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Laubsammelaktion 2019

Es werden Mehrweg-Bigbags mit den Maßen 0,77m x 0,77m x 1m ausgegeben. Pro Leihe und inkl. Entleerung kosten diese 21 Euro pro Stück.

Die Bigbags werden an folgenden Terminen in der landwirtschaftlichen Halle der Firma LTS, Bornweg/ Ecke Dorfstraße und im Obsthof Spieckermann, Mühlenweg, ausgegeben: Mittwoch 23. Oktober, Dienstag 29. Oktober und Donnerstag 31. Oktober.

Die Bigbags sind ausschließlich für das Befüllen mit Laub vorgesehen – bei anderweitiger Befüllung werden sie stehengelassen.

Ordnungsgemäß mit Laub befüllte Bigbags werden am 25. und 27. November in den Straßen abgeholt.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg


Volkstrauertag – gemeinsames Gedenken

17. November um 15 Uhr in der Friedhofskapelle

80 Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkrieges bestimmen Unabhängigkeitsbestrebungen einzelner Länder und Regionen in Europa, Wahlerfolge europakritischer Parteien und Krisenherde in aller Welt die Nachrichten.

In Deutschland leben wir nun bereits über 70 Jahre in Frieden. Ein Umstand, den wir auch und besonders dem Zusammenhalt innerhalb Europas zu verdanken haben. Wir sollten uns gemeinsam ins Bewusstsein rufen, dass dies nicht selbstverständlich ist - wie wichtig es ist, den Friedensauftrag auch der kommenden Generation, unseren Kindern und Enkeln mit auf den Weg zu geben. Dazu bietet der Volkstrauertag eine Gelegenheit.

Auch in diesem Jahr wird am Volkstrauertag um 15 Uhr eine gemeinsame Gedenkstunde für die Opfer von Krieg und Gewalt von Pastorin Gogolin und mir in der Friedhofskapelle Dassendorf abgehalten.

Lassen Sie uns mit Auszügen aus Feldpost, Gedichten, Gebeten und anschließender Kranzniederlegung für die Opfer beider Weltkriege gemeinsam ein Zeichen für den Frieden setzen. Auch Jugendliche und junge Erwachsene sind dazu herzlich eingeladen.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

DassendorfApp

AktivRegion sagt Fördermittel zu

In seiner Sitzung am 11. September hat der Vorstand der AktivRegion Sachsenwald-Elbe Fördermittel für das Projekt „DassendorfApp“ befürwortet, die jetzt noch durch das zuständige Landesamt bewilligt werden müssen.

Von Seiten der Gemeinde hat sich Gemeindevertreter Wolfgang Bober (WIR) für das Projekt eingesetzt, den Fördermittelantrag in Abstimmung mit dem Amt Hohe Elbgeest gestellt und die Präsentation des Vorhabens vor dem AktivRegion-Vorstand vorbereitet und gehalten. Und das mit Erfolg: Wolfgang Bober konnte den Vorstand von der DassendorfApp überzeugen.

Damit stehen 65 Prozent der gesamten förderfähigen Kosten als Fördermittel in Aussicht und damit auch die Schaffung einer Minijob-Stelle für die Betreuung der App über drei Jahre.

Die Gemeindevertretung hat in ihrer Sitzung am 1. Oktober beschlossen, das Projekt nach Erhalt des Fördermittelbescheides umzusetzen.

Ziele der DassendorfApp laut Förderantrag

Dörfer und ländliche Regionen stehen vor vielen neuen Herausforderungen: dem demographischen Wandel zu begegnen, eine aktive Daseinsvorsorge zu betreiben, der Abwanderung entgegenzuwirken und gleichzeitig den Zuzug zu fördern sowie vorhandene Infrastruktur zu erhalten oder im Rahmen der Digitalisierung Infrastrukturen fortzuentwickeln.

