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Ein prallvolles Wochenende bei den 3 Tollen Tagen!
Ein großes Danke schön an die Freiwillige Feuerwehr und ihren Förderverein
für dieses schöne Dassendorfer Wochenende!
Foto: Susanne Nowacki

Hier sind aktuelle Informationen zur Trinkwasser-Analyse zu finden.

Mehr Informationen über die Kommunalpolitik abrufbar

Das Amt Hohe Elbgeest hat ein neues Ratsinformationssystem, in dem sich die Bürgerinnen und Bürger aller Amtsgemeinden über die Sitzungstermine, Tagesordnungen, Beratungsvorlagen, Niederschriften und mehr für jede Gemeinde des Amtsbereiches informieren können. Sie erreichen das Portal über www.amt-hohe-elbgeest.de/Politik/ Ratsinformation.


Alfried-Otto-Schule

Schulverband beschließt Anbau und Digitalisierung

Der Schulverband Dassendorf-Brunstorf-Hohenhorn hat auf seiner öffentlichen Sitzung am 4. Juni entscheidende Beschlüsse im Hinblick auf einen Anbau an die Alfried-Otto-Schule und die Digitalisierung der Schule gefasst.

Durchgängige Dreizügigkeit erfordert Anbau von Fachräumen

Die Schulverbandsversammlung hat beschlossen, einen Anbau an die Alfried-Otto-Schule durchzuführen, der den Bedarf an einigen Räumlichkeiten berücksichtigt:

·        zwei Gruppen- oder Fachräume für Musik, Kunst / Werken mit jeweils 60 m² zzgl. angeschlossenem Nebenraum für Materialien und kleinere Gruppenarbeit

·        Arbeitsplatz für Schulsozialarbeit

·        Doppelarbeitsplatz für Lehrkräfte

·        Elternsprechzimmer

·        Lagerräume

Der Anbau soll möglichst ebenerdig mit dem Bestandsgebäude errichtet werden. Dabei sollen Möglichkeiten zum Aufstocken bei weiterem Erweiterungsbedarf geplant werden.

Sofern durch die Bauaufsicht weitere Vorgaben wie weitere Sanitäranlagen gefordert werden, sollen diese berücksichtigt werden.

Die Schulverbandsvorsteherin wurde vom Schulverband beauftragt nach der Ausschreibung einen Planungsauftrag für Entwurf und Kostenschätzung zu erteilen. Dafür werden Haushaltsmittel in Höhe von 25.000 Euro freigegeben. Fördermöglichkeiten soll das Amt Hohe Elbgeest prüfen.

Die Schulverbandsmitgliedern haben bei den Beratungen eine Statistik der Kinderzahlen aus dem Einzugsgebiet der Alfried-Otto-Schule einbezogen. Demnach zeichnet sich ab 1. August 2020 erstmalig eine Dreizügigkeit von der ersten bis zur vierten Klasse ab.

Bereits ab dem kommenden Schuljahr wird der Computerraum in einen Klassenraum umgewandelt. Im Schuljahr 2020/2021 fehlt dann ein weiterer Klassenraum, der nur durch die Nutzung des Multifunktionsraumes geschaffen werden kann, der dann für eine Mehrzwecknutzung (auch für die OGTS) wegfiele.

Eine durchgängige Dreizügigkeit macht damit die Schaffung zweier Fachräume notwendig. Darüber hinaus benötigt die Schulsozialarbeit eigene Räumlichkeiten. Mit der steigenden Anzahl an Klassen vergrößert sich auch das Kollegium (einschl. Schulbegleitung, Schulassistenz, FSJ), sodass das Lehrerzimmer um das Elternsprechzimmer vergrößert werden soll. Ein neues Elternsprechzimmer soll im Anbau entstehen.

Das Investitionsvolumen kann bisher nur grob geschätzt werden. Bei einem Anbau von 300 m² und einer Annahme von 3.000 Euro pro m² läge dies bei 900.000 Euro. Ob dafür Fördermittel zur Verfügung stehen, ist bisher noch unklar. 

Digitalisierung auf den Weg gebracht

Die IT-Infrastruktur der Grundschule Dassendorf soll erweitert werden, um allen Schülerinnen und Schülern ein zeitgemäßes Lernen mit analogen und digitalen Hilfsmitteln zu ermöglichen.

Die Schule hat unter maßgeblicher Federführung durch die stellvertretende Schulleiterin Elisabeth Schwarz ein Medienkonzept erarbeitet, auf dessen Basis der Schulverband folgende Maßnahmen beschlossen hat:

·        WLAN in jedem Klassenzimmer (nach Bedarf ausschaltbar, um Dauerstrahlung zu vermeiden),

·        Tablets/ Ipads – 30 Stück samt Ladewagen

·        Software/Lernprogramme

·        6 Beamer für die 3. und 4. Klassenstufe

·        Lautsprecher

·        Leinwände für die Beamer-Klassenräume,

·        passende Anzahl Lehrer-Laptops sowie ein Lehrerarbeitsplatz mit Rechner und Drucker. 

