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Große Freude über den neuen Vertrag zu dem Evangelischen Kindergarten in Dassendorf bei Pastorin Angelika Gogolin und den drei Bürgermeistern aus Dassendorf, Brunstorf und Hohenhorn. Foto: Gemeinde Dassendorf

Frühere Texte finden Sie im Archiv/ AWD Aktuell...
 
Start der Behördennummer 115 im Amt Hohe Elbgeest
im August 2017

Mehr Infos dazu ... (pdf)

Hier sind aktuelle Informationen zur Trinkwasser-Analyse zu finden.

Mehr Informationen über die Kommunalpolitik abrufbar

Das Amt Hohe Elbgeest hat ein neues Ratsinformationssystem, in dem sich die Bürgerinnen und Bürger aller Amtsgemeinden über die Sitzungstermine, Tagesordnungen, Beratungsvorlagen, Niederschriften und mehr für jede Gemeinde des Amtsbereiches informieren können. Sie erreichen das Portal über www.amt-hohe-elbgeest.de/Politik/ Ratsinformation.



Vorbereitungen für Kommunalwahl am 6. Mai starten

Am 6. Mai 2018 findet die nächste Kommunalwahl statt, in der die Dassendorfer Gemeindevertretung neu gewählt wird. Wahlvorschläge der Parteien und Wählergemeinschaften müssen im Amt Hohe Elbgeest bis spätestens 12. März 2018 um 18 Uhr vollständig abgegeben worden sein. Bis dahin ist eine Abgabe jederzeit möglich und für den Fall sinnvoll, dass Fehlendes noch rechtzeitig an das Amt nachzureichen sein könnte.

Dassendorf ist in drei Wahlbezirke eingeteilt, in denen sich jeweils drei Kandidat/innen einer jeweiligen Gruppierung zur Wahl stellen können. Flächendeckend antreten können Wählergemeinschaften oder Parteien somit mit neun Direktkandidaten oder Direktkandidatinnen. Auch das Antreten von Einzelpersonen in einem Wahlkreis ist möglich. Über die Listen der Parteien und Wählergemeinschaften werden weitere Gemeindevertreter/innen bestimmt, die über die Zweitstimmen in die Gemeindevertretung gewählt werden. Mit der Zweitstimme werden die Mehrheitsverhältnisse in der Gemeindevertretung entschieden.

Wenn Sie sich kommunalpolitisch engagieren möchten, richten Sie sich bitte an die Gemeinde oder auch an die derzeit politisch tätigen Parteien und Wählergemeinschaften, deren Kontaktdaten Sie auf den Dassendorf-Seiten in „Der Sachsenwalder“ finden.

Für nähere Informationen können Sie sich außerdem an Frau Barth wenden im Amt Hohe Elbgeest, 04104 990 113 (Mo bis Do vormittags) oder per Mail an a.barth@amt-hohe-elbgeest.de.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Gemeindevertretung tagt öffentlich

Für das Jahr 2018 wurden bisher folgende voraussichtliche Sitzungstermine der Gemeindevertretung festgelegt: Dienstag, 27. Februar; Mittwoch, 25. April; Freitag, 8. Juni (konstituierende Sitzung der neuen Gemeindevertretung); Dienstag, 11. September, Dienstag, 6. November.

Die Sitzungen der Gemeindevertretung finden jeweils öffentlich im Multifunktionssaal der Gemeinde Dassendorf statt. Es gibt zu Beginn der Sitzung jeweils eine Einwohnerfragestunde, in der Dassendorfer Bürgerinnen und Bürger Fragen stellen und Anregungen geben können. Die Sitzungen beginnen in der Regel um 19.30 Uhr.

Eine Woche vor der jeweiligen Sitzung können Sie an den Aushängekästen der Gemeinde oder im Internet über www.dassendorf.de/ Gemeinde-Sitzungen die Tagesordnung und den Sitzungsbeginn im Ratsinformationssystem des Amts Hohe Elbgeest einsehen.

