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Die Fertigstellung der Offenen Ganztagsschule soll Anfang November sein. Aber schon jetzt müssen Stühle, Tische, Schränke und die notwendige Ausstattung bestellt werden, denn Möbel haben lange Lieferzeiten.

Das Team mit Lennart Gosch (fünfeck architektur), Katrin Schneider (Amt Hohe Elbgeest), Sylvia Keding (Koordinatorin OGS), Martina Falkenberg (Schulverbands-Vorsteherin) und Hanna Putfarken (Bürgermeisterin Hohenhorn) hat sich frühzeitig an die Auswahl gemacht.
Frühere Texte finden Sie im Archiv/ AWD Aktuell...
 
Start der Behördennummer 115 im Amt Hohe Elbgeest im August 2017
Mehr Infos dazu ... (pdf)

Sirenenprobebetrieb am 28.09.2017

Am Donnerstag, den 28.09.2017, findet im 25 km-Radius um die kerntechnische Anlage in Geesthacht im Kreis Herzogtum Lauenburg in der Zeit von 10.15 Uhr bis 10.20 Uhr eine Erprobung der Sirenenanlagen statt.


Der Probebetrieb dient der technischen Prüfung der Anlagen und der Information der Bevölkerung über die Bedeutung des Sirenensignals.


Bei diesem Probebetrieb wird das Signal „Rundfunkgeräte einschalten – auf Durchsagen achten" (eine Minute auf- und abschwellender Heulton) verbreitet.

Für die Bürgerinnen und Bürger sind mit dieser Überprüfung keine Verhaltensmaßregeln verbunden.


Zeitgleich zum Sirenenprobebetrieb im Kreis Herzogtum Lauenburg erfolgen auch Sirenenerprobungen im Kreis Stormarn.

Kreis Herzogtum Lauenburg

Mehr Informationen über die Kommunalpolitik abrufbar

Das Amt Hohe Elbgeest hat ein neues Ratsinformationssystem, in dem sich die Bürgerinnen und Bürger aller Amtsgemeinden über die Sitzungstermine, Tagesordnungen, Beratungsvorlagen, Niederschriften und mehr für jede Gemeinde des Amtsbereiches informieren können. Sie erreichen das Portal über www.amt-hohe-elbgeest.de/Politik/ Ratsinformation.


Gemeinde Dassendorf
Teilumrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED (pdf)


Im Jahr 2013 hat die Gemeinde Dassendorf in Zusammenarbeit mit dem Amt Hohe Elbgeest ein integriertes Klimaschutzkonzept für das Amtsgebiet erstellt. Damit ist das Amt Hohe Elbgeest das erste Amt in Schleswig-Holstein, das sich der Verantwortung des Klimaschutzes mit einem eigenständigen Klimaschutzkonzept annimmt.

Als einen weiteren Schritt zur Reduzierung des CO₂-Ausstoßes plant die Gemeinde Dassendorf deshalb einen Teil der kommunalen Straßenbeleuchtung, bestehend aus rund 231 Straßenleuchten, umzurüsten. Ein großer Teil der umzurüstenden Altleuchten bestehen aus Quecksilberdampf-Hochdrucklampen, die auf Grund der geringen Lichtausbeute für einen Austausch in LED sehr geeignet sind.

 

Schulverband schließt Kooperation mit AWO SH

In der Sitzung des Schulverbandes Ende Juni wurde über den Sachstand der Offenen Ganztagsschule (OGS) berichtet. Frau Brinker vom künftigen Träger AWO Schleswig-Holstein erläuterte Einzelheiten der Kooperationsvereinbarung zwischen AWO und Schulverband Dassendorf – Brunstorf – Hohenhorn, der anschließend dieser Vereinbarung einstimmig zustimmte.

Erneut hat der Schulverband einen Beschluss zur Sozialermäßigung von Elternbeiträgen gefasst und gewährt diese Ermäßigung für die Offene Ganztagsschule unter Anwendung der jeweils gültigen Richtlinie des Kreises. Fragen und Anträge nimmt Ulrike Ruß vom Amt Hohe Elbgeest unter 04104 990 541 gern entgegen.

