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Die Drei vom Dassendorfer Bauhof
Das Team des Dassendorfer Bauhofs:
Matthias Herrmann, Matthias Krentzlin und J├╝rgen Berodt (v.li.).
Foto: Susanne Nowacki

Mehr Informationen zu der Kommunalwahl 2018 am 6. Mai

Start der Behördennummer 115 im Amt Hohe Elbgeest
im August 2017
Mehr Infos dazu ... (pdf)

Hier sind aktuelle Informationen zur Trinkwasser-Analyse zu finden.

Mehr Informationen über die Kommunalpolitik abrufbar

Das Amt Hohe Elbgeest hat ein neues Ratsinformationssystem, in dem sich die Bürgerinnen und Bürger aller Amtsgemeinden über die Sitzungstermine, Tagesordnungen, Beratungsvorlagen, Niederschriften und mehr für jede Gemeinde des Amtsbereiches informieren können. Sie erreichen das Portal über www.amt-hohe-elbgeest.de/Politik/ Ratsinformation.


KREIS HERZOGTUM LAUENBURG - Der Landrat teilt mit:

Probebetrieb der ortsfesten Sirenenanlagen

Der nächste Sirenenprobebetrieb zur Überprüfung der Sirenenanlagen im 25 km-Radius um die kerntechnischen Anlagen in Geesthacht wird am

                                

Donnerstag, 27.09.2018

von 10.15 Uhr bis 10.20 Uhr

durchgeführt.

 

Bei diesem Probebetrieb wird das Signal „Rundfunkgeräte einschalten - auf Durchsagen achten" (eine Minute auf- und abschwellender Heulton) verbreitet.

 

Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister werden gebeten, bis zum 31.10.2018 unter den oben aufgeführten Erreichbarkeiten zu bestätigen, dass die in Ihrer Gemeinde befindlichen Sirenen das Signal vollständig ausgelöst bzw. verbreitet haben.

 

Für die Bürgerinnen und Bürger sind mit dieser Überprüfung keine Verhaltensmaßregeln verbunden. Zeitgleich erfolgen Sirenenerprobungen im Kreis Stormarn.

 

Ich bitte um ortsübliche Bekanntmachung und insbesondere um Information der Schulen, Kindergärten und ähnlichen Einrichtungen.


 

September 2018 - Der Sachsenwalder

Matthias Herrmann verstärkt das Bauhof-Team

Die Gemeinde Dassendorf wächst. Ein Neubaugebiet, ein Gewerbegebiet und Regenrückhaltebecken sind in den vergangenen Jahren entstanden. Dadurch wachsen auch die Aufgaben und Einsatzgebiete der beiden Gemeindemitarbeiter. Seit 1. August sorgen künftig drei Vollzeitkräfte dafür, dass in Dassendorf alle gemeindeeigenen Flächen, Gebäude und technischen Einrichtungen funktionsfähig und gut nutzbar sind, das Dorf weiterhin einen gepflegten Eindruck macht. Auch der Aufbau für die Seniorenveranstaltungen wie Weihnachtsfeier oder das monatliche Frühstück fällt in den Tätigkeitsbereich des Bauhofs.

Die beiden Gemeindearbeiter Jürgen Berodt, seit 2001 im Dienst der Gemeinde, und Matthias Krentzlin, seit 2011 im gemeindeeigenen Bauhof tätig, werden künftig durch Matthias Herrmann unterstützt. Der Kollower ist wie seine beide Kollegen ausgebildeter Maurer und hat zuletzt beim Landesbetrieb Straßenbau als Straßenwärter bei Straßen, Wegen und Ampelanlagen Störungen aufgenommen und behoben, bei Bedarf Fachleute für die Störungsbehebung gerufen.

„Studien zur Mitarbeiterstärke auf Bauhöfen gehen etwa von einem Mitarbeiter pro 1.000 Einwohnerinnen und Einwohnern aus“, erklärt Bürgermeisterin Martina Falkenberg. „Somit ist Dassendorf im Bauhof-Bereich künftig zeitgemäß aufgestellt und es ist davon auszugehen, dass künftig weniger Arbeiten extern vergeben werden müssen.“ Auch technisch und mit verschiedenen Fahrzeugen ist der Dassendorfer Bauhof gut ausgestattet, so dass viele Aufgaben mit eigenen Mitteln erledigt werden können, betont Jürgen Berodt. 

Selten genutzte Arbeitsgeräte, wie eine Hebebühne, werden voraussichtlich weiterhin ausgeliehen werden. „Ein weiteres Fahrzeug für unseren neuen Mitarbeiter soll zeitnah angeschafft werden“, so Bürgermeisterin Falkenberg. Der Bauhof testet derzeit den Einsatz eines E-Fahrzeuges für diesen Zweck.

