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Frühjahrsputz 2019
Vielen Dank an alle, die sich an dieser Aktion beteiligt haben!
Bürgermeisterin Martina Falkenberg
Foto: Jürgen Halsinger

Hier sind aktuelle Informationen zur Trinkwasser-Analyse zu finden.

Mehr Informationen über die Kommunalpolitik abrufbar

Das Amt Hohe Elbgeest hat ein neues Ratsinformationssystem, in dem sich die Bürgerinnen und Bürger aller Amtsgemeinden über die Sitzungstermine, Tagesordnungen, Beratungsvorlagen, Niederschriften und mehr für jede Gemeinde des Amtsbereiches informieren können. Sie erreichen das Portal über www.amt-hohe-elbgeest.de/Politik/ Ratsinformation.


Mehr Sicherheit an Regenrückhaltebecken

Die Gemeindevertretung hat in ihrer Sitzung am 2. April den Aufstellungsbeschuss der Änderung des Bebauungsplanes für das Gebiet „Hinterste Koppel“ auf den Weg gebracht. Darüber hinaus wurde eingehend über die Herstellung der Verkehrssicherheit an den Regenrückhaltebecken (RRB) beraten. Sämtliche RRBs waren von einem DEKRA-Sachverständigen begutachtet worden. An vielen Becken müssen Zaunanlagen mit einer Höhe von 1,80 m ergänzt werden, die schwer zu überklettern sind (Maschendraht oder Stabmattenzaun). Die Maßnahme dient in erster Linie dem Schutz der Kinder in unserer Gemeinde. Die Gemeindevertretung hat dafür 100.000 Euro freigegeben.

Die Gemeindevertretung hat dem Antrag der TuS Dassendorf zugestimmt, auf den großen Rasenplatz weitere Bandenbereiche sowie eine kleine Zugangstreppe zur Anzeigetafel zu errichten und auf dem „Alten Sportplatz“ ein kleines Holzhäuschen zu bauen. Nachdem die TuS bereits die Flutlichtanlage auf ihrem Kunstrasenplatz in LED-Technik umgerüstet hatte, soll nun auch das Flutlicht auf dem „Alten Sportplatz“ der Gemeinde LED-Beleuchtung erhalten. Dafür wird die TuS Fördermittel beantragen. Es ist mit einer Förderung von 25 Prozent zu rechnen. 40.000 Euro wurden als Investitionssumme von der Gemeinde freigegeben.

Für den Bauhof wird ein neuer Aufsitzmäher mit Hochentleerung für rund 23.500 Euro angeschafft. Außerdem soll der Bauhof ein weiteres Fahrzeug für den dritten vollzeitbeschäftigten Mitarbeiter erhalten. Dabei hatte die Gemeinde zunächst ein E-Fahrzeug angestrebt und die Bauhofsmitarbeiter mehrere Fahrzeuge getestet. Aber keines hat sich als geeignet herausgestellt. Auch Fördermittel für gemeindliche E-Fahrzeuge sind momentan nicht zu bekommen. Vor diesem Hintergrund hat sich die Gemeindevertretung dafür ausgesprochen, die Ersatzbeschaffung für das bisher genutzte Pritschenfahrzeug um zwei Jahre vorzuziehen. Es soll ein Pritschenfahrzeug mit neuester Dieseltechnologie angeschafft werden für rund 29.000 Euro. Das alte Fahrzeug wird bis auf Weiteres als Drittfahrzeug weiter genutzt.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

                              

Das ist Eure Chance:

Beteiligt Euch an der Planung zur Jugendfläche

Die Gemeindevertretung hat außerdem hinsichtlich der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an der Ausgestaltung der Jugendfläche im B-Plan 23 neben dem REWE-Neubau folgendes beschlossen:  „Dassendorf wird vor der Planung und dem Bau einer Jugendfläche (Arbeitstitel Skateranlage) westlich des REWE-Marktes die Kinder und Jugendlichen bedarfsgerecht und ergebnisoffen, unter Berücksichtigung der Vorgaben des Grundgesetzes, des Sozialgesetzbuches und der Gemeindeordnung, beteiligen. Das Beteiligungsverfahren wird von der „Offenen Kinder- und Jugendarbeit“ des Amtes Hohe Elbgeest durchgeführt und dokumentiert. Ergebnisse bisher durchgeführter Gespräche und gesammelte Wünsche von Jugendlichen (u.a. Entwurfsvorschlag zur Fläche) wurden der Jugendarbeit übergeben.“

Alle, die ihre Ideen in diesem Projekt einbringen möchten, können sich gern mit der Jugendpädagogin des Amtes Hohe Elbgeest Diana Graf unter 0160 473 96 49 oder mit mir in Verbindung setzen.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

Kita-Plätze: Neue Einrichtung?

Personalausstattung größte Herausforderung

Aktuelle Kita-Betreuungszahlen machen deutlich, dass für Dassendorf, Brunstorf und Hohenhorn, die als Gemeinden in der Kinderbetreuung von der Krippe bis zur Grundschule eng zusammenarbeiten, weitere Kita-Plätze notwendig sind.

Aktuelle Betreuungszahlen vorgelegt

Die aktuellen Kita-Betreuungszahlen mit Vergleichszahlen der Vorjahre seit 2015 wurden den Bürgermeister/innen der Gemeinden Dassendorf, Brunstorf und Hohenhorn am 7. März von der Verwaltung erstmals vorgestellt. Darin bestätigt sich das Bild, auf das Eltern in der Gemeindevertretersitzung am 25. Februar aufmerksam gemacht hatten: es fehlen insbesondere weitere Krippenplätze.

Ist-Stand der Betreuungsplätze in Dassendorf

Es gibt in Dassendorf zwei Kitas: das kommunal getragene „Spatzennest“ und die Kita der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Brunstorf. Insgesamt gibt es für Dassendorfer Kinder über drei Jahren (Elementarbereich) 107 Betreuungsplätze und für Kinder unter drei Jahren (Krippe) 23 Plätze. Weitere Dassendorfer Kinder sind außerdem in Kitas anderer Gemeinden untergebracht oder werden von Tagesmüttern betreut.

Bei der Platzvergabe in diesem Jahr wird sichtbar, dass die zur Verfügung stehenden Plätze insbesondere im Krippenbereich nicht ausreichen und die Eltern zunehmend Schwierigkeiten haben, einen Betreuungsplatz außerhalb der Gemeinde zu finden.

Kreis ist für Kita-Bedarfsplanung verantwortlich

Der Betreuungsbedarf hat sich insbesondere hinsichtlich der Nachfrage nach Krippenplätzen und Ganztagsangeboten innerhalb kurzer Zeit entscheidend verändert. Da dies in sämtlichen Kitas aller Amtsgemeinden nahezu gleichzeitig auftritt, können auch keine Kita-Plätze übergemeindlich ausgeglichen werden – so wie es bisher regelmäßig der Fall war.

Träger der Jugendhilfe ist der Kreis Herzogtum Lauenburg. Der Rechtsanspruch der Eltern auf einen Betreuungsplatz richtet sich somit gegen den Kreis. Allein die Durchsetzung eines Rechtsanspruches, an deren Ende ggf. eine Schadensersatzforderung steht, löst jedoch noch nicht das Unterbringungsproblem.

Es im Interesse der Gemeinde, das Betreuungsangebot vor Ort so zu gestalten, dass es dem Bedarf entspricht und Plätze entsprechend im Kita-Bedarfsplan des Kreises aufgenommen werden.

Sicherstellung des Betreuungsbedarfes durch weitere Kita?