Solange der Bau der OGS noch nicht fertiggestellt ist, werden die Kinder weiterhin in den Räumen der ehemaligen Tennishalle der TuS Dassendorf und im Multifunktionsraum der Alfried-Otto-Schule betreut. Für November 2017 ist der Umzug in die neu gebauten Räume geplant. Der Schulverband hat beschlossen, der TuS die bis dahin anfallenden Betriebskosten zu erstatten.

Schul-Sanierungen beschlossen

Das Schulgrundstück gehört der Gemeinde Dassendorf und wird künftig von dieser an den Schulverband verpachtet. Einem entsprechenden Erbbaurechtsvertrag stimmte der Schulverband zu. Die Ausgaben für Vermessung, Notargebühren, Grundbuchkosten sowie Grunderwerbssteuer in Höhe von 22.000 Euro trägt der Schulverband und hat dieser außerplanmäßigen Ausgabe zugestimmt. 

Außerdem hat der Schulverband verschiedenen Sanierungen zugestimmt, die in der Alfried-Otto-Schule durchgeführt werden sollen. Hierbei handelt es sich um den Austausch von Beleuchtung, neue Bodenbeläge, die Sanierung des Mädchen-WCs, die Ertüchtigung des Brandschutzes und die Sanierung des Regenwasserkanals auf dem Schulhof sowie der Ersatz der Regenrinnen an der Turnhalle. Die Kosten in Höhe von 140.000 Euro wurden bereitgestellt. Die Maßnahmen werden teils in den Sommerferien, teils in den Herbstferien durchgeführt.

Fifty-Fifty wird beendet

Eingehend hat der Schulverband über die weitere Beteiligung am Fifty-Fifty-Projekt beraten. Einige Tipps und Hinweise der Projektleiterin, die mehrere Schulen betreut, wurden bereits nachhaltig umgesetzt. Das Projekt überschreitet in seinen Kosten jedoch erheblich den messbaren Nutzen.

Die Schulleitung spricht sich dafür aus, weiterhin den Klimaschutz in der Alfried-Otto-Schule zu thematisieren. Dies könne künftig durch den Klimaschutzmanager des Amtes Hohe Elbgeest kostenneutral begleitet werden. Der Schulverband hat beschlossen, das Fifty-Fifty-Programm zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu kündigen.

Leitungsteam stellt sich vor

Der erste Elternabend der AWO zur OGS hat am Anfang Juli stattgefunden. Alle Eltern der künftigen OGS erhielten anschließend einen Brief zu den wichtigsten Fragen und Antworten des Abends wie Vertragsmodalitäten, Flexibilität der Betreuungszeiten, Kündigungsfristen, Ferienbetreuung, Früh- und Spätschichten, Kosten des Mittagessens, Zuschussmöglichkeiten durch den Schulverband nach dem derzeitigen Wissensstand.

Die beiden Leitungskräfte der OGS, Koordinatorin Sylvia Keding und die pädagogische Leitung Jette Jekubik, stellten sich zusammen mit Schulleiterin Margrit Biesenack den Fragen der Eltern. Mittlerweile wurden vier Mitarbeiterinnen der ehemaligen Betreuten Grundschule der TuS Dassendorf in das Team der OGS von der AWO übernommen. Neben den beiden Leitungskräften wurden zusätzlich drei pädagogische Fachkräfte eingestellt. Die OGS der Alfried-Otto-Schule startet planmäßig am 1. August zunächst mit der Ferienbetreuung.

Das neue Schuljahr beginnt nach den Sommerferien am 4. September. Die Einschulung der ersten Klassen findet am Mittwoch, 6. September, in der Turnhalle der Schule statt.

Martina Falkenberg, Vorsitzende des Schulverbandes Dassendorf-Brunstorf-Hohenhorn

 

Ausstattung für die Mensa auf den Weg gebracht

Die Fertigstellung der Offenen Ganztagsschule soll Anfang November sein. Aber schon jetzt müssen Stühle, Tische, Schränke und die notwendige Ausstattung bestellt werden, denn Möbel haben lange Lieferzeiten.