Eine DassendorfAPP stellt einen digital vernetzten Ort dar, an dem den Bürger*innen die Möglichkeit geboten wird, Zugang zu relevanten lokalen Informationen mit höchster Aktualität zu erhalten. Die gesellschaftliche Teilhabe, Einbindung sowie Austausch, Vernetzung und Zusammenhalt werden gefördert. Identitätsstiftung/Identifikation und ein Gefühl für die Verantwortungsübernahme für das eigene Dorf können geweckt werden.

Die APP kann außerdem auch als Marketinginstrument für die Aktivitäten im eigenen Dorf fungieren und so entsprechend lokale Umsätze der gemeindeansässigen Betriebe oder Mitgliederzuwächse in den lokalen Vereinen bewirken.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Zu Besuch im Gerätehaus des Bauhofes

Vor Sitzungsbeginn am 1. Oktober haben die Gemeindevertreter den gemeindlichen Bauhof besucht. Sie nutzten diesen Ortstermin, um sich die Räume des Gerätehauses und die Arbeitsausstattung anzusehen. Die Mitarbeiter des Bauhofes erläuterten ihre Arbeitsschwerpunkte und die Arbeitsaufteilungen.

Die Gemeinde Dassendorf beschäftigt drei Vollzeitmitarbeiter im Bauhof, die für die laufende Pflege der Außenanlagen der Gemeinde mit Friedhof, Regenrückhaltebecken, Sport-Rasenplätzen zuständig sind.

Weiteres Fahrzeug für dritten Mitarbeiter benötigt

Ausgestattet ist der Bauhof derzeit mit einem Trecker und einem Pritschenwagen. Ein weiteres Fahrzeug soll beschafft werden. Die Gemeinde hatte bereits einen Beschluss zur Anschaffung eines Pritschenwagens mit neuester, energiesparender Antriebstechnik gefasst.

Leider hat die Ausschreibung bisher zu keinem akzeptablen Ergebnis geführt, da die Hersteller derzeit aufgrund der notwendigen Typenzulassung nach neuer Abgasnorm keine Angebote abgeben konnten.

Darum hat die Gemeinde die Zwischenzeit genutzt, um genauer zu klären, was für ein Fahrzeug für die Arbeitsabläufe des Bauhofes sinnvoll ist. So sollte das Fahrzeug über eine Anhängerkupplung verfügen, damit der Aufsitzmäher an Ort und Stelle transportiert werden kann. Dennoch muss nicht jedes der Fahrzeuge des Bauhofes alle Arbeitsabläufe gleichsam begleiten können. Dafür müssen die reibungslosen Abläufe im Bauhof abgestimmt werden.

Auf der Suche nach klimaschonendem Fahrzeug

Im Wesentlichen ist der Fahrbereich der Fahrzeuge außerdem auf den Gemeindebereich begrenzt. Daher käme auch ein Elektrofahrzeug in Betracht, das über Nacht am Bauhof geladen werden könnte.

Wasserstofftechnologie kommt aufgrund der Kosten und der Ladetechnik derzeit nicht in Frage. Vom Bauhof wurden bereits mehrere E-Fahrzeuge unterschiedlicher Art und Güte getestet, von denen die meisten jedoch kein ansprechendes Preis-Leistungsverhältnis vorweisen konnten oder schlicht dem Tätigkeitsfeld des Bauhofes nicht entsprachen.

Obwohl das Thema Klimaschutz derzeit in aller Munde ist, gibt es jedoch aktuell kein geeignetes Förderprogramm, das die Gemeinde zur Anschaffung oder zum Leasing eines E-Fahrzeugs nutzen könnte.

Die Gemeindevertretung hat darum ihren Beschluss vom 2. April erneuert, einen Pritschenwagen neuester Dieseltechnologie zu beschaffen. Dieser soll in zwei Jahren den bisherigen Pritschenwagen ersetzen, der dann abgängig sein wird. Bis dahin soll dann die Suche nach einem geeigneten dritten Fahrzeug weiterverfolgt werden. Die Fahrzeuganbieter sind mittlerweile auch wieder in der Lage, Angebote für einen Pritschenwagen abzugeben.