Der Betreuungsbedarf, insbesondere hinsichtlich der Unterbringung von Unter-Dreijährigen, hat sich in den vergangenen Jahren erheblich verstärkt. In beiden Dassendorfer Einrichtungen sind daher Krippengruppen geschaffen und Ganztagsangebote ausgeweitet worden. Sämtliche räumliche Erweiterungsmöglichkeiten an beiden Standorten wurden dafür ausgeschöpft, inklusive eines Krippeneinbaus in kirchliche Räume. Auch am „Spatzennest“ ist kein Anbau mehr möglich.

Für weitere Plätze in und um Dassendorf müsste somit eine neue Kita-Einrichtung geschaffen werden.

Personalbereitstellung als größte Herausforderung

Allerdings ist es im ganzen Land zunehmend eine Herausforderung, die personelle Ausstattung der Kitas sicherzustellen. Es mangelt an pädagogischem Personal.

Dem soll durch die praxisintegrierte Ausbildung vor Ort entgegengewirkt werden, der sich beide Dassendorfer Kitas angeschlossen haben.

Bisher konnte der Betrieb der bestehenden Einrichtungen mit dem Kita-Personal sichergestellt werden. Eine weitere Kita mit Personal auszustatten, würde eine große Herausforderung darstellen.

Beratungen zum Kitabedarf gestartet

Abstimmung mit den Nachbargemeinden, Einrichtungsgröße, Struktur (Krippe/ Elementarbereich), Trägerschaft, Standortsuche, Planungsfragen, bauliche Umsetzung und nicht zuletzt Personalausstattung: die Herausforderungen auf dem Weg zu einer weiteren Kita werden vielfältig sein. Die drei Gemeinden Dassendorf, Brunstorf und Hohenhorn werden sich in ihren Gremien damit auseinandersetzen.

In der öffentlichen Sitzung des Dassendorfer Ausschusses für Bildung und Soziales am 14. Mai im Multifunktionssaal, Christa-Höppner-Platz 1 werden die von der Verwaltung vorgelegten Zahlen öffentlich erläutert und das weitere Vorgehen beraten.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Kurz notiert

·       Lärmschutz Mühlenweg wird saniert

Die Sanierungsmaßnahme der abgängigen Lärmschutzwand am Mühlenweg musste hinsichtlich der Vorgaben des Bebauungsplanes überarbeitet werden. Der Wall muss entsprechend erhöht werden, bevor die Wand errichtet werden kann. Neue Wände in vorgegebener Höhe wurden mittlerweile bestellt. Die Lieferzeit beträgt acht Wochen. Die defekten Wandteile werden in dieser Zeit entfernt. Bis zum Einbau der neuen Wände ist für die Anwohnenden im Bereich Sperberweg mit Beeinträchtigungen durch Lärm zu rechnen. Die Gemeinde bittet um ihr Verständnis.

·       Kreisumlage gesenkt

Vertreter der Kommunen und des Kreises haben sich auf eine Senkung der Kreisumlage um 1,5 Prozent auf 34,9 Prozent der Umlagegrundlage verständigt. Für Dassendorf bedeutet das eine Umlageersparnis von rund 60.000 Euro.

·       Zuschüsse von der Gemeinde

Die Gemeinde Dassendorf unterstützt die örtlichen Vereine auch in diesem Jahr mit Zuschüssen. An die TuS Dassendorf wird ein Übungsleiterzuschuss von 4.100 Euro gezahlt. Die AWO Dassendorf erhält 1.000 Euro, das DRK-Dassendorf 770 Euro, die VHS-Dassendorf 4.183,75 Euro (1,25 Euro pro Einwohner/in).

Darüber hinaus werden regelmäßig Jugendfahrten verschiedener Institutionen nach Einzelantrag bezuschusst.

