Home
Amtl. Bekanntmachung
Bauleitplanung
Aktuelles
Veranstaltungen
Verkehr Straßenbau
Sport/ Lärmschutz
DSL in Dassendorf
Gute Nachbarschaft
Gewerbegebiet/REWE
Landesentwicklung
über Spielplätze
AktivRegion
Bürgermeister/in
Gemeindevertretung
Gemeinde-Sitzungen
Ortsrecht
Die Gemeinde
Amt Hohe Elbgeest
Archiv
Vereine
Organisationen
Links
ImpressumDatenschutz
Sitemap

Januar 2019
Jugendwehr ist gut aufgestellt
Mitte Januar fand die jährliche Mitgliederversammlung der Jugendfeuerwehr Dassendorf statt. Ende 2018 waren sieben Mädchen und 26 Jungen in der Jugendwehr aktiv. In der Versammlung wurde der Vorstand neu gewählt: (von links nach rechts): Tjorve Fauck (Kassenwart), Till Steinfeldt (Schriftführer), Piet Soltmann (Jugendgruppenleiter), Jeff Krüger (Gruppenführer) und Andrin Schaper (stellv. Jugendgruppenleiter).
Foto: FFW Dassendorf

Mehr Informationen zu der Kommunalwahl 2018 am 6. Mai

Start der Behördennummer 115 im Amt Hohe Elbgeest
im August 2017
Mehr Infos dazu ... (pdf)

Hier sind aktuelle Informationen zur Trinkwasser-Analyse zu finden.

Mehr Informationen über die Kommunalpolitik abrufbar

Das Amt Hohe Elbgeest hat ein neues Ratsinformationssystem, in dem sich die Bürgerinnen und Bürger aller Amtsgemeinden über die Sitzungstermine, Tagesordnungen, Beratungsvorlagen, Niederschriften und mehr für jede Gemeinde des Amtsbereiches informieren können. Sie erreichen das Portal über www.amt-hohe-elbgeest.de/Politik/ Ratsinformation.


Schulverband Dassendorf-Brunstorf-Hohenhorn

Investitionen von 185.000 Euro beschlossen

Der Schulverband hat auf seiner Sitzung am 27. November insbesondere über die Haushaltssatzung 2019 beraten. Der Verwaltungshaushalt beläuft sich auf rund 500.000 Euro. Im Vermögenshaushalt sind Investitionen von rund 185.000 Euro vorgesehen. Diese betreffen insbesondere Maßnahmen zur Digitalisierung (Tablets, WLAN: 45.000 Euro), regelmäßige Sanierungen der Beleuchtung und Bodenbeläge in den Klassenräumen (10.000 Euro), Schallschutzergänzung in einem Betreuungsraum der OGTS, sowie Maßnahmen auf dem Schulhof (30.000 Euro), kleinere Anschaffungen (Schulmöbel, Turnbänke, Rasen-Aufsitzmäher) sowie die Finanzmittel zur langfristigen Finanzierung von Umbauten und Mensa.

Kreditaufnahme voraussichtlich verzichtbar

Zur Finanzierung des Vermögenshaushaltes wurde zunächst die Aufnahme eines Kredites in der Haushaltsplanung vorgesehen. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass auf die Kreditaufnahme verzichtet werden kann. Der Jahresabschluss 2018 lag zum Zeitpunkt der Haushaltsberatung noch nicht vor. Voraussichtich wird dieser so positiv ausfallen, dass er zusammen mit der Rücklage von derzeit 85.000 Euro zur Deckung des Vermögenshaushaltes ausreichen wird.