Die Ausstattung mit digitalen White-Boards wird derzeit nicht angestrebt.

Zur laufenden Betreuung und Wartung sollte ein Dienstleister vertraglich verpflichtet werden, ggf. in Kooperation mit anderen Grundschulen.

Mit der Erstellung eines entsprechenden Leistungsverzeichnisses wird eine IT-Firma beauftragt, dessen Details zwischen Schulleitung, Schulverbandsvorsteherin, Amtsverwaltung sowie der IT-Fachkraft geklärt werden. Auf Grundlage dieses Leistungsverzeichnisses werden von der Verwaltung entsprechende Vergleichsangebote eingeholt, sodass in diesem Jahr mit der Anschaffung begonnen werden kann.

Das Förderprogramm ist derzeit noch nicht erlassen worden. Vor Auftragsvergabe wird dieses noch abgewartet, um mögliche Zuschüsse abfordern zu können.

Laufenden Betrieb der OGTS bezuschusst

Die Richtlinien des Landes führen dazu, dass der Spätdienst der OGTS keine Landesfördermittel erhält, da statt der geforderten zehn Schüler bisher nur neun Kinder am Spätdienst teilnehmen. Hier springt der Schulverband satzungsgemäß ein und stockt den Fehlbetrag von rund 500 Euro auf.

Finanzmittel für Ermäßigung von Elterngebühren aufgestockt

Da mehr Eltern die Ermäßigungen der Elterngebühren (Sozialermäßigung, Geschwisterermäßigung) der OGTS in Anspruch nehmen als bei Haushaltsaufstellung geplant, ist der Betrag um 12.000 Euro aufgestockt worden, so dass in diesem Jahr 18.000 Euro zur Finanzierung der Ermäßigungen durch den Schulverband bereitgestellt werden.

Schulverband finanziert zwei Kräfte zur Unterrichtsunterstützung

Neben der Schulsekretärin und dem Hausmeister finanziert der Schulverband auch eine Unterrichtsunterstützung für Ausfallzeiten auf 450 Euro-Basis und eine studentische Unterstützungskraft, die über die AWO eingestellt wird. Für beide Maßnahmen hat der Schulverband entsprechende Finanzmittel beschlossen.

Nutzungsvertrag mit der AWO für Betreuungsräume und Mensa

Auch das Vertragswerk zur Nutzung der OGTS-Räume hat der Schulverband nach detailreichen Erörterungen im Finanzausschuss beschlossen. Es wird nun der AWO zum Vertragsschluss vorgelegt.

Schulverbandsvorsteherin Martina Falkenberg


Planungen Skateranlage laufen auf Hochtouren

Am 6. Juni fand ein Treffen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) des Amtes Hohe Elbgeest zum Thema „Jugendfläche“ unter Jugendbeteiligung statt. Bürgermeisterin Martina Falkenberg hat dabei den Planungsstand des B-Plan-Änderungsverfahrens anhand von Plänen gezeigt.

Der Mitarbeiter der OKJA Philipp Kwiering erläuterte den Sachstand in der Jugendbeteiligung. Es haben bereits mehrere Gespräche im Jugendtreff stattgefunden und es gab zwei „Workshop“-Termine in der Offenen Ganztagsschule. Erste Ergebnisse der beteiligten Kinder liegen vor.

Außerdem ist geplant, die 3. und 4. Klassenstufe der Alfried-Otto-Schule sowie Jugendliche der TuS Dassendorf durch die OKJA zur Jugendfläche zu befragen. Hierzu laufen derzeit Gespräche Philipp Kwierings mit der Schulleitung und der TuS. Örtliche Skater haben sich mit Philipp Kwiering in Verbindung gesetzt.

Eine konkrete Projektskizze konnte gemeinsam erarbeitet werden, in die weitere Ideen aus dem Beteiligungsverfahren einfließen werden. Fördermittel sollen eingeworben werden. Die OKJA wird die Antragstellung wesentlich begleiten.

Verschiedene Aktionen sind geplant. So wollen die Jugendlichen mit Flyern auf ihr Projekt hinweisen. „In der Gemeinde stehen vor allem Spielplätze für kleinere Kinder und Sportflächen für Fußball zur Verfügung. Die Auswahl der für Jugendliche zugänglichen Flächen und Gerätschaften in der Gemeinde ist sehr begrenzt“, so die Jugendlichen.

„Trendsportarten mit Rollschuh, Fahrrad oder Skateboard sind immer mehr im Kommen und Angebote der Umgebung oft für Anfänger nicht geeignet. Eine Sportfläche für diese Funsportarten wäre wirklich wünschenswert.“

Interessierte können sich gern an diesem Projekt beteiligen. Der Kontakt läuft über Philipp Kwiering (mobil: 0160 910 415 60), der gern die nächsten Treffzeiten nennt.