·       Turnhalle wird besser gereinigt

Sportler hatten sich über schlechte Reinigungsleistungen in der Turnhalle beschwert. Wir haben Gespräche mit der ausführenden Firma geführt, die die Ärgernisse bedauert und umgehende Besserung in Aussicht stellt.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Danke an alle Helfenden

Alles blitz-blank in Dassendorf

„Mensch, das sieht man ja richtig, dass gestern Frühjahrsputz war: Alles blitz-blank“: das stellten Sonntagspaziergänger nach der landesweiten Aktion „Unser sauberes Schleswig-Holstein“ auch in Dassendorf fest.

Am 23. März waren rund 40 Leute zusammengekommen, um sich am Dassendorfer Frühjahrsputz zu beteiligen. Besonderer Dank gilt der Jugendfeuerwehr Dassendorf, die sich immer in besonderem Maße bei dieser jährlichen Aktion einbringt. Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Dassendorf wurden eingesetzt. Der Dassendorfer Carsten Dassau hatte dafür gesorgt, die Landwirte mit ihren Treckern zu mobilisieren. Die Mitarbeiter des Bauhofes Dassendorf organisierten die Routenplanung und die Verteilung von Handschuhen, Sammelzangen und Mülltüten.

Zwei bis drei Stunden wurde fleißig im gesamten Ort gesammelt, insbesondere an den Hauptstraßen kam dabei einiges zusammen. Das meiste war „To-Go“-Müll, der nach dem Verzehr von Fastfood und Kaffee über die Autofenster entsorgt wird. Aber auch viele Flaschen, Geräteteile und vor allem Plastikverpackungen fanden ihren verspäteten Weg in die korrekte Müllentsorgung.

Zum Abschluss hat Walter Peters mit seinem AWO-Team im Multifunktionssaal alle fleißigen Helfer/innen mit heißer Suppe, Würstchen, Baguette, Kaffee und anderen Getränken in Empfang genommen – natürlich ohne Plastikteller und –Besteck. Denn allen Beteiligten ist durch die Aktion deutlich geworden: Müll sollte am besten vermieden werden, auch wenn der Abwasch des Porzellangeschirrs Mehrarbeit für die Helfenden bedeutet.

Vielen Dank an alle, die sich an dieser Aktion beteiligt haben!

Bürgermeisterin Martina Falkenberg


Energiesparender Lampentausch wird fortgesetzt

Das e-werk Sachsenwald betreut die Straßenbeleuchtung der Gemeinde Dassendorf. In den vergangenen Jahren wurde bereits in weiten Teilen des Gemeindegebietes die Straßenbeleuchtung auf LED umgestellt.

Die LED-Technik hat sich weiterentwickelt und die Hersteller haben LED-Lampen für die Straßenbeleuchtung auf den Markt gebracht, die als Ersatzleuchtmittel direkt in bestehende Leuchten eingebaut werden können.

Gerade bei neueren Leuchtenköpfen wie den SQ-Leuchten (s. Foto), die als Natriumdampflampen 2010 als Ersatz für die energetisch besonders schlechten Quecksilber-Dampflampen (Pilzkopflampen) eingesetzt wurden, ist dies eine einfache Möglichkeit, noch mehr Energie zu sparen.

Das e-werk Sachsenwald wird daher in diesem Jahr im Zuge des turnusmäßigen Lampentauschs bei 157 Leuchten LED-Leuchtmittel einbauen. Damit kann eine Energieersparnis von rund 38 Prozent und eine Energiekostenersparnis von 2.500 Euro pro Jahr erzielt werden.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Bericht aus dem Bauausschuss

Mehr Sicherheit bei Regenrückhaltebecken, Straßen und Wegen

Am 21. März hat die erste Bauausschusssitzung 2019 unter meinem Vorsitz stattgefunden. Zwei wichtige Themen standen im Mittelpunkt: die Herstellung der Verkehrssicherheit an den Feuerlöschteichen und Regenrückhaltebecken sowie die Beseitigung von Schäden der Straßen und Fußwege auf Grundlage der zur Verfügung stehenden Finanzmittel.

