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Weihnachtsmärchen „Aschenputtel“
Am Dienstag, 10. Dezember, wird das Grimm‘sche Märchen „Aschenputtel“ im Multifunktionssaal in Dassendorf vom Kinder- und Jugendtheater Theater Westibuel aufgeführt.
Da gibt es Tax und Till, zwei Mäuse, die Aschenputtel zur Seite stehen. Aber natürlich auch zwei überaus hochnäsige, faule und dumme Stiefschwestern, ein wunderhübsches Aschenputtel und Tauben. 21 Kinder und Jugendliche singen und spielen in dem musikalischen Theaterstück mit. Beginn ist um 17 Uhr.
Karten gibt es bei den bekannten Vorverkaufsstellen Obsthof am Sachsenwald und im Amt Hohe Elbgeest, sie kosten 6 Euro für Kinder und 8 Euro für Erwachsende.
Helga Höhns, Kulturkreis Dassendorf

Laubsammelaktion 2019

Es werden Mehrweg-Bigbags mit den Maßen 0,77m x 0,77m x 1m ausgegeben. Pro Leihe und inkl. Entleerung kosten diese 21 Euro pro Stück.

Die Bigbags werden an folgenden Terminen in der landwirtschaftlichen Halle der Firma LTS, Bornweg/ Ecke Dorfstraße und im Obsthof Spieckermann, Mühlenweg, ausgegeben: Mittwoch 23. Oktober, Dienstag 29. Oktober und Donnerstag 31. Oktober.

Die Bigbags sind ausschließlich für das Befüllen mit Laub vorgesehen – bei anderweitiger Befüllung werden sie stehengelassen.

Ordnungsgemäß mit Laub befüllte Bigbags werden am 25. und 27. November in den Straßen abgeholt.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg


Wasseruhren bitte ablesen

Auch in diesem Jahr werden zur Abrechnung des Frisch- und Schmutzwasserverbrauchs aktuelle Zählerstände benötigt. Bitte beachten Sie folgende Hinweise:

In der Gemeinde Dassendorf sind die Zählerstände der Wasseruhren vom Verbraucher mittels Ablesekarten von der Firma Hamburg Wasser (Hamburger Stadtentwässerung) an die Firma Hamburg Wasser zu übermitteln. Die aktuellen Zählerdaten werden von dort an das Amt Hohe Elbgeest weitergeleitet. Die Frischwasserabrechnung erfolgt weiterhin von der Gemeinde Dassendorf durch das Amt Hohe Elbgeest.

Die Ablesekarten werden Mitte Dezember an die Dassendorfer Haushalte versandt und sind kostenfrei auf postalischem Wege oder per Fax an die zuständige Stelle zu übermitteln. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte Ihrer Ablesekarte.

Liegen die Zählerstände nicht bis 6. Januar 2020 vor, behält sich die Gemeinde vor, den Verbrauch zu schätzen.

Amt Hohe Elbgeest

 

Gemeindevertretung tagt am 17. Dezember

Die nächste öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung ist für den 17. Dezember geplant. Die November-Sitzung ist verschoben worden, da notwendige Beschlüsse zur Bebauungsplan-Änderung hinsichtlich der REWE-Erweiterung nicht beraten werden konnten, weil die Stellungnahme der Naturschutzbehörde des Kreises noch ausstand. Sobald diese vorliegt, wird der Planungsausschuss darüber vorberaten. Eine abschließende Beratung der Gemeindevertretung wird für die Sitzung am 17. Dezember angestrebt, um die Projekte „Rewe-Erweiterung“ und „Jugendfläche“ zügig im neuen Jahr weiter voranbringen zu können.

Darüber hinaus werden voraussichtlich die Beauftragung der jährlichen Grundsanierung beider Rasensportplätze, die Umrüstung der Flutlichtanlage des sogenannten „Alten Sportplatzes“ auf LED-Technik, Straßenwidmungen und die Neufassung der Straßenreinigungssatzung auf der Tagesordnung stehen.