Fünf wichtige Stellen des Schulverbandes

Der Stellenplan des Schulverbandes sieht künftig eine Stundenaufstockung im Schulsekretariat vor. Diese ist notwendig, da die Zahl der zu betreuenden Kinder und damit der Arbeitsaufwand im Sekretariat stark gestiegen ist. Neben dem Schulhausmeister beschäftigt der Schulverband eine Schulsozialarbeiterin (20 Stunden, finanziert vom Land). Außerdem hat sich der Schulverband weiterhin dafür ausgesprochen, eine Unterrichtsvertretung zu finanzieren. Diese Stelle hatte der Schulverband vor einigen Jahren bewilligt, um die Qualität des Schulbetriebes an der Alfried-Otto-Schule über die Personalausstattung durch das Land hinaus zu gewährleisten.

Auch für die Unterstützung des Unterrichts durch Kräfte im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) setzt sich der Schulverband weiterhin ein und sieht diese Stelle im Stellenplan vor. Anstellungsmöglichkeiten werden derzeit von der Verwaltung geprüft.

Digitalisierung der Grundschule

Wichtiges Thema ist die Digitalisierung der Schule. Durch den sogenannten „Digitalpakt“ sollten Bundesmittel über die Länder zur Digitalisierung der Schulen freigegeben werden. Dies ist nun in weitere Ferne gerückt, da die notwendige Grundgesetzänderung im Bundesrat nicht beschlossen wurde. Bund und Länder feilen an der weiteren Umsetzung.

Der Schulverband möchte Fördermittel für die Digitalisierung der Schule nutzen. Eine Umsetzung der Maßnahmen wird somit in direktem Zusammenhang dazu stehen, wie schnell Bund und Länder sich einigen und das Geld für die Schulen frei geben.

Alfried-Otto-Schule und Schulverband bereiten die Digitalisierung inzwischen weiter vor. Die Schule erarbeitet ein entsprechendes Konzept. Auch technische Möglichkeiten und Notwendigkeiten werden ausgelotet.

Dabei wird auch geprüft, ein möglichst abschaltbares WLAN-System zu installieren, um eine dauerhafte WLAN-Strahlung in den Klassenräumen zu vermeiden. Schulleitung und Schulverbandsvorsteherin haben die Grundschule Müssen besucht und dabei auch an unterschiedlichen Unterrichtsstunden teilnehmen dürfen.

Bereits seit einigen Jahren findet in Müssen digitalisierter Unterricht statt. Tablets werden zur digitalen Gruppenarbeit eingesetzt. Digitales und analoges Arbeiten erfolgt im Einklang. Digitale Tafeln ergänzen die Arbeit in den Klassen. Es konnten wichtige Einblicke und Erkenntnisse gewonnen werden, die bei der künftigen Umsetzung in Dassendorf berücksichtigt werden können.

240 Schülerinnen und Schüler

Schulleiterin Biesenack gab dem Schulverband einen Blick auf die Entwicklung der Schülerzahlen für das kommende Schuljahr. Nach aktuellem Anmeldestand werden 241 Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2019/2020 die Alfried-Otto-Schule besuchen, davon 45 von außerhalb des Verbandsgebietes. 30 Kinder kommen aus Hamwarde, sechs aus Wiershop, fünf aus Geesthacht, eins aus Fahrendorf, eins aus Kröppelshagen, zwei aus Kollow.

Aufgrund der zurzeit angemeldeten 70 Erstklässler wird es drei 1. Klassen geben. Da nur zwei 4. Klassen zu den weiterführenden Schulen entlassen werden, fehlt im kommenden Schuljahr ein Klassenraum. Darum wird der PC-Raum als Klassenraum genutzt werden müssen.

Ziel ist es, durch die angestrebte WLAN-Ausstattung der Klassenräume und einen Klassensatz mobiler Tablets digitalisierten Unterricht in die bestehenden Klassenräumen zu integrieren.

Offene Ganztagsschule (OGST)

Die OGTS-Leiterin Sylvia Keding teilte dem Schulverband mit, dass insgesamt 101 Kinder, davon 30 aus den 1. Klassen, für den Ganztag angemeldet sind; Hauptzeit ist von Montag bis Donnerstