde planerisch die Erweiterung des Rewe-Standortes vor. Bei der Bebauungsplanänderung und dem Vertrag mit der Erschließungsgesellschaft wird auch die Jugendfläche berücksichtigt, die im Plangebiet liegt. Die dafür notwendigen 1.000 qm Grundstück befinden sich bereits seit der Erschließung des Gewerbegebietes im Eigentum der Gemeinde Dassendorf.

Hinsichtlich der Ausgestaltung der Jugendfläche findet eine entsprechende Jugendbeteiligung durch die Offene Kinder und Jugendarbeit OKJA des Amtes Hohe Elbgeest statt. Die OKJA war in diesem Frühjahr von der Gemeindevertretung mit der Umsetzung der Jugendbeteiligung im Projekt „Jugendplatz“ beauftragt worden.

Die Aktivitäten und Ergebnisse dieser Jugendpartizipation werden im Planungsausschuss am 25. September (nach Redaktionsschluss) öffentlich von den beteiligten Jugendlichen und den Jugendarbeitern vorgestellt.

Eine Kostenschätzung des Amtes Hohe Elbgeest hat ein Investitionsvolumen von rund 230.000 Euro für dieses Projekt ergeben.

Unter Einbeziehung von Fremdleistungen und Fördermitteln aus der AktivRegion Sachsenwald-Elbe wird die Gemeinde rund 100.000 Euro (verteilt über zwei Haushaltsjahre) zu tragen haben. Außerdem wird eine Kooperation mit den Nachbargemeinden Brunstorf und Hohenhorn bezüglich dieses Projektes eingegangen, die die Wahrscheinlichkeit auf das Erlangen von Fördermitteln erhöht.

Die Gemeindevertretung hat mehrheitlich beschlossen, einen Jugendplatz entsprechend der Ergebnisse der Jugendbeteiligung einzurichten, soweit dies baurechtlich und technisch möglich ist und Fördermittel in geeigneter Höhe in Anspruch genommen werden können. Die Bürgermeisterin wurde ermächtigt, eine Vereinbarung mit den Kooperationspartnern abzuschließen und beauftragt, einen Zuschussantrag bei der AktivRegion zu stellen.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Hier kann der Schulwegplan (Copyright: Ulrich Hars) heruntergeladen werden.

Mehr Informationen über die Kommunalpolitik abrufbar

Das Amt Hohe Elbgeest hat ein neues Ratsinformationssystem, in dem sich die Bürgerinnen und Bürger aller Amtsgemeinden über die Sitzungstermine, Tagesordnungen, Beratungsvorlagen, Niederschriften und mehr für jede Gemeinde des Amtsbereiches informieren können. Sie erreichen das Portal über www.amt-hohe-elbgeest.de/Politik/ Ratsinformation.




Gemeinde Dassendorf
bgm-dassendorf(at)amt-hohe-elbgeest.de