Gelegentlich werden die Bauhofmitarbeiter bei ihren Arbeiten an Knick, Bäumen oder Straßen beobachtet.  „Es wäre sehr hilfreich für unsere Arbeit, wenn die Passanten uns bei unseren Einsätzen direkt ansprechen, falls sie dazu Fragen haben“, betont Matthias Krentzlin. „Wir beantworten gerne alle Fragen zu unseren Aufgaben und handeln selbstverständlich immer im Rahmen der Gesetze und Verordnungen.“

Ihm liegt die Natur genauso am Herzen wie den meisten Dassendorfern, aber Matthias Krentzlin betont: „Gräben haben eine wichtige Funktion zur Oberflächenentwässerung, darum müssen sie regelmäßig freigeschnitten werden.“ Knicks müssen alle sieben Jahre auf den Stock gesetzt werden, für viele Naturliebhaber erstmal ein schrecklicher Anblick. „Es gibt ein Knick-Schutzgesetz in Schleswig-Holstein, das wir selbstverständlich einhalten. Die Knickpflege sichert den Bestand des Gehölzes“, betont Bauhofsmitarbeiter Krentzlin. (snow)


Neue Straßenleuchten sparen Energie und Kosten

Die Straßenbeleuchtung in Dassendorf wird vom e-werk Sachsenwald betreut. Deren technische Leiter Kai Kröger erläuterte der Gemeinde die kürzlich umgesetzten Maßnahmen zur Energieeinsparung sowie die künftigen Vorhaben und Möglichkeiten.

Dassendorf hat insgesamt 595 öffentliche Lichtpunkte. 167 davon wurden in einem Förderprojekt bereits 2010 in energiesparende Natrium-Hochdruck-Lampen umgerüstet.

2017 wurde das nächste Energiespar-Förderprojekt umgesetzt. Dabei wurden 237 Leuchten mit Leuchtköpfen in LED-Technik versehen. Laut e-werk Sachsenwald ist bei der Verbrauchsabrechnung Ende 2018 von einer Energieeinsparung durch diese Leuchten von rund 80 Prozent auszugehen.  Die Wartungspauschale konnte außerdem wegen der Umstellung auf LED um 25 Prozent gesenkt werden.

Für 173 Stableuchtstofflampen im „Dassendorfer Ring“ (Müssenweg, Mühlenweg, Kreuzhornweg, Bornweg) steht die Umrüstung auf LED noch aus. Laut e-werk Sachsenwald könnten in diesem Bereich weitere Einsparungen von rund 7.500 Euro pro Jahr (33.000 kWh) erreicht werden. Dem stünden Kosten für die Gemeinde in Höhe von 2.000 Euro entgegen. Eine zeitnahe Umsetzung des Austausches wird derzeit geprüft.

In diesen Bereichen müssten nicht die Leuchtenköpfe ausgetauscht werden, sondern nur die Leuchtmittel. Für den Verkehrsteilnehmer wird dies laut e-werk-Sachsenwald optisch kaum bemerkbar sein.

Die von der Gemeinde beschlossenen zusätzlichen Leuchten an der B 404/ Einfahrt Bargkoppel werden derzeit eingerichtet. In 2019 soll eine ergänzende Beleuchtung am Fußgängerüberweg des Dassendorfer Kreuzes erfolgen. Entsprechende Haushaltsmittel sollen dafür bereitgestellt werden.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Planungen laufen zur REWE-Erweiterung

Der örtliche REWE-Markt möchte sich erweitern und wird dabei von der Gemeinde unterstützt, die bereits die Aufstellung einer entsprechenden Bebauungsplanänderung einstimmig beschlossen hatte.

Da Dassendorf jedoch keine zentralörtliche Funktion hat, ist es in seinen Gewerbeflächen strikt durch Landesvorgaben eingeschränkt. Bei einem Abstimmungsgespräch in Kiel hatte die Landesplanung im März dieses Jahres die Zustimmung für eine begrenzte Ausweitung des Rewe-Marktes in Aussicht gestellt. Diese Zustimmung ist aber auch an einen gutachterlichen Verträglichkeitsnachweis gebunden. Dabei soll die Auswirkung des Vorhabens dargelegt werden im Hinblick auf die Abstimmung mit den Nachbargemeinden und der Zustimmung Geesthachts, das als nächstgelegener zentraler Ort für Dassendorf eine Versorgungsfunktion hat.

Mittlerweile liegt das Gutachten vor. Die Stadt Geesthacht erhebt keine Bedenken gegen die Rewe-Erweiterung in Dassendorf. Eine weitere Hürde im Verfahren konnte damit abgearbeitet werden.

Als nächster Schritt muss die notwendige Erweiterung der Regenrückhaltung geplant werden. Über dem vorhandenen Regenrückhaltebecken (RRB) auf der Rewe-Fläche sollen weitere Kundenparkplätze geschaffen werden. Das gemeindliche RRB an der Bundesstraße 207, das der Entwässerung des neuen Gewerbegebietes August-Siemsen-Straße dient, könnte für den Rewe-Anbau um die Hälfte der bisherigen Größe erweitert werden.

Die nötigen Flächen für die Erweiterungen vom Rewe-Markt, für Parkplätze und Regenrückhaltung hat sich die Rewe-Erschließungsgesellschaft bereits vertraglich bei den Grundstückseigentümern gesichert vorbehaltlich der Umsetzung der laufenden Planungen.

Die Kosten für Planung und Umsetzung werden von Rewe als Vorhabenträger übernommen. Entsprechende städtebauliche Verträge mit Rewe werden derzeit in Amt und Gemeinde erarbeitet.

Neben der Regenrückhaltung sind auch Umweltauflagen vom Kreis beim weiteren Vorgehen zu berücksichtigen: Die Versiegelung von Flächen ist entsprechend auszugleichen und die Verlagerung eines Knicks mit entsprechendem Ausgleich umzusetzen. Auch die geplante Skaterfläche, die sich auf gemeindeeigenem Grund im östlichen Bereich des Rewe-Marktes befindet, muss planerisch verlagert und mit einem Zugang versehen werden.

Die derzeitige Verkaufsfläche des Rewe-Marktes beträgt 1.400 qm. Nach bisherigen Abstimmungen mit der Landesplanung könnte die Verkaufsfläche künftig auf 1.600 qm erweitert werden, zusätzlich 400 qm Mietflächen für Backshop, Blumenladen, Lotto und Postfiliale entstehen.

Die frühzeitige Bürgerbeteiligung für die Erweiterung findet für die Dauer eines Monats im September 2018 statt. Interessierte informieren sich auf der Internetseite der Gemeinde Dassendorf unter Bauleitplanung über den Auslegungszeitraum. Alle Unterlagen sind dann im Amt Hohe Elbgeest oder auf der Gemeinde-Homepage unter Bauleitplanung einzusehen.

Außerdem wird in einer nächsten Sitzung des Planungsausschusses (voraussichtlich am 9. Oktober) die Rewe-Erweiterung auf der Tagesordnung stehen.

Wenn das gesamte Verfahren ohne zeitliche Verzögerungen durchgeführt werden kann, ist innerhalb eines Jahres mit dem Satzungsbeschluss zur Änderung des Bebauungsplanes und in gut zwei Jahren mit dem Bau der Rewe-Erweiterung zu rechnen.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

  

Keine Ausnahme für Windenergie in Dassendorf

Nach der Landtagswahl 2017 hatte die neue Landesregierung die bis dahin vorliegenden Entwürfe für die Windenergieplanung des Landes aufgrund neuer Vorgaben überprüfen lassen. Diese Vorgaben sehen vor allem größeren Abstände zur Wohnbebauung vor. Da jedoch weiterhin zwei Prozent der Landesfläche für Windenergienutzung zur Verfügung gestellt werden sollte, mussten die ursprünglichen Pläne komplett überarbeitet werden.

Ende August sollen diese neuen Entwürfe vom Kabinett verabschiedet werden. Anschließend startet das Beteiligungsverfahren erneut. Gültig werden die neuen Regionalpläne voraussichtlich im kommenden Jahr.

Um den Ausbau von Windkraftanlagen auf geeigneten Flächen in der Zwischenzeit nicht vollständig ruhen zu lassen, hat das Land eine „Gebietskulisse“ mit Flächen veröffentlicht, auf denen Ausnahmegenehmigungen möglich sind. Landesweit geht es um 200 offene Anträge.

Für den Kreis Herzogtum Lauenburg liegen 22 Anträge auf Ausnahmegenehmigungen für den Bau von Windenergieanlagen ohne neuen Regionalplan vor. Dazu gehören auch acht Windenergieanlagen auf einer Fläche zwischen Dassendorf und Brunstorf. Dieses Gebiet wurde vom Land jedoch nicht in die „Gebietskulisse“ aufgenommen.

Die Anlagen zwischen Dassendorf und Brunstorf werden somit keine Ausnahmegenehmigung erhalten.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 


 


Gemeinde Dassendorf
bgm-dassendorf(at)amt-hohe-elbgeest.de