Die öffentliche Sitzung beginnt um 19.30 Uhr im Multifunktionssaal. Wie immer haben Sie die Möglichkeit zu Beginn und zum Ende der Sitzung unter dem Tagesordnungspunkt „Einwohnerfragestunde“ der Gemeindevertretung Fragen zu stellen oder Anregungen und Hinweise zu geben.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

AktivRegion Sachsenwald Elbe votiert für Jugendfläche

Am 23. Oktober fand in Grabau die 77. Vorstandssitzung der LAG AktivRegion Sachsenwald-Elbe e.V. statt, in der über das Projekt „Neubau einer Jugendfläche mit Skateranlage in der Gemeinde Dassendorf: sozialer Treffpunkt für Jung und Älter“ beraten wurde.

Planungsausschussvorsitzender Jürgen Halsinger (WIR) und Fachamtsleiterin Kathrin Schneider (Amt Hohe Elbgeest) hatten eine Präsentation vorbereitet, die sie gemeinsam vortrugen. Neben der Unterstützung der anwesenden Bürgermeisterin und Mitarbeiter*innen der Jugendarbeit haben auch Jugendliche das Vorhaben mit ihrer Anwesenheit unterstützt und konnten Nachfragen des Gremiums fachkundig beantworten.

Dabei kamen die authentischen Schilderungen der jungen Leute hinsichtlich des Vorhabens und des Bedarfes der Jugendfläche besonders gut an. Auch auf die Dokumentation des umfangreichen Jugendbeteiligungsverfahrens, das von der Jugendarbeit des Amtes Hohe Elbgeest durchgeführt worden war, wurde ausführlich eingegangen.

Insbesondere stellten die Vortragenden die Modellhaftigkeit der Jugendpartizipation und die verbindende Wirkung des Projektes am Standort „Dassendorfer Kreuz“ als Treffpunkt für Jung und Älter heraus. Eine im Beteiligungsverfahren erarbeitete Planskizze und Kostenschätzungen rundeten den Antrag ab.

Das vorgestellte Projekt wurde anschließend vom AktivRegion-Vorstand beraten und erfolgreich beschlossen. Die dabei erreichte Punktzahl des Antrages von 37 Punkten führt dazu, dass 65 Prozent der förderfähigen Kosten bis zu einer Summe von 100.000 Euro vom Fördermittelgeber bezuschusst werden können.

Sobald alle notwendigen Unterlagen zusammengestellt sind, werden diese zeitnah durch Georg Küpper, den Regionalmanager der AktivRegion, beim Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) in Lübeck zur weiteren Prüfung zwecks endgültiger Bewilligung eingereicht.

Auf dem Weg zur Umsetzung des Vorhabens ist zunächst der Satzungsbeschluss der betreffenden Bebauungsplan-Änderung abzuwarten. Derzeit prüft die Bauaufsichtsbehörde, ob ein Bauantrag für die Jugendfläche notwendig ist.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

 

Dassendorf nimmt Stellung zur Ortsumgehung Geesthacht

Anfang Oktober fand ein Erörterungstermin zur Ortsumgehung Geesthacht statt. Da die Gemeinde Dassendorf als nicht direkt betroffen eingestuft wird (anders als beispielsweise Hamwarde, Wiershop, Kröppelshagen oder Escheburg) werden wir an dem Verfahren auch nicht direkt beteiligt. Im vergangenen Herbst hat die Gemeinde Dassendorf eine Stellungnahme abgegeben und Einwendungen erhoben.

Wir erwarten eine Erhöhung des Verkehrsaufkommens von und nach Norden zur Anbindung an die Ortsumgehung Geesthacht und wollen die Auswirkungen auf die Anwohner*innen minimieren.

Die vom Vorhabenträger durchgeführte Verkehrsuntersuchung prognostiziert für 2030 auf der B404 eine Mehrbelastung von 500 Kfz in 24 Stunden. Derzeit besteht eine Belastung von 10.000 Kfz in 24 Stunden. Diese Fahrzeuge nutzen auch die L314 und die B207. „Für den Vorhabenträger können aus der Mehrbelastung keine Lärmvorsorgemaßnahmen abgeleitet werden.“ So die Stellungnahme.

Dies wollten wir so nicht stehen lassen und haben darauf hingewiesen, dass wir bei verkehrstechnischen Maßnahmen erwarten, die Menschen und deren Gesundheit mehr in den Fokus zu nehmen.