Das Team mit Lennart Gosch (fünfeck architektur), Katrin Schneider (Amt Hohe Elbgeest), Sylvia Keding (Koordinatorin OGS), Martina Falkenberg (Schulverbands-Vorsteherin) und Hanna Putfarken (Bürgermeisterin Hohenhorn) hat sich frühzeitig an die Auswahl gemacht: „Wir haben heute die Tische und Stühle bemustert, über die Möblierung der Flure diskutiert und uns über den Ausgabetresen für das Essen unterhalten“, berichtet Schulverbandsvorsteherin Martina Falkenberg Anfang August.

Für die Ablage der Ranzen sollen Regale angeschafft werden und die Möbel sollen so ausgewählt werden, dass Platz für circa 80 Kinder gleichzeitig in der Mensa ist. Außerdem müssen die Möbel gut zur Seite geräumt werden können, wenn der Raum anderweitig genutzt wird. (snow)

 

Straßensanierungen starten in der 2. Jahreshälfte

Dassendorfs Bauausschuss und die Gemeindevertretung hatten sich bereits frühzeitig und eingehend mit einer Prioritätensetzung für die Behebung der Straßenschäden 2017 befasst. Das Ausschreibungsverfahren und die Beauftragung der Arbeiten haben sich jedoch auch in diesem Jahr so lange hingezogen, dass die Arbeiten erst in der zweiten Jahreshälfte begonnen werden. Gemeinsam mit dem Bauamt soll künftig ein Weg gefunden werden, die Straßenreparaturen flexibler und schneller umzusetzen.

Für die diesjährigen Arbeiten wurde ein weiterer Abstimmungstermin notwendig, um zwischen Gemeinde, Bauamt und ausführender Firma den genauen Arbeitsumfang zu besprechen. Zahlreiche kleine Schäden im gesamten Gemeindegebiet, vor allem Asphaltausbesserungen, wurden aufgenommen.

Straße „Karpfenteich“ soll repariert werden

Bei den Verbundpflasterstraßen soll jedes Jahr eine Straße repariert werden. Nach dem Gartenweg in 2016 ist in diesem Jahr der Karpfenteich dran, der teilweise erhebliche Versackungen aufweist, obwohl dies eine der neueren Straßen im Gemeindegebiet ist. Als nächstes könnte der Meyersweg folgen. Auch im Bereich der Gehwege wird es Ausbesserungen geben, da zahlreiche Pflasterungen im Kreuzhornweg und Bornweg Stolperfallen aufweisen.

Eine besondere Herausforderung: Reparatur der Hauskoppel

Nachdem im vergangenen Jahr die Oberflächenentwässerung des westlichen Teils der Hauskoppel im Anschluss an die Dorfstraße saniert wurde, kann in diesem Jahr die Sanierung der Deckschicht im westlichen Teil folgen. Diese Arbeiten werden im Anschluss an die Erntezeit in Absprache mit dortigen Anliegern durchgeführt.

Ein größeres Problem stellt die Sanierung des östlichen Teils der Hauskoppel in die Feldmark hinein dar. Dort gibt es keine intakte Oberflächenentwässerung. Bodenproben haben ergeben, dass hier anders als im westlichen Teil der Straße kein Untergrundaufbau der Straße existiert.

In der Deckschicht wurden Problemstoffe gefunden, die nicht einfach versiegelt werden dürfen. Als erstes gilt es nun, die Regenwasserableitung nachhaltig zu ordnen. Die bisherige Maßnahme der Aufweitung des vorhandenen Grabens löst nicht das Problem des Abflusses des Wassers über die nördlich gelegenen Hof- und Ackerflächen Richtung Langenstückenweg in die Süsterbek hinein.

Die dort verlaufenden Leitungen wurden geprüft und sind technisch nicht (mehr) in der Lage, das Wasser bedarfsgerecht aufzunehmen. Hierfür wird in enger Zusammenarbeit mit dem dortigen Hofeigentümer derzeit eine nachhaltige Lösung erarbeitet, die dann auch den fachgerechten Anschluss des Oberflächenwassers der östlichen Hauskoppel ermöglichen wird.

Im Anschluss daran kann dann erst die Sanierung der Deckschicht im östlichen Teil der Hauskoppel erfolgen. Bis dahin müssen die Löcher dort weiterhin zunächst provisorisch verfüllt werden. Dafür soll in diesem Jahr möglichst haltbarer Asphalt verwendet werden, nachdem die letzte Reparatur der Löcher durch das harte Material bedauerlicher Weise nur von kurzer Haltbarkeit war.

