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Knallrote Markierungen weisen Autofahrer künftig deutlich auf den Radweg am Mühlenweg hin. Diese Maßnahme hat die Gemeinde Dassendorf 4.500 Euro gekostet und schafft für Radfahrende mehr Sicherheit. Foto: Martina Falkenberg



Probebetrieb der ortsfesten Sirenenanlagen hier: Sirenenprobe 2019

Der nächste Sirenenprobebetrieb zur Überprüfung der Sirenenanlagen im 25 km-Radius um die kerntechnischen Anlagen in Geesthacht wird am

Donnerstag, 26.09.2019 von 10.15 Uhr bis 10.20 Uhr durchgeführt.

Bei diesem Probebetrieb wird das Signal

                "Rundfunkgeräte einschalten - auf Durchsagen achten"

(eine Minute auf- und abschwellender Heulton) verbreitet.


Für die Bürgerinnen und Bürger sind mit dieser Überprüfung keine Verhaltensmaßregeln  verbunden. Zeitgleich erfolgen Sirenenerprobungen im Kreis Stormarn und im Landkreis Lüneburg.


Ich bitte um ortsübliche Bekanntmachung und insbesondere um Information der Schulen, Kindergärten und ähnlichen Einrichtungen.

Mit freundlichen Grüßen

Fachdienst Ordnung

Herr Frost


Mehr Informationen über die Kommunalpolitik abrufbar

Das Amt Hohe Elbgeest hat ein neues Ratsinformationssystem, in dem sich die Bürgerinnen und Bürger aller Amtsgemeinden über die Sitzungstermine, Tagesordnungen, Beratungsvorlagen, Niederschriften und mehr für jede Gemeinde des Amtsbereiches informieren können. Sie erreichen das Portal über www.amt-hohe-elbgeest.de/Politik/ Ratsinformation.


Hier kann der Schulwegplan (Copyright: Ulrich Hars) heruntergeladen werden.

Runder Tisch beim Landrat zur Wildgatteröffnung 2020

Die Gemeinden Dassendorf und Brunstorf liegen direkt am umzäunten Wildgatter „Saupark“, in dem ein erheblicher Bestand an Schwarzwild gehalten wird. Gemäß Landesjagdgesetz sind solche Gatter in Schleswig-Holstein verboten. Gerichtlich wurde festgesetzt, dass das Gatter vom Eigentümer im Frühjahr 2020 zu öffnen und anschließend vollständig zu entfernen ist – diese Auflage ist vom Kreis Herzogtum Lauenburg umzusetzen.

Die Gemeinden Dassendorf und Brunstorf haben sich diesbezüglich in einem gemeinsamen Gespräch über das weitere Vorgehen abgestimmt. Beide Gemeinden haben sich mit Schreiben an den Landrat gewandt, um die Situation darzustellen.

Schreiben der Gemeinde Dassendorf an den Landrat

„Die Gemeinde Dassendorf liegt direkt am Sachsenwald und am sogenannten Wildgatter „Saupark“. Uns ist bekannt, dass das Wildgatter im Frühjahr 2020 geöffnet werden soll und anschließend eine vollständige Entfernung des Zaunes ansteht.

Im Gatter sollen sich nach unseren Informationen einige hundert Wildschweine befinden.

Die Gemeinde Dassendorf ist von der voraussichtlich bevorstehenden Öffnung des Gatters in besonderer Weise betroffen und macht sich diesbezüglich große Sorgen.

Bereits heute werden weite Teile des Wohngebietes in Dassendorf von Wildschweinen heimgesucht.

Sie „pflügen“ mitten im Ort Gärten und wassergebundene Flächen um, sind regelmäßig auf vielbegangenen innerörtlichen Wegen und Straßen anzutreffen. Dassendorf ist mit seiner „Waldsiedlung“ von vielen Waldstreifen durchzogen, die die Tiere vom Sachsenwald aus durchstreifen. Von dort gelangen sie direkt immer tiefer in die Wohngebiete.

Teils betrifft das auch innerörtliche Schulwege wie den Flachsthumweg. Es sind bereits Schadensfälle aufgetreten, in denen Hunde schwer verletzt wurden. Die Jagdpächter werden trotz erheblicher Bemühungen der Situation kaum Herr, da sie in den Wohngebieten die Tiere nicht schießen können.

Entlang des sogenannten Totenweges, der von Dassendorf am dort gelegenen Golfplatz in die Feldmark Richtung Brunstorf verläuft, zieht sich die Einzäunung des „Sauparks“. Hier sieht man immer wieder Wildschweine „Auge in Auge“ – und ist froh, dass dort ein Schutzzaun verläuft.