Lutz Treml und OKJA

 

Kurzzeitig ohne Wasser

Am 13. Mai gab es einen Ausfall im Bereich der Wasserversorgung aufgrund eines Wartungsfehlers. Der Fehler konnte schnell behoben und die Wasserversorgung wieder hergestellt werden.

 

Brunnen wird zurückgebaut

Die Gemeinde Dassendorf hat den noch als Notbrunnen deklarierten Brunnen am Heizwerk „Am Wendel“ durch die Holsteiner Wasser GmbH zurückbauen lassen. Dieser Brunnen diente der Versorgung des Wohngebietes am Amt bis zum Anschluss an die zentrale Trinkwasserversorgung im Jahr 1998. Anfang Juni wurde dieser nun durch eine Fachfirma zurückgebaut.

Das bestehende Brunnenrohr wurde mit einer Ton-Zement-Suspension verfüllt. Auf Tiefe der vorhandenen natürlichen Sperrschichten wurde das Rohr mit quellfähigem Ton abgedichtet und mechanisch getrennt. Anschließend wurde der Brunnenschacht ausgebaut und mit Erde aufgefüllt.

Durch diese Maßnahme wird der zukünftige Schutz des Grundwassers vor Oberflächeneinflüssen gewährleistet.

Arne Grotkopp

Holsteiner Wasser GmbH

Wasserwerk Aumühle


Investitionszuschüsse für eine neue Kita ungewiss

Gemeinsam mit den Gemeinden Brunstorf und Hohenhorn steht Dassendorf derzeit in Beratungen zur Schaffung einer weiteren Kita-Einrichtung. Die von der Verwaltung vorgelegten Zahlen machen den Bedarf einer Einrichtung von bis zu sieben neuen Gruppen (vier Krippengruppen und drei Elementargruppen) deutlich. Entsprechend der Beschlusslage werden diese Gruppen bei der Bedarfsplanung des Kreises angemeldet, um dort auf einer Prioritätenliste Berücksichtigung zu finden, nach der dann die Bezuschussung entstehender Investitionskosten Kosten vorgenommen werden könnte. Allerdings ist diese Bezuschussung mehr als ungewiss.

Die Gemeinde hat vom Kreis Herzogtum Lauenburg Informationen hinsichtlich der Umsetzung des Landesinvestitionsprogramms (2019 bis 2022) zum Ausbau von Betreuungsplätzen in Kitas und Tagespflege erhalten.  Darin wird darauf hingewiesen, dass Neubau-, Ausbau- und Umbaumaßnahmen gefördert werden, die ab dem 1. Juli 2018 begonnen worden sind und bis zum 31. Dezember 2021 abgeschlossen, also betriebsbereit (!) sein werden.

Die Förderhöhe beträgt bis zu 75 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Es können nur Maßnahmen gefördert werden, durch die zusätzliche Plätze geschaffen werden. Die Gemeinden werden aufgefordert, ihre Vorhaben dem Kreis bis zum 2. August 2019 zu melden, damit dieser in seiner Teilfachplanungsgruppe und dem Jugendhilfeausschuss eine Entscheidung zur Fortschreibung der Prioritätenliste treffen kann.

Der Kreis weist in seinem Infoschreiben darauf hin: „Vor dem Hintergrund der Förderkulisse müssen wir mittlerweile jedoch die Empfehlung herausgeben, dass nicht alle Vorhaben hundertprozentig sicher mit Fördergeldern rechnen sollten; auch nicht zu einem späteren Zeitpunkt. Dies liegt schlichtweg daran, dass gerade die größeren Neubauvorhaben nach unserer Einschätzung Schwierigkeiten haben werden, mit dem durch das Förderprogramm nach wie vor doch recht eng geschnittenen Zeitfensters auszukommen und eben natürlich an dem derzeit ungedeckten und nachwachsenden Fördermittelbedarf laut Prioritätenliste von über 19 Millionen Euro.“

Tagespflege kann ergänzend einsetzen

Für die Gemeinde liegt die Priorität in der Schaffung einer weiteren Kita. In jedem Falle werden Planung und Bau dieser dritten Kita geraume Zeit in Anspruch nehmen. In der Zwischenzeit könnte die Betreuung gerade der Kleinsten in der Tagespflege, also bei Tagesmüttern und -vätern, eine gute Lösung sein.

Leider gibt es hierzu bisher nur sehr wenige Angebote. Wer sich durch eine entsprechende Qualifizierungsmaßnahme als Tagesmutter oder -vater ausbilden möchte, kann sich an Klaus Riemann, den Leiter der Fachberatung Kindertagespflege im Kreis, wenden. Er kann zu Qualifizierungsmaßnahmen sowie zu freien Plätzen in der Tagespflege Auskunft geben. Klaus Riemann ist telefonisch erreichbar unter 04541 888-565.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

Gemeinde Dassendorf
bgm-dassendorf(at)amt-hohe-elbgeest.de