Dort stehen zudem einige öffentliche Beratungsunterlagen im Vorfeld zur Verfügung. Auch die Niederschriften des öffentlichen Teils der Sitzungen sind nach entsprechender Bearbeitungszeit im Ratsinformationssystem zu finden.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Kein grüner Pfeil am Dassendorfer Kreuz

In der Einwohnerfragestunde der Gemeindevertretung hatte ein Bürger nach der Möglichkeit gefragt, durch einen „grünen Pfeil“ das Rechtsabbiegen am Kreuzungsbereich B207/B404/L314 zu erleichtern.

Die zuständige Straßenverkehrsbehörde in Ratzeburg hat sich dazu mittlerweile ablehnend geäußert: Der Einsatz des Schildes mit grünem Pfeil auf schwarzem Grund (Grünpfeil) komme nur in Betracht, wenn der Rechtsabbieger Fußgänger- und Fahrzeugverkehr der freigegebenen Verkehrsrichtungen ausreichend einsehen kann, um die ihm auferlegten Sorgfaltspflichten zu erfüllen.

Am Kreuzungsbereich in Dassendorf kämen mindestens zwei Gesichtspunkte zum Tragen, auf Grund derer ein solcher Grünpfeil nicht angeordnet werden dürfe. Zum einen würde dem entgegenkommenden Verkehr ein konfliktfreies Abbiegen nach links signalisiert. Außerdem diene die Lichtzeichenanlage überwiegend der Schulwegsicherung.

Diese beiden Gründe führten dazu, dass die Verkehrsaufsicht den „Grünpfeil“ an dieser Stelle nicht anordnen könne.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Dassendorf spricht sich für eine ländliche Polizeistation aus

Die neue Landesregierung möchte Polizeistationen im ländlichen Raum wieder stärken und hat noch nicht vollzogene Schließungen kleinerer Polizeistationen im ländlichen Raum mittlerweile gestoppt. Die Polizeistation Aumühle wird aus diesem Grund entgegen früheren Planungen nun doch nicht geschlossen.

Im Hauptausschuss des Amtes Hohe Elbgeest wurde die Notwendigkeit einer zweiten Polizeistation im Amtsgebiet ausführlich diskutiert. Die Gemeinde Dassendorf hatte sich bereits an das Innenministerium gewandt und für eine Wache in Dassendorf eingesetzt.

Der Amtsausschuss hat sich nun einvernehmlich dafür ausgesprochen, dass das Amt Hohe Elbgeest beim Land die Einrichtung einer zusätzlichen Polizeistation für das Amtsgebiet beantragt zusätzlich zu der Wache in Aumühle, von der aus auch die Gemeinde Wohltorf bedient wird.

Sobald seitens des Innenministeriums ein Anforderungsprofil für eine solche Station vorliegt, soll eine entsprechende Immobilie im Amtsgebiet gefunden werden, die dem Land angeboten werden kann. Ein entsprechendes Schreiben der Amtsdirektorin ist dem Ministerium inzwischen zugegangen.

Im Rahmen der Polizeireform wurden im Verlauf des vergangenen Jahres die Polizeistationen Börnsen, Dassendorf und Escheburg geschlossen und die Arbeit in die Zentralstation Geesthacht verlagert.

Die genannten ländlichen Stationen waren über Jahrzehnte zuständig für die Gemeinden Börnsen, Dassendorf, Escheburg, Hohenhorn, Hamwarde, Kröppelshagen-Fahrendorf, Wiershop und Worth und damit für rund 14.000 Einwohnerinnen und Einwohner.

Das ist eine Größenordnung, die aus Sicht der betroffenen Amtsgemeinden für eine eigene ländliche Polizeistation spricht. Die amtsangehörigen Gemeinden sind sich darin einig, dass es wichtig ist, eine bürgernahe Polizei zu haben, die ihr Gebiet genau kennt und damit einen wichtigen Faktor für die Sicherheit in den Gemeinden darstellt.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Neuer Vertrag sichert Kinderbetreuung für Dassendorf, Hohenhorn und Brunstorf

In Dassendorf gibt es zwei Kindertagesstätten. Das „Spatzennest“ unter Leitung von Karla Zager steht in der Trägerschaft der Gemeinde. Die Finanzierung dieser Kita wird somit direkt über den Haushalt der Gemeinde Dassendorf abgewickelt. Außerdem gibt es den Evangelischen Kindergarten, der in der Trägerschaft der Ev.-luth. Kirchengemeinde Brunstorf steht und von Birgit Westensee und Sonja Troll geleitet wird. Zu dieser Kita gehören auch die Betreuungsräume in Brunstorf.