Gemeindearbeiter stellen sich vor

Beim Ortstermin im Bauhof wurden auch die Themen Arbeitssicherheit, Fortbildungen und die Nutzung von Kleingerätschaften angesprochen. Durch den Austausch haben die Vertreter*innen der Gemeinde einen Einblick in die Tätigkeiten und Arbeitsabläufe des Bauhofes gewonnen und werden diese Erkenntnisse in künftige Entscheidungsfindungen einbeziehen.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Stabile Kitagebühren bis zur Deckelung ab August 2020

Die Gemeindevertretung Dassendorf hat beschlossen, bis zum 1. August 2020 auf eine Anpassung der Elternbeiträge für die Evangelische Kindertagesstätte zu verzichten. Eine Beratung der Gemeinden Brunstorf und Hohenhorn steht noch aus.

Laut Finanzierungsvertrag ist die ev.-luth. Kirchengemeinde verpflichtet, 38 Prozent der anrechenbaren Kita-Betriebskosten durch die Elternbeiträge zu decken.

Ab 1. August 2020 werden die Elternbeiträge landeseinheitlich gedeckelt und liegen dann unterhalb der bisherigen Gebühren für die genannte Einrichtung.

Auch für die kommunale Kita „Spatzennest“ hat die Gemeinde die Kostenbeteiligung von 38 Prozent nicht mehr aktualisieren lassen und den Elternbeitrag somit bis zur Deckelung ab dem 1. August 2020 stabil gehalten.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Ortsentwicklungskonzept

Planungsausschuss wählt Bewerber aus

Die Gemeinde beabsichtigt, ein Ortsentwicklungskonzept erstellen zu lassen. Vor dem Hintergrund der demografischen Veränderungen soll die künftige räumliche Entwicklung der Gemeinde beschrieben werden. Wir werden uns in diesem Zusammenhang mit den Möglichkeiten der baulichen Innenentwicklung auseinander.

Das Ergebnis soll eine planerische Entscheidungsgrundlage für eine ganzheitliche strategische Ausrichtung der Gemeinde bieten. Dabei wird insbesondere auch der künftige Bedarf an öffentlich zugänglichen Räumlichkeiten wie Bücherei, VHS, ehemalige Kreissparkasse, Turnhalle und Nebenräume, ehemalige Tennishalle der TuS untersucht, mit einer Substanzbewertung belegt und mit einem Vorschlag zur weiteren Nutzung oder Erweiterung versehen.

Der Bedarf der Einwohnenden, Vereine, Verbände und der Gewerbetreibenden wird dabei berücksichtig werden. Die verschiedenen Interessengruppen der Gemeinde sollen in einem moderierten Prozess beteiligt werden.

Die Gemeindevertretung hat den Planungsausschuss mit der (nicht-öffentlichen) Vorauswahl der Bewerber für das Erstellen des Ortsentwicklungskonzeptes und dem Aussprechen einer Empfehlung für die Auftragsvergabe an die Bürgermeisterin beauftragt.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Planungsausschuss tagte zu Skaterfläche

Am 25. September fand im Sitzungszimmer des Amtes die zehnte Sitzung des Planungsausschusses statt. Als Gäste anwesend waren Philipp Kwiering von der "Offenen Kinder- und Jugendarbeit" des Amtes Hohe Elbgeest und Jugendliche aus unserer Gemeinde. Zusammen haben sie über die Jugendbeteiligung zur Gestaltung der geplanten "Jugend/ Skaterfläche" neben dem Rewe-Markt berichtet.

Im Rahmen der Partizipation wurden umfangreiche Maßnahmen durchgeführt. Neben Treffen im Jugendtreff wurden eine Umfrage in der Ganztagsschule durchgeführt, mehrere Workshops und ein Aktionstag durchgeführt sowie auf den 3-tollen-Tagen der Feuerwehr das Projekt unter dem Namen "Alles was rollt" vorgestellt. Dazu wurde sogar ein extra erstellter Flyer verteilt.