Nachhaltige Lösung für die Hauskoppel

Für Anwohner und Gemeinde ist es schwer auszuhalten, dass sich das Verfahren in der Hauskoppel so lange hinzieht. Die Gemeinde ist wie überall gehalten, möglichst vernünftige fachgerechte Lösungen zu finden, die bezahlbar bleiben. In der Hauskoppel kommen dabei mit schlechtem Untergrund, ungeregeltem Wasserabfluss, hoher Gewichtsbelastung ländlicher Fahrzeuge u.v.m. viele Probleme zusammen.

Dies hat offenbar sämtliche meiner Vorgänger im Amt davon abgehalten, diese Probleme nachhaltig anzugehen, obwohl sie schon damals augenfällig waren. Es wird noch eine Weile dauern, den Weg in einen vernünftigen Zustand zu versetzen.

Anlieger und Gemeindegremien wird dieses Thema somit noch eine Zeit lang begleiten. Dennoch halte ich es für richtig, die Probleme dort endlich nachhaltig anzugehen. So wie dies in den vergangenen Jahren in meiner Verantwortung in vielen anderen Bereichen erfolgt ist, insbesondere hinsichtlich der Oberflächenentwässerung.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Regenentwässerung bindet umfangreiche Finanzmittel

Die Gemeinde leistet erheblichen finanziellen Einsatz, um die Regenentwässerung im Ort nachhaltig in den Griff zu bekommen. Die Starkregen-Ereignisse im Harz im Juli zeigen deutlich die dringende Notwendigkeit auf, das Oberflächenwasser fachgerecht abzuleiten.

In den Jahren 2015 und 2016 wurden Teile der Regenwasserkanalisation saniert und die Kanalisation für das neue Gewerbegebiet samt neuem Regenrückhaltebecken erstellt. Die Kosten für die Gemeinde betragen 220.000 Euro. Darüber hinaus wurden aus dem Gemeindehaushalt 410.000 Euro für die Erschließung der Regenkanalisation im Gebiet des Bebauungsplans 10 (zwischen Alter Frachtweg und Bargkoppel) und umfangreiche Erweiterungsarbeiten am dortigen Regenrückhaltebecken investiert.

Für dieses Jahr sind von der Gemeinde gemäß Beschlusslage der Gemeindevertretung für die Sanierung der Regenwasserkanalisation 70.000 Euro bereitgestellt worden. Für die Überplanung der Kanalisation in der Hauskoppel und deren Umsetzung sind weitere 200.000 Euro anzusetzen.

Die Wasserbehörde des Kreises hat der Gemeinde Dassendorf außerdem erhebliche Auflagen bei der Sanierung des Regenrückhaltebeckens Kreuzhornweg/ Ecksweg in Aussicht gestellt.

Vor dem Hintergrund all dieser Investitionen zur Regenentwässerung hat die Gemeinde den Kreis um Aufschub dieser Maßnahme gebeten, die der Kreis auch gewährt hat. Der Bauausschuss wird in einer seiner nächsten Sitzungen das weitere Vorgehen beim Regenrückhaltebecken Kreuzhornweg/ Ecksweg beraten.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Kitas verabreden einheitliche Schließungszeiten

Um den Kita-Eltern künftig mehr Planungssicherheit für die Ferienzeiten zu geben und auch die Ferienzeiten von Geschwisterkindern besser zu berücksichtigen, haben die Kita Spatzennest, der Evangelische Kindergarten Dassendorf sowie die Kita HaWiWo Hamwarde sich auf einheitliche Schließzeiten verständigt.

Sie werden künftig immer gemeinsam drei Wochen in den Sommerferien schließen und haben auch für die Frühjahrs- und Herbstferien entsprechende Regelungen getroffen. Die OGS der Alfried-Otto-Schule wird in diese Regelungen entsprechend eingebunden. Den Eltern werden die konkreten Betreuungszeiten, die bereits bis 2020 festgelegt wurden, rechtzeitig durch die jeweiligen Einrichtungen mitgeteilt.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Jugendtreff wird gut besucht und neu gestaltet

Der Jugendtreff neben der Turnhalle Dassendorf ist weiterhin gut besucht von rund 30 Kindern und Jugendlichen zu den Öffnungszeiten am Dienstag und Donnerstag von 15 bis 19.30 Uhr. Der Jugendtreff ist eine offene Einrichtung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 7 bis 27 Jahren. Der Besuch ist freiwillig und kostenlos.