Der Haushalt für die kirchliche Kita wird beim Träger aufgestellt und zwecks Kostenbeteiligung bei den drei Gemeinden Dassendorf, Brunstorf und Hohenhorn eingereicht, die die Kita neben Landeszuschüssen, Elternbeiträgen und Trägerbeteiligung finanzieren.

Einige Jahre lang ist diese Finanzierung ohne vertragliche Bindungen und Regelungen per Zuschusszahlung erfolgt. Dies führte beim Kita-Träger und seinen Beschäftigten zu Unsicherheiten auch hinsichtlich der Planung von Investitionen sowie Sanierungen und stellte die drei beteiligten Gemeinden immer wieder vor Einzelfallentscheidungen.

Es wurde somit bereits vor fast Jahren wieder ein Trägervertrag für die Einrichtung erarbeitet und dann zur Freude aller Beteiligten abgeschlossen.

Mittlerweile haben sich wesentliche Vertragsinhalte geändert. So sind zwei Krippengruppen entstanden und weitreichende Investitionen erfolgt. Seit 2013 haben die beteiligten Kommunen und Trägervertreter an einer Neufassung des Trägervertrages gearbeitet.

Die Gremien der Vertragspartner haben darüber beraten und den Vertragsabschluss beschlossen. Feierlich konnte nun der neue Vertrag unterschrieben werden, der die Zukunft der Evangelischen Kita am Ort sichert.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Kompetenter Einsatz moderner Medien in der Grundschule

Seit 2013 gibt es in der Alfried-Otto-Schule einen PC-Raum mit schnellem Internet der Stadtwerke Geesthacht. Die Klassenstufen 2 bis 4 haben darin in der Regel wöchentlich eine Stunde Unterricht. Das ist ein guter Ansatz, um die Schülerinnen und Schüler auf die Medien der fortführenden Schulen vorzubereiten.

In Zukunft wird das aber nicht reichen. Die technischen Möglichkeiten schreiten immer weiter voran und machen auch vor dem Schulalltag nicht Halt. Schulleitung und Schulverbandsvorsitzende haben sich deshalb mit einem Vertreter des Instituts für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holsteins (IQSH) getroffen. Dieses Landesinstitut berät Schulen hinsichtlich technischer Lösungen für das Lernen mit digitalen Medien.

Die bereits bestehende schnelle Glasfaser-Versorgung der Schule ist eine gute Voraussetzung für weitere technische Neuerungen. Anzustreben ist die Anschaffung eines kompletten Klassensatzes neuer Notebooks samt Lade- und Transportmöglichkeiten. Die Netzwerk-Infrastruktur sollte zunächst im PC-Raum erweitert werden.

In einem weiteren Schritt könnten auch sämtliche Klassenräume mit neuer Verkabelung versorgt und WLAN-Anschlüssen versehen werden. Die Kinder könnten dann in jedem Klassenraum die Notebooks nutzen.

Für entsprechende Software und Fortbildung der Lehrkräfte muss außerdem gesorgt werden. Einen mobilen Beamer hat die Schule bereits. Es ist anzustreben, dass die Kinder in den höheren Klassenstufen sich auch selbstständig mit elektronischen Präsentationsmöglichkeiten vertraut machen können. All das hilft, den Übergang zu den fortführenden Schulen und ins tägliche Leben zu erleichtern, zu denen heutzutage eben auch elektronische Medien zählen.

Die vom IQSH vorgeschlagenen Maßnahmen werden nun zunächst konkretisiert und mit Preisabfragen auf finanzielle Notwendigkeiten und mögliche Fördermittelanträge hin geprüft.

Im nächsten Schritt kann dann der Schulverband Dassendorf-Brunstorf-Hohenhorn über die je nach finanziellem Volumen voraussichtlich auf mehrere Jahre angelegte Umsetzung des Vorhabens beraten und die Mittel im jeweiligen Haushalt bereitstellen.