Die Gemeinde Dassendorf befürchtet, dass die Situation mit Öffnung des Gatters in Richtung Feldmark Dassendorf/ Brunstorf bzw. der vollständigen Entfernung des Zaunes außer Kontrolle gerät.

Es steht zu befürchten, dass eine erheblich größere Anzahl von Tieren die öffentlichen Wege und Plätze in Dassendorf aufsuchen wird. Nicht nur in der Nacht, sondern auch tagsüber, was zu einer beträchtlichen Einschränkung der Lebensqualität vor Ort führen wird: Kinder, Spaziergänger und Hundehalter werden sich nicht mehr ohne weiteres auf die Waldspazierwege und die Wohnstraßen trauen.

Grundstücksinhaber (auch fern des Waldrandes) müssen sich durch immer stärkere Zäune schützen, der örtliche Rasensportplatz an der Schule müsste eingezäunt werden. Am Golfplatz müsste entlang des Totenweges ein neuer Zaun zum Schutz der Anlage entstehen.

Unsere Befürchtung ist, dass durch die Freiheitsgewährung der Tiere die Freiheit der Menschen, die hier leben, erheblich eingeschränkt würde.

Auch die Landwirtschaft sorgt sich sehr um ihre dort anliegenden Felder, Wiesen und Ernteflächen.

Es ist außerdem zu erwarten, dass sich kein Jagdpächter mehr für unsere Gemeindebereiche finden wird, da der Schadensausgleich für die zu erwartenden Schäden in öffentlichen Bereichen, auf privaten Grundstücken und in der Landwirtschaft nicht mehr zu kalkulieren sein wird. Somit würde sich die Wildschweinpopulation vor Ort noch weiter ausweiten.

Durch Dassendorf verläuft entlang des „Saugatters“ die L314 Richtung Aumühle. Schon heute traut sich mancher Autofahrer in der Dämmerung nicht, diese Strecke zu nutzen, da von zahlreichen Wildschweinwechseln berichtet wird.

Auch hier ist mit einem erhöhten Gefährdungspotential an Wildschäden zu rechnen. Die Verkehrsgefährdung könnte sich bei höherem Aufkommen der Tiere auch durchaus bis zur B207 ausweiten, auf der noch ein erheblich stärkerer Verkehr herrscht.

Die Gemeinde Dassendorf gibt Ihnen diese Hinweise für eine Suche nach einer für alle Beteiligten verträglichen Lösung in Sachen „Saugatter“ zu Bedenken.

Landrat lädt zu Rundem Tisch

Der Landrat des Kreises Herzogtum Lauenburg Dr. Christoph Mager hat bereits auf das Schreiben geantwortet und darauf hingewiesen, dass vor der Öffnung der Gatter ein Runder Tisch mit allen von der Öffnung der Gatter Betroffenen einberufen werden soll, um durch geeignetes Vorgehen nachteilige Folgen möglichst ausgeschlossen werden sollen.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Reform des Kommunalen Finanzausgleichs

Kommunen sind erheblich unterfinanziert

Der Schleswig-Holsteinische Gemeindetag (SHGT) informiert die Kommunen über den Sachstand zur Reform des Finanzausgleiches: Die anstehende abermalige Reform des kommunalen Finanzausgleichs ist für die Kommunen in Schleswig-Holstein sehr bedeutend. Das Landesverfassungsgericht hatte die im Jahr 2014 beschlossene Reform im Januar 2017 für verfassungswidrig erklärt. Eine Übergangsregelung lässt die bestehenden Vorschriften noch bis Ende 2020 in Kraft. Bis dahin muss der Landtag ein neues Finanzausgleichsgesetz beschließen, das ab 1. Januar 2021 gelten soll.

Zur Erreichung dieses Zieles hat die Landesregierung im Frühjahr 2018 ein Gutachten in Auftrag gegeben, das nun dem Schleswig-Holsteinischen Gemeindetag (SHGT) vorliegt. Dieses Gutachten untersucht in einem komplexen Verfahren die finanziellen Bedarfe des Landes und der Kommunen, leitet daraus Aussagen für die notwendige Beteiligung der Kommunen an den Steuereinnahmen ab und sucht neue Ansätze für die Verteilung der Schlüsselzuweisungen zwischen den Kommunen.

Das Gutachten kommt u.a. zu folgenden Feststellungen:

Land und Kommunen sind nahezu in gleicher Größenordnung unterfinanziert. Die finanziellen Bedarfe liegen deutlich über den Ausgabemöglichkeiten, beim Land um 14,3 Prozent (8.999 Mio. Euro), bei den Kommunen um 13,7 Prozent (537 Mio. Euro). Die finanziellen Mittel sind zwischen Land und Kommunen zulasten der kommunalen Ebene ungerecht verteilt. Um eine gerechte Verteilung der Unterfinanzierung zu erreichen, müssten der Verbundsatz im Finanzausgleich angehoben werden.