Verschiedene Aktionen, die gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen geplant und durchgeführt werden wie Turniere oder Kochaktionen, bereichern den Jugendtreff-Alltag. Die Spielekonsole ist sehr beliebt, aber auch das freie Spiel rund um den Sportplatz.

Den Jugendtreff besuchen Kinder und Jugendliche, um sich mit ihren Freunden zu treffen und gemeinsam ihre Freizeit zu gestalten, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, gemeinsam zu spielen, zu chillen, Musik zu hören und Spaß zu haben. Ein Tischkicker, ein Billardtisch, eine Dartscheibe und Gesellschaftsspiele gehören zu der Grundausstattung. Snacks und Getränke stehen für den kleinen Hunger bereit.

Der von der Jugendpflege des Amts Hohe Elbgeest professionell begleitete Treffpunkt wird für verschiedene Aktionen genutzt. So werden derzeit Projekte in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten und dem Klimaschutzmanager des Amtes Hohe Elbgeest für den Herbst dieses Jahres erarbeitet.

Auch bei der Gestaltung der Räume sind die Jugendlichen nicht untätig. Sie haben dem Raum einen neuen Anstrich verpasst. Beide WC-Anlagen wurden außerdem von den Jugendlichen in Eigenregie umfangreich saniert mit beachtlich professionellem Ergebnis. Die Gemeinde hat hier ausschließlich die Sachmittel finanziert.

Der zuständige Ausschuss hat im Mai die Räumlichkeiten besichtigt. Die Jugendlichen wiesen darauf hin, dass dringend ein neuer Fußbodenbelag benötigt würde, da der alte Bodenbelag Gefahrenstellen aufweist und nicht mehr fachgerecht hygienisch zu säubern ist.

Diesem Hinweis kommt die Gemeinde nun gerne nach, der Fußbodenbelag im Jugendtreff wird zeitnah erneuert. Eine Investition von rund 5.000 Euro, die die Nutzbarkeit der Räume erhält und die sinnvolle Arbeit der Jugendlichen und Jugendpflege unterstützt.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Flachsthumweg teilweise neu geebnet

Die Gemeinde hat den Flachsthumweg zwischen Meyersweg und Schlangenweg für rund 5.000 Euro saniert. Eine neue Deckschicht wurde aufgetragen und die Bankette zum Graben hin geebnet. Nun können Schulkinder, Fußgänger und Radfahrer diesen Weg wieder weiträumig und gefahrlos nutzen.

Wassergebundene Oberflächen bleiben insbesondere in abschüssigen Teilen stets Bereiche, in denen jeder Verkehrsteilnehmer seine Geschwindigkeit so anpassen sollte, dass er mit seinem Rad auch durch Steine oder „Zuckersand“ nicht in Gefahr gerät.

Die seit einiger Zeit aufgestellten Absperrpfosten sollen die ungeregelte Durchfahrt von Fahrzeugen durch den Flachsthumweg verhindern. Dies hat sich hinsichtlich der sicheren Nutzung des Weges bewährt, führt aber dazu, dass am Ende von Meyersweg und Ecksweg Fahrzeuge wenden und dabei Spuren auf der Fahrbahn hinterlassen.

Die Müllabfuhr und bei der Gemeinde angemeldete Holztransporte dürfen die Absperrungen passieren. Auch Wildschweine sind am Flachsthumgraben offenbar gern unterwegs, wovon zahlreiche Aufwühlungen am Wegesrand Zeugnis ablegen. Mit Wegbeschädigungen muss also gerechnet werden.

Insofern ist die Pflege eines wassergebundenen Weges wie dem Flachsthumweg nie endgültig abgeschlossen. Die umfangreiche, nun durchgeführte Sanierung sollte hoffentlich eine Weile vorhalten.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Gemeinde Dassendorf
bgm-dassendorf(at)amt-hohe-elbgeest.de