Nach der Fertigstellung der Offenen Ganztagsschule steht somit schon das nächste Projekt vor der Tür, um unsere Alfried-Otto-Schule auf einem guten Stand zu halten.

Martina Falkenberg, Vorsitzende des Schulverbandes Dassendorf-Brunstorf-Hohenhorn

 

215 Kinder besuchen Dassendorfer Grundschule

Im Schuljahr 2017/ 2018 besuchen 215 Schülerinnen und Schüler die Alfried-Otto-Schule. 62 ABC-Schützen wurden nach den Sommerferien in drei erste Klassen eingeschult.

Es kommen 119 Kinder aus Dassendorf, 25 aus Brunstorf, 27 aus Hohenhorn, 23 aus Hamwarde, 8 aus Worth und 13 aus weiteren Umlandgemeinden. Die Jahrgangsstufen 2 und 3 sind derzeit zweizügig, die Jahrgangsstufen 1 und 4 dreizügig.

Schulleiterin Margrit Biesenack und ihre Stellvertreterin Elisabeth Schwarz leiten ein Team von 12 Lehrerinnen.

92 Schülerinnen und Schüler werden nach dem Unterricht in der Offenen Ganztagsschule (OGS) betreut. Die OGS steht unter der Trägerschaft der AWO und wird vor Ort von Jette Jekubik und der Koordinatorin Sylvia Keding geleitet.

Für das neue Schuljahr 2018/2019 wurden bisher 57 Kinder zur Einschulung in die Alfried-Otto-Grundschule am Bornweg angemeldet.

Martina Falkenberg, Vorsitzende des Schulverbandes Dassendorf-Brunstorf-Hohenhorn

 

Wichtige Beschlüsse prägen Schulverbandssitzung

Auf seiner Dezember-Sitzung hat der Schulverband Dassendorf-Brunstorf-Hohenhorn den neuen Bürgermeister der Gemeinde Brunstorf, Claus Nesemann, zum neuen ersten stellvertretenden Schulverbandsvorsteher gewählt, nachdem der bisherige Bürgermeister der Gemeinde Brunstorf, Frank Lütten, sein Amt aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt hatte.

Haushaltssatzung 2018 beschlossen

Außerdem wurde die Haushaltssatzung für das Jahr 2018 beschlossen. Neben den Haushaltsmitteln, die die Schulleitung anmeldet für Verbrauchsmittel, Geräte und Ausstattungen werden in dem Haushalt auch die Zahlungen an die Beschäftigten des Schulverbandes, die Bewirtschaftung der Gebäude, die Schülerbeförderung und die Sportstättennutzung berücksichtigt.

Für den Austausch der Beleuchtung und die Erneuerung von Bodenbelägen in drei Klassenräumen, Brandschutz, Restarbeiten des Anbaus der Offenen Ganztagsschule und die Ausstattung des PC-Raumes wurden im Vermögenshaushalt Mittel bereitgestellt.

Das Gesamtvolumen des Schulverband-Haushalts beträgt im Verwaltungshaushalt knapp 490.000 Euro und im Vermögenshaushalt knapp 195.000 Euro.

Keine Kreditaufnahme nötig

Nach der Kreditaufnahme für den Bau der Offenen Ganztagsschule im vergangenen Jahr ist in 2018 keine weitere Kreditaufnahme notwendig. Auch die Höhe der Schulverbandsumlage der Verbandsgemeinden, aus denen sich der Schulverband zum Großteil finanziert, bleibt unverändert. Die Verbandsumlage beträgt insgesamt 360.900 Euro.

Die drei Gemeinden tragen diese Umlage anteilig nach dem Durchschnitt ihrer Schülerzahlen der vergangenen drei Jahren: Dassendorf 240.000 Euro (68 Prozent), Brunstorf 64.000 Euro (18 Prozent) und Hohenhorn 53.000 Euro (14 Prozent). Weitere Einnahmen des Schulverbandes stammen aus Zuweisungen für Schülerbeförderung (21.000 Euro) und Schulkostenbeiträgen.

45 auswärtige Schülerinnen und Schüler werden in 2018 die Alfried-Otto-Schule besuchen. Hierfür erhält der Schulverband Schulkostenbeiträge der Wohnortgemeinden von rund 80.000 Euro.