Obwohl wir als Gemeinde in diesem Verfahren keinen Anspruch auf ein Lärmgutachten haben, wurde uns zugesagt, dies noch einmal zu prüfen. Weitere Informationen finden Sie unter www.schleswig-holstein.de, Suchbegriff: Ortsumgehung Geesthacht.

Brigitte Czerolka, stv. Bürgermeisterin (WIR)

 

Zu Besuch im Bauhof der Gemeinde

Gremienmitglieder haben auf Einladung der Bürgermeisterin den Bauhof der Gemeinde Dassendorf besucht. Sie nutzten diesen Ortstermin, um sich gemeinsam die Räumlichkeiten des Gerätehauses und die Arbeitsausstattung anzusehen und von den Mitarbeitern des Bauhofes die Arbeitsschwerpunkte und Arbeitsaufteilungen erläutern zu lassen. Die Gemeinde Dassendorf hat drei Vollzeitmitarbeiter im Bauhof, die für die laufende Pflege sämtliche Außenanlagen der Gemeinde, samt Friedhof, Regenrückhaltebecken, Sport-Rasenplätzen u.v.m. zuständig sind.

Weiteres Fahrzeug für dritten Mitarbeiter benötigt

Ausgestattet ist der Bauhof derzeit mit einem Trecker und einem Pritschenwagen. Ein weiteres Fahrzeug soll beschafft werden. Die Gemeinde hatte bereits einen Beschluss zur Anschaffung eines Pritschenwagens mit neuester, energiesparender Antriebstechnik beschlossen. Leider hat die Ausschreibung bisher zu keinem akzeptablen Ergebnis geführt, da die Hersteller derzeit aufgrund der notwendigen Typenzulassung nach neuer Abgasnorm keine Angebote abgeben konnten.  Vor diesem Hintergrund hat die Gemeinde die Zwischenzeit genutzt, um genauer zu klären, was für ein Fahrzeug für die Arbeitsabläufe des Bauhofes sinnvoll ist. Z.B. sollte das Fahrzeug über eine Anhängerkupplung verfügen, damit der Aufsitzmäher an Ort und Stelle transportiert werden kann. Dennoch muss nicht jedes der Fahrzeuge des Bauhofes alle Arbeitsabläufe gleichsam zu begleiten in der Lage sein. Hier kommt es auf reibungslose Abstimmung im Bauhof an.

Auf der Suche nach einem geeigneten klimaschonenden Fahrzeug

Im Wesentlichen ist der Fahrbereich der Fahrzeuge außerdem auf den Gemeindebereich begrenzt – daher käme auch ein Elektrofahrzeug in Betracht, das über Nacht am Bauhof geladen werden könnte.  Wasserstofftechnologie kommt aufgrund der Kosten und der Ladetechnik derzeit nicht in Frage. Vom Bauhof wurden bereits mehrere E-Fahrzeuge unterschiedlicher Art und Güte getestet, von denen die meisten jedoch kein ansprechendes Preis-Leistungsverhältnis vorweisen konnten oder schlicht dem Tätigkeitsfeld des Bauhofes nicht entsprachen. Obwohl das Thema Klimaschutz derzeit in aller Munde ist, gibt es jedoch aktuell kein geeignetes Förderprogramm, das die Gemeinde zur Anschaffung oder zum Leasing eines E-fahrzeugs nutzen könnte. Die Gemeindevertretung hat vor diesem Hintergrund ihren Beschluss vom 2. April erneuert, einen Pritschenwagen neuester Dieseltechnologie zu beschaffen. Dieser soll in zwei Jahren den bisherigen Pritschenwagen ersetzen, der dann abgängig sein wird. Bis dahin soll dann die Suche nach einem geeigneten dritten Fahrzeug weiterverfolgt werden. Die Fahrzeuganbieter sind mittlerweile auch wieder in der Lage, Angebote für einen Pritschenwagen abzugeben.

Gemeindearbeiter stellen sich vor

Beim Ortstermin im Bauhof wurden auch die Themen Arbeitssicherheit, Fortbildungen und die Nutzung von Kleingerätschaften angesprochen. So konnte der Termin dafür sorgen, dass die Vertreter*innen der Gemeinde einen Einblick in die Tätigkeiten und Arbeitsabläufe des Bauhofes gewonnen haben und diese in künftige Entscheidungsfindungen einbeziehen werden.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Wie soll sich Dassendorf entwickeln?