Im August und September wird es Gespräche zwischen den Kommunalen Landesverbänden einerseits und zwischen den Landesverbänden und der Landesregierung andererseits zur neuen Reform des Finanzausgleichs geben. Die Landesregierung will Ende Oktober einen Gesetzentwurf zur Anhörung vorlegen.

SHGT: Der Schleswig-Holsteinische Gemeindetag

Der Schleswig-Holsteinische Gemeindetag ist Interessenvertreter, Repräsentant und Gemeinschaft aller schleswig-holsteinischen Gemeinden und Ämter.

Schleswig-Holstein hat insgesamt 1.106 Gemeinden und Städte. Davon gehören 1.047 Gemeinden und Städte dem SHGT an, außerdem alle 84 Ämter und 52 Zweckverbände.

Der SHGT ist damit größter kommunaler Landesverband. Der Gemeindetag vertritt in besonderer Weise die ländlichen Räume mit ihren zentralen Orten und die Stadtrandkommunen in Schleswig-Holstein.

In jedem Landkreis besteht ein Kreisverband, der die Belange der Gemeinden und Ämter auf Kreisebene vertritt. Die Kreisverbände arbeiten dabei mit den Städten zusammen.

Höchster Repräsentant des Gemeindetages ist der Landesvorsitzende. Seit 2016 ist dies Bürgermeister Thomas Schreitmüller aus Barsbüttel. Die Geschäftsstelle in Kiel steht unter Leitung von Jörg Bülow, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des SHGT.

In der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Landesverbände arbeitet der SHGT mit den anderen kommunalen Landesverbänden (Städteverband und Landkreistag) zusammen.

Der SHGT ist Mitglied im Deutschen Städte- und Gemeindebund, dem Zusammenschluss von über 11.000 kreisangehörigen Städten und Gemeinden auf Bundesebene. Der DStGB vertritt kommunale Interessen in Berlin und Brüssel.

 

Ortsentwicklungskonzept

Dassendorf erhält 37.500 Euro Fördermittel

Die Gemeindevertretung Dassendorf hatte Ende Februar beschlossen, ein Konzept erarbeiten zu lassen, in dem u.a. die Nutzung und bauliche Substanz der öffentlichen Liegenschaften beurteilt wird. Ein entsprechender Fördermittelantrag ist zusammen mit der Kämmerei des Amtes Hohe Elbgeest zügig erarbeitet, beim Land eingereicht und zwischenzeitlich bereits bewilligt worden.

In diesem sogenannten „Ortskernentwicklungskonzept“ sollen vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung die Bedarfe und Ansprüche der Einwohner/innen, Vereine und Verbänden berücksichtigt, die künftige räumliche Entwicklung der Gemeinde beschrieben werden. Im Ergebnis soll das Konzept eine planerische (Entscheidungs-) Grundlage für eine ganzheitliche strategische Entwicklung der Gemeinde bieten.

Dabei soll ein besonderes Augenmerk auf öffentlich genutzte Liegenschaften gerichtet werden. Wieviele Räumlichkeiten in welcher Größe sind künftig für alle Nutzergruppen in Dassendorf notwendig? Welche Räumlichkeiten sollten erhalten, welche ausgebaut, veräußert oder ergänzt werden? Welche Investitionen lohnen sich inhaltlich und wirtschaftlich?

Unter Einbindung aller relevanten Akteure sollen entsprechende Lösungsansätze entwickelt werden, um die städtebauliche Entwicklungen der Gemeinde zu diskutieren, vorhandene Angebote an Einwohner/innen, Vereine, Verbände und andere Interessengruppen (besser) zu koordinieren, die Auswirkungen des demographischen Wandels in der Gemeinde anzunehmen und Maßnahmen abzuleiten und auch die Vernetzung mit den Nachbargemeinden zu betrachten.

Insbesondere soll eine Bestandsaufnahme öffentlich zugänglicher Liegenschaften vorgenommen werden. Dies betrifft gemeindeeigene Liegenschaften wie den Multifunktionssaal und Nebenräume, „Am Wendel 2a“ (Bücherei und VHS), die ehemalige Filiale der Kreissparkasse sowie die Turnhalle mit Nebenräumlichkeiten.

Die ehemalige Tennishalle am Wendelweg steht im Eigentum der TuS Dassendorf. Auch diese wird in Abstimmung mit der TuS als Teil des Konzeptes betrachtet und mit einer Substanzbewertung und einem Vorschlag zur weiteren Nutzung einbezogen.

Ein solches Konzept ist auch notwendig, um für mögliche bauliche Umsetzung von Maßnahmen aus diesem Konzept weitere Fördermöglichkeiten erhalten zu können.