Eine Gruppe von älteren Jugendlichen steht dazu mit der Bürgermeisterin im konstruktiven Austausch. Seitens der Gemeinde wurde nochmal darauf hingewiesen, dass das Projekt unter dem Vorbehalt der Gewährung von Fördermitteln steht. Ein entsprechender Antrag wird aktuell vom Amt und der Bürgermeisterin erstellt.

Weitere Entscheidungen zu privaten Bau- und Grundstücksangelegenheiten wurden einstimmig im Ausschuss getroffen. Es wurde außerdem das gemeindliche Einvernehmen erteilt für den Antrag von Hamburg-Wasser zur Erstellung eines Speichers mit 170m³ Bruttovolumen an der "Müssenkoppel" (Ortsausgang Richtung Aumühle neben der bestehenden Kläranlage-Schmutzwasser-Übergabestation).

Dieser Neubau soll dazu dienen, die in der Vergangenheit durch Starkregenereignisse aufgetretenen Überschwemmungen im Bereich der Schmutzwasserkanalisation zu verhindern.

Jürgen Halsinger, WIR, Vorsitzender des Planungsausschusses

 

Bornweg, Kreuzhornweg und Müssenweg:

Tempo-Regelungen bleiben

Die Gemeindevertretung hat am 1. Oktober mehrheitlich beschlossen, dass im „Dassendorfer Rings“ die bisherigen Geschwindigkeits-Regelungen bestehen bleiben: Im Bornweg gilt vor der Kita und der Schule Tempo 30, auf das mit gesonderten Verkehrszeichen hingewiesen wird. Im weiteren Verlauf des Kreuzhornweges und des Müssenweges bleibt es wie bisher bei Tempo 50. Darüber hinaus hat die Gemeindevertretung die Neuerung beschlossen, dass in allen Nebenwegen des Dassendorfer Rings künftig Tempo-30-Zonen eingerichtet werden sollen.

Leidenschaftliche Diskussion in der GV

Seit einiger Zeit steht die Überlegung im Raum, im Bereich des Dassendorfer Rings (Bornweg, Kreuzhornweg, Müssenweg) eine Tempo-30-Zone einzurichten. In der Einwohnerversammlung im Mai erläuterte ein Mitarbeiter der Verkehrsaufsicht des Kreises die Hintergründe, auch anhand von Zahlenmaterial zu Geschwindigkeitsmessungen im Ort. Im Umweltausschuss der Gemeinde Dassendorf wurde das Thema in öffentlicher Sitzung weiter vertieft. Sämtliche Vorberatungen fanden Eingang in die öffentliche Diskussion der Gemeindevertretung am 1. Oktober.

Für die getroffenen Entscheidungen spielen viele Faktoren eine Rolle wie Vorfahrtsregelungen innerhalb der Tempo 30-Zone, der Erhalt der Fußgängerampel vor der Schule oder die Auswirkungen auf den ÖPNV.

Für und Wider Tempo 30 im gesamten Bornweg

Bisher gilt im Bornweg der Schulwegerlass, wonach vor Kita und Schule durch besondere Schilder auf eine Tempo-30-Zone hingewiesen wird und im Anschluss an diese Zone Tempo 50 in Abschnitten gilt. Die gezielten Hinweise auf Kita und Schule sollen so zu einer Akzeptanz der Geschwindigkeitsreduzierung bei den Fahrzeughalten führen. Würde im Bornweg komplett Tempo 30 gelten, wäre die Beschilderung nach Schulwegerlass zu entfernen. Vor diesem Hintergrund hat sich die Mehrheit der Gemeindevertretung für den Erhalt der bisherigen Regelungen ausgesprochen.

Leider hat die Verkehrsaufsicht die Idee, farbige Piktogramme zu „Tempo 30“ auf dem Bornweg aufzubringen, als nicht zulässig abgelehnt. Nur weiße Markierung kommen in Frage.

Tempo 30-Zone für das gesamte bebaute Gebiet „Dassendorfer Ring“?