Am 5. November fand, wie immer öffentlich, die 11. Sitzung des Planungsausschusses der Gemeinde Dassendorf statt. Einer der Hauptpunkte war die Vorstellung der Firma „Raum und Energie“ zum Thema „Ortsentwicklungskonzept“. Zwei weitere im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens zum Angebot aufgeforderten Unternehmen hatten kein Angebot abgegeben.

Herr Wittekind von „Raum und Energie“ erläuterte die Ziele und Fragestellungen, die im Rahmen eines Ortsentwicklungskonzeptes zu bearbeiten sind. Einzelne Bestandteile können als Schlüsselprojekte zum Beispiel Liegenschaftsbewertung, Bevölkerungsentwicklung und Wohnraumbedarf sein. Die Firma hat auf diesem Gebiet Erfahrungen auf Orts- und Landesebene.

Ergebnisse eines Ortsentwicklungskonzeptes sind die Grundlage einer soliden, nachhaltigen und strukturierten Ortsentwicklung mit einer Wirkungsdauer von fünf bis zehn Jahren. Die Gemeinde Dassendorf hatte für das Ortsentwicklungskonzept Fördermittel bei der zuständigen Landesstelle beantragt und eine Fördermittelzusage erhalten: 75 Prozent der förderfähigen Kosten werden von Europäischen Fördermitteln getragen. Bei einer angenommenen Gesamtkostensumme von 50.000 Euro werden damit Fördermittel in Höhe von 37.500 Euro in Aussicht gestellt.

Das Ortsentwicklungskonzept wird auch eine wesentliche Rolle dabei spielen, künftige Fördermittel wie für bauliche Maßnahmen an öffentlich genutzten Liegenschaften zu beantragen.

TuS-Vorhaben erhalten gemeindliche Zustimmung

Neben einigen Tagesordnungspunkten zum Thema „private Bau- und Grundstücksangelegenheiten“ konnte für die TUS Dassendorf für die Maßnahmen „"Neubau eins Vordaches“ am Verkaufs-/ Toilettenhaus und „Einrichten eines Geräteraumes/ Containers“ am Wendelweg das gemeindliche Einvernehmen erteilt werden.

Gemeinde unterstützt Kita in alter Mühle

Ebenfalls wurde die Bauvoranfrage zum Umbau der alten Mühle in der Bundesstr. 3a in eine Kindertagestätte einstimmig positiv abgestimmt und damit das gemeindliche Einvernehmen erteilt. Antragsbehörde für das Vorhaben ist der Kreis, mit dem sich Gespräche hinsichtlich des weiteren Vorgehens anschließen werden. Die Gemeinde Dassendorf setzt sich dafür ein, dass das ehemalige Mühlengebäude in eine Kita-Einrichtung für Dassendorf, Brunstorf und Hohenhorn umgebaut wird.

Zaunanlage in der Kritik

Seit kurzem gibt es verstärkt Anfragen/ Beschwerden zu Baumaßnahmen im Grenzwall und im Götenweg. Hier sind Mauern/ Sichtzäune erstellt, von denen bezweifelt wird, dass diese den Vorgaben im gültigen Bebauungsplan entsprechen. Diese Anfragen sind vom Amt Hohe Elbgeest an die zuständige Bauaufsicht des Kreises zur Prüfung vorgelegt. An dieser Stelle nochmals der Hinweis, dass alle Flächennutzungspläne und Bebauungspläne über die Homepage der Gemeinde einsehbar sind unter www.dassendorf.de.

Jürgen Halsinger (WIR) Vorsitzender des Planungsausschusses

 

Zusätzliche Bauwerke im Vorgarten?

Es gab Beschwerden über zwei große, nächtlich beleuchtete Werbeplakate mitten im Wohngebiet. Für die Feststellung der Rechtmäßigkeit dieser Bauwerke - inklusive einer möglichen Prüfung von Baugenehmigungen - ist die Bauaufsicht des Kreises zuständig. Sie hat sich mit diesem Fall bereits befasst und nach In-Augenscheinnahme vor Ort direkt an die betroffenen Grundstückseigentümer gewendet.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Vorlesetag im Seniorenpark Holunderhof

Dieser Aktionstag für das Vorlesen findet bundesweit seit 2004 jedes Jahr am dritten Freitag im November statt und ist eine Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. Der bundesweite Vorlesetag folgt der Idee: Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor, zum Beispiel in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken oder Buchhandlungen, aber auch an jedem anderen erdenklichen Ort. Ziel ist es, ein öffentliches Zeichen für das Lesen und Vorlesen zu setzen.