Für die Erstellung des Ortskernentwicklungskonzeptes wurden Kosten von 50.000 Euro veranschlagt. Das Land Schleswig-Holstein hat dafür eine Fördermittelzusage von 37.500 Euro erteilt.

Der Auftrag ist nun an ein geeignetes Planungsbüro zu vergeben. Alle verschiedenen Interessengruppen der Gemeinde werden im Zuge der Konzepterstellung an diesem Prozess zu beteiligen sein.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Reinigung der Straßen

Eigentümer sind zuständig

Die Gemeinde Dassendorf erhebt keine Straßenreinigungsgebühren. Dennoch werden die Straßen regelmäßig von einem Kehrfahrzeug gereinigt und Straßeneinläufe in vielen Bereichen vom Bauhof geleert. Der „Dassendorfer Ring“ samt Mühlenweg, Dorfstraße und Bundesstraße stehen dabei unter besonderer öffentlicher Reinigungspflicht.

In den Nebenwegen ist dies nicht der Fall. Dort sind die Anlieger dafür zuständig.

Die Straßenreinigung in der Gemeinde ist in einer entsprechenden Satzung geregelt. Die Reinigungspflicht in der Frontlänge der anliegenden Grundstücke ist darin grundsätzlich den Eigentümern auferlegt.

Der Umfang der Reinigungspflicht ist dabei in zwei unterschiedliche Straßenklassen eingeteilt. An den Straßen Bornweg, Bundesstraße, Dorfstraße, Kreuzhornweg, Mühlenweg und Müssenweg betrifft die Reinigungspflicht der Anlieger – im Gegensatz zu allen anderen Wohnstraßen - nicht die Fahrbahnflächen, sondern nur die Gehwegbereiche, Seitenstreifen und Gräben. In den anderen Straßen sind auch die Fahrbahnflächen (je 1,5 Meter gegenüberliegender Anlieger) zu reinigen.

„Die Reinigungspflicht umfasst die Säuberung der (…) Straßen einschließlich der Beseitigung von Abfällen geringen Umfangs und Laub. Wildwachsende Kräuter sind zu entfernen, wenn dadurch der Straßenverkehr behindert, die nutzbare Breite von Geh- und Radwegen eingeschränkt wird oder wenn die Krauter die Straßenbelege schädigen. Fahrbahnen und Gehwege sind bei Bedarf, mindestens jedoch einmal monatlich zu säubern. Die Einläufe der Entwässerungsanlagen und die Hydranten sind sauber zu halten. (…) Kehricht und sonstiger Unrat sind nach Beendigung der Säuberung unverzüglich zu entfernen.“

Die vollständige Reinigungssatzung aus dem Jahr 2001 samt Nachtrag von 2004 finden Sie unter www.dassendorf.de – Ortsrecht.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg


Rechtskräftige Bauleitpläne

Bauleitplan-Auskunftsportal

Alle amtsangehörigen Gemeinden des Amtes Hohe Elbgeest verfügen über eine Vielzahl an Bauleitplänen (Flächennutzungspläne, Bebauungspläne) Diese sind für die Bürgerinnen und Bürger sowie Interessierte in einer gemeinsamen Auskunftsplattform einsehbar. Hier ist der Link zu finden.


Sie stellen keine rechtsverbindliche Auskunft dar und dienen lediglich zu Informationszwecken. Es wird keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben übernommen. Die Auskunftsplattform befindet sich noch im Aufbau. Einige Bauleitpläne werden zeitnah noch bereitgestellt.


Zur rechtssicheren Beantwortung Ihrer bauleitplanerischen Fragen setzen Sie sich bitte mit dem Bauamt des Amtes Hohe Elbgeest in Verbindung: Frau Birkholz, Bauamt, Amt Hohe Elbgeest, 2. OG Zimmer 36, Christa-Höppner-Platz 1 in Dassendorf, Tel.: 04104 990-602, Fax: 04104 990-7602, E-Mail: i.birkholz@amt-hohe-elbgeest.de.


Zum zentralen Auskunftsportal gelangen Interessierte unter gis.herzogtum-lauenburg.de/MapSolution/apps/app/client/bauleitplanung?


In dieser Karte werden die Bebauungspläne, Flächennutzungspläne und Landschaftspläne für den Kreis Herzogtum Lauenburg dargestellt.


Dieser Link zum zentralen Auskunftsportal sowie rechtskräftige Dassendorfer Bebauungspläne finden sich unter www.dassendorf.de – Unterpunkt Bauleitplanung – Rechtskräftige Bpl.. (snow)

 

 

Gemeinde Dassendorf
bgm-dassendorf(at)amt-hohe-elbgeest.de