Kontrovers wurde über die Möglichkeit diskutiert, den gesamten Dassendorfer Ring und alle Nebenstraßen künftig als Tempo-30-Zone einzurichten. Beschilderungen gäbe es dabei nur noch am Anfang und Ende der Zone: Im Einfahrtsbereich Mühlenweg/Müssenweg und Mühlenweg/Bornweg. Auf eine „Rechts-vor-Links“ –Regelung könnte aufgrund der Nutzung des Rings für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) verzichtet werden.

In der Diskussion wurde herausgestellt, dass für Radfahrende und direkte Anlieger eine Absenkung auf 30 Km/h wünschenswert sein könnte. Fußgängern und jungen Radfahrern steht hier, anders als bei Nebenstraßen, ein (teils beidseitiger) Fußweg zur Verfügung. Die Akzeptanz der Fahrzeughalter könnte bei einer langstreckigen Tempo-30-Regelung im gesamten Ortsbereich nach Befürchtung von Diskussionsteilnehmern eher sinken.

Laut einer Stellungnahme des maßgeblichen Fachdienstes Regionalentwicklung und Verkehrsinfrastruktur – ÖPNV des Kreises Herzogtum Lauenburg ist eine Umsetzung für den gesamten Dassendorfer Ring nur mit einem erheblichen Vorlauf sowie Mehrkosten umsetzbar, da die Anschlussverbindungen der Busse aufgrund der längeren Fahrzeit nicht eingehalten werden könnten.

Die Taktung der Busse Richtung Aumühle/Geestacht müsste angepasst werden. Kosten hätte die Gemeinde zu tragen. Insbesondere die Sicherstellung des eng getakteten morgendlichen Schulbusverkehrs mache eine solche Tempo-30-Regelung fraglich. Dass sämtliche Linienbusse die Waldsiedlung über den Dassendorfer Ring durchqueren und nicht nur direkt über den Mühlenweg Dassendorf durchfahren, bleibt ein wesentliches Anliegen der Gemeinde, um eine gute Erreichbarkeit der Haltestellen zu gewährleisten.

Vor diesem Hintergrund hat sich eine deutliche Mehrheit der Gemeindevertretung gegen eine Tempo-30-Zone im gesamten Dassendorfer Ring ausgesprochen. Beschlossen wurde mehrheitlich, künftig auf allen Nebenwegen des Rings Tempo-30-Zonen einzurichten.

Die Wege sind für eine Befahrung mit Tempo 50 nicht geeignet, da sie in der Regel nicht über Fußwege verfügen und zahlreiche Grundstückseinfahrten, Hecken und parkende Fahrzeuge die Sicht einschränken. Spielende Kinder, Fußgänger und Radfahrer teilen sich diesen engen Verkehrsraum, den manche Fahrzeugführende trotzdem mit 50 km/h und mehr befahren.

Sobald eine entsprechende Beschilderung durch die Verkehrsaufsicht angeordnet und von der Gemeinde umgesetzt wurde, ist ein Befahren mit 50 km/h in allen Seitenwegen des Dassendorfer Rings nicht mehr zulässig.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Querungshilfen über den Mühlenweg möglich?

Immer wieder kommt die Frage auf, ob über den Mühlenweg zwischen Hasenwinkel und Gartenweg ein Fußgängerüberweg errichtet werden kann. Die Anzahl der Radfahrenden steigt, die den Mühlenweg auf Höhe des Rehkamps kreuzen, um dem Radwegverlauf nach Aumühle zu folgen. Zu Stoßzeiten müssen Fußgänger und Radfahrende am Mühlenweg viel Geduld aufbringen.

Für die Einrichtung einer Fußgängerquerung sind bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen, auf die die Verkehrsaufsicht auf Nachfrage der Gemeinde erneut hinweist:

„Die Voraussetzungen ergeben sich aus den Richtlinien für die Anlage und Ausstattung von Fußgängerüberwegen (R-FGÜ 2001):

• Der Fußgänger-Querverkehr im Bereich der vorgesehenen Überquerungsstelle muss hinreichend gebündelt auftreten.