Erstmals habe ich mich in diesem Jahr an der Aktion beteiligt und besuchte dafür den Seniorenpark Holunderhof, um aus der Dassendorfer Dorfchronik vorzulesen. Bei der gut besuchten Veranstaltung kamen wir schnell in den gemeinsamen Austausch. Das Vorlesen regte Gespräche an zwischen den Bewohnern, die schon lange im Ort wohnen, und denjenigen, die von außerhalb in die Wohnanlage gezogen sind. Alle Anwesenden hatten große Freude an diesem Austausch und so soll es auch im nächsten Jahr wieder eine Aktion im Rahmen des Vorlesetages geben.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Regionsübergreifendes Mobilitätskonzept für AktivRegion

Die Gemeinde Dassendorf beteiligt sich an der Erstellung eines nachhaltigen Mobilitätskonzeptes in der Gebietskulisse der AktivRegion Sachsenwald-Elbe. Federführender Projektträger ist das Amt Büchen. Die Vorarbeiten für dieses Konzept wurden im Rahmen des Arbeitskreis Klima und Energiesparen der AktivRegion in 2017/2018 als Projektidee entwickelt und später mit entsprechenden Fördermitteln unterstützt.

Nachhaltige und klimafreundliche Mobilität gewinnt immer mehr an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund hat die AktivRegion Sachsenwald-Elbe die Erstellung eines nachhaltigen Mobilitätskonzeptes in der Region initiiert. Folgende Fragestellungen wurden dabei insbesondere beleuchtet:

Wie kann die Region mit nachhaltigen Verkehrsmitteln erreicht und erschlossen werden?

Wie können Verkehrsträger und Verkehrsmittel künftig verknüpft werden?

Welche nachhaltigen Mobilitätsangebote sollen angeboten und ggf. neu entwickelt werden?

Wie soll über Mobilität informiert und mit den Zielgruppen kommuniziert werden und welche Finanzierungsmodelle ermöglichen einen langfristigen Erfolg?

Das Projekt startete mit einer Fragebogenaktion an Ämter, Städte und Gemeinden im Einzugsgebiet, um frühzeitig die Rahmenbedingungen und Interessenlagen zu erkunden.  Im Verlauf des Projektes wird es weitere Beteiligungsmöglichkeiten geben.

Aktuelle Informationen über die AktivRegion finden Sie unter www.aktivregion-sachsenwald-elbe.eu.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Asbestprüfung ergibt keinen Sanierungsbedarf an

Die Gemeinde hatte Anfang des Jahres eine Asbest-Prüfung öffentlicher Gebäude veranlasst. Dabei sind Gebäudeteile der Schule (Baujahr 1956), der Sporthalle (Baujahr 1971) und der Bücherei samt VHS-Räumen „Am Wendel 2a“ (Baujahr 1963) fachkundig geprüft worden. Der Gutachter hat für alle genannten Objekte keine Sanierungserfordernisse gefunden.

Einzelne Gebäudeteile (Flachdichtungen an Gliederheizkörpern) müssen nach fünf Jahren erneut bewertet werden. In einem weiteren Schritt werden auch alle jüngeren Gebäudeteile und Gebäude untersucht (bis Baujahr 1995) – dies wird im Weiteren auch die Friedhofskapelle betreffen.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

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Hier kann der Schulwegplan (Copyright: Ulrich Hars) heruntergeladen werden.

Mehr Informationen über die Kommunalpolitik abrufbar

Das Amt Hohe Elbgeest hat ein neues Ratsinformationssystem, in dem sich die Bürgerinnen und Bürger aller Amtsgemeinden über die Sitzungstermine, Tagesordnungen, Beratungsvorlagen, Niederschriften und mehr für jede Gemeinde des Amtsbereiches informieren können. Sie erreichen das Portal über www.amt-hohe-elbgeest.de/Politik/ Ratsinformation.




Gemeinde Dassendorf
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