Neue Satzung beschlossen

In der Schulverbandsversammlung wurde außerdem die Neufassung der Satzung des Schulverbandes Dassendorf-Brunstorf-Hohenhorn einstimmig beschlossen. Danach kommen künftig alle drei Schulverbandsgemeinden gemeinsam für sämtliche Kosten für Unterhaltung, Betrieb und Investitionen an der Alfried-Otto-Schule auf.

Ich freue mich als Schulverbandsvorsitzende genauso wie als Bürgermeisterin der Gemeinde Dassendorf darüber, dass diese Satzungsänderung gemeinsam vereinbart werden konnte.

So wird die faire Zusammenarbeit zwischen den drei Gemeinden Dassendorf, Brunstorf und Hohenhorn auch für die Zukunft einvernehmlich geregelt und die gemeinsame Trägerschaft der Alfried-Otto-Schule in Dassendorf auf zukunftsfähige Beine gestellt.

Martina Falkenberg, Vorsitzende des Schulverbandes Dassendorf-Brunstorf-Hohenhorn


Vergrößerung des REWE-Markts im Planungsausschuss beraten

Der Planungsausschuss hat sich im Dezember mit einer Erweiterung des REWE-Markts beschäftigt. Der Marktbetreiber Bernhard Scheller und ein Projektentwickler waren anwesend. REWE stellt sich eine erhebliche Vergrößerung der Ladenfläche vor. Die angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen, die für einen solchen Anbau und die Erweiterung der Regenrückhaltung notwendig würden, wurden bereits durch die Rewe-Projektentwicklung gesichert und eine Erweiterung hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit geprüft. Die Gemeinde hatte im Vorfeld ihre grundsätzliche Zustimmung zu einem solchen Projekt signalisiert.

Auf dem Weg zur Umsetzung gibt es jedoch die erhebliche Hürde der Landesplanung zu überwinden, die eine solche Planung bisher nicht ermöglicht.  Der Planungsausschuss hat in seiner Sitzung der Gemeindevertretung einstimmig den Aufstellungsbeschluss einer entsprechenden Bebauungsplanänderung empfohlen. Vor Beginn des Bauleitplanverfahrens sind Gespräche mit der Landesplanung und dem Kreis notwendig, um klären, ob eine Zustimmung zur Vergrößerung der Verkaufsfläche in Aussicht gestellt werden kann.

TuS Dassendorf beantragt Tribüne

Die TuS Dassendorf hat den Bau einer Sitzplatz-Tribüne im westlichen Bereich des großen Rasenplatzes bei der zuständigen Kreis-Behörde beantragt. Der Planungsausschuss hat das notwendige gemeindliche Einvernehmen für diese Maßnahme erteilt. Dies wurde dem Kreis mitgeteilt, der sich nun mit der Baugenehmigung samt Lärmschutz befassen wird.

Ausnahmen genehmigt

Hinsichtlich des Mehrfamilienhauses mit sechs Wohnungen „Am Holunderbusch“ hat sich der Planungsausschuss mehrheitlich dafür ausgesprochen, Ausnahmegenehmigungen zu erteilen. Vom Bebauungsplan darf hinsichtlich der Dachform und Dachneigung für die Dachterrassen (Flachdach) abgewichen werden. Außerdem wurde eine Abweichung von der Gestaltungssatzung hinsichtlich der Außenwandhöhe im Dachgeschoss (ca. 2,5 Meter statt sonst zulässigen einem Meter Höhe) beschlossen. Der Bauantrag wird von der zuständigen Kreisbehörde weiter bearbeitet.

Um eine Gleichbehandlung in den Bebauungsplänen herbeizuführen, hat der Planungsausschuss außerdem die Überarbeitung der Bebauungspläne Nr. 1.6, sowie 7 a/b/c/d auf den Weg gebracht. Die Pläne sollen entsprechend auf die Baunebenvorordnung von 1990 hinsichtlich der Bebaubarkeit und Nutzung nach GRZ und der Errichtung von Stellplätzen, Carports und Garagen außerhalb der Baufelder angepasst werden.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

 


Gemeinde Dassendorf
bgm-dassendorf(at)amt-hohe-elbgeest.de