Vorweggenommen ist gesagt, dass der Bauausschuss einstimmig der Gemeindevertretung empfiehlt, die Beanstandungen gemäß den Protokollen der DEKRA vom 25. Januar 2019 an den Feuerlöschteichen und Regenrückhaltebecken zu beheben, weil die Empfehlung der DEKRA für alle Ausschussmitglieder alternativlos erscheint.

Der Bauausschuss war sich nach kurzer Diskussion einig, dass das äußere Erscheinungsbild beim Dorfteich oder Ecksweg nicht gerade eine optische Verschönerung darstellt. Die genannten Höhen der Einfriedungen zur Verkehrssicherung von mindestens 180 cm als schwer bekletterbarer Zaun bei Regenrückhaltebecken sollten eingehalten werden. Als Materialien werden grüner Maschenzaun oder Stabgittermatten empfohlen.

Die Dassendorfer Feuerwehr sollte bei der Planung mit eingebunden werden, da zurzeit bei den sogenannten „Feuerlöschteichen“ bei Übungen noch Wasser entnommen werden kann.

Priorisierung von Schadensbeseitigungen bei Straßen und Fußwegen

Lassen Sie mich zur Information einige Sätze zum Verständnis der Situation voranstellen.

Die Gemeindevertretung hat mehrheitlich auf Empfehlung des Finanzausschusses die Finanzmittel im Verwaltungshaushalt zur Unterhaltung unserer Gemeindestraßen um 30.000 Euro zum Vorjahr gekürzt. Die Kostensteigerung liegt aber derzeit bei Minimum 6 Prozent pro Jahr.

Qualifizierte Firmen für die zeitnahen Ausführungen unserer erforderlichen Wünsche zu finden ist in der heutigen Zeit eine „Glücksache“. Die Auftragsbücher der Firmen sind gut gefüllt, daraus resultiert, dass die Kosten für unsere Aufträge dementsprechend hoch ausfallen werden.

Nach kurzer Diskussion hat sich der Bauausschuss auf eine Vorgehensweise für die Priorisierung der zu beseitigenden Schäden aus der vorliegenden Straßenzustandsliste vom Februar 2019 geeinigt. Angefangen bei innerörtlichen Verbindungsstraßen und Fußwegen bezogen auf die gesamte Straßenlänge empfiehlt der Bauausschuss einstimmig unserer Bürgermeisterin folgendes zu beauftragen: Müssenweg (Kantsteine und Fußweg von Hausnummer 1 bis ca. 13), Kreuzhornweg, Bornweg, Südweg/ Dubberskamp, Mittelweg, Rotdornweg, starke Absackungen der Fahrbahn im Tannenweg von Hausnummer 1 bis ca. 11. Aus zeitlichen Gründen musste die Fortführung der Priorisierung auf eine weitere Sitzung vertagt werden.

Dem Bauausschuss ist bewusst, dass es weitere Straßen und Wege mit „leichteren Beschädigungen/ Absackungen“ gibt, aber die Haushaltsmittel sind ja schließlich begrenzt.

Im Mai wird es eine Begehung der oben genannten Straßen mit dem Bauamt, einer Firma aus dem Kleinvertrag und dem Bauausschussvorsitzenden geben.

Ziel ist es, den detaillierten Arbeitsaufwand und die genauen Kosten zu ermitteln, um die Schäden umgehend beheben zu lassen. Der Bauausschuss hofft natürlich, eine geeignete Firma zu bekommen, die möglichst viele Sanierungen der Straßen und Wege mit unserem Budget durchführen kann.

Für Fragen zu meinem Artikel stehe ich gerne zur Verfügung. Mailen oder rufen Sie mich an, ich würde mich freuen Ihre Fragen und Meinungen zu erfahren

Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

Ihr Bauausschussvorsitzender Jürgen Fuchs, SPD

Gemeinde Dassendorf
bgm-dassendorf(at)amt-hohe-elbgeest.de