• In der Spitzenstunde des Fußgänger-Querverkehrs muss eine Fußgängerverkehrsstärke von mindestens 50 querenden Personen vorliegen. Die Zahl der Kraftfahrzeuge muss dabei gleichzeitig mindestens 200 betragen. Das muss durch eine Verkehrszählung nachgewiesen werden. Die Verkehrszählung wird vom entsprechenden Straßenbaulastträger durchgeführt.“

Die geforderte Anzahl querender Personen wird für den Mühlenweg nicht erreicht. Als Alternative nennt die Straßenverkehrsbehörde eine Querungshilfe, z.B. eine für Fußgänger nutzbare Verkehrsinsel in der Mitte der Fahrbahn. Dafür müssten bauliche Veränderungen an der Straße (Verbreiterung) in Abstimmung mit dem Straßenbaulastträger (LBV-SH) und auf Kosten der Gemeinde vorgenommen werden.

Die Gemeindevertretung hat beschlossen, Voraussetzungen und Kosten solcher Querungshilfen von Amt und Verkehrsaufsicht prüfen zu lassen. Als Standorte kämen die Bereiche der beiden Haltestellenhäuschen zwischen Hasenwinkel und Müssenweg in Betracht.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Regenrückhaltebecken werden sicherer

Die Gemeinde Dassendorf hatte vor dem Hintergrund von Unfällen in anderen Orten, bei denen Kinder an Regenrückhalteeinrichtungen zu Schaden gekommen waren, eine Sicherheitsprüfung für sämtliche Regenrückhaltebecken in Auftrag gegeben.

Diese hat ergeben, dass die Umzäunungen in weiten Bereichen nicht ausreichen, sondern ergänzt, erhöht oder erneuert werden müssen. Dafür hatte die Gemeinde 100.000 Euro bereitgestellt. Die voraussichtlichen Gesamtkosten liegen nach Prüfung der Ausschreibungsergebnisse bei insgesamt 115.695 Euro brutto. Die Gemeindevertretung hat die Mehrausgaben von 16.000 Euro bewilligt.

An einigen Regenrückhaltebecken wurde bereits im Vorfeld der anstehenden Maßnahme Buschwerk entfernt, um die Zäune entsprechend setzen zu können. Mit den Zaunarbeiten wird in den nächsten Wochen begonnen.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Lärmschutzwand am Mühlenweg erneuert

Die Erneuerung der Lärmschutzwand am Mühlenweg (südlich Friedhof, nördlich Sperberweg) wird derzeit umgesetzt. Hier hatte es einer Abstimmung darüber bedurft, welcher Bereich der Gemeinde gehört. Außerdem mussten die genauen Höhen von Wand und Wall festgesetzt, damit diese künftig den Bestimmungen im Bebauungsplan entsprechen. Die Kosten für die Erneuerung der Lärmschutzwand/-wallkombination belaufen sich auf rund 18.000 Euro.

Parallel dazu wurde vom Bauamt geklärt, wie mit dem Lärmschutz am Mühlenweg entlang des öffentlichen Parkplatzes zu verfahren ist. Es hat sich herausgestellt, dass laut B-Plan keine Erneuerung der Wand notwendig ist, sondern der Wall-Aufbau für den festgesetzten Lärmschutz ausreicht.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

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Hier kann der Schulwegplan (Copyright: Ulrich Hars) heruntergeladen werden.

Mehr Informationen über die Kommunalpolitik abrufbar

Das Amt Hohe Elbgeest hat ein neues Ratsinformationssystem, in dem sich die Bürgerinnen und Bürger aller Amtsgemeinden über die Sitzungstermine, Tagesordnungen, Beratungsvorlagen, Niederschriften und mehr für jede Gemeinde des Amtsbereiches informieren können. Sie erreichen das Portal über www.amt-hohe-elbgeest.de/Politik/ Ratsinformation.




Gemeinde Dassendorf
bgm-dassendorf(at)amt-hohe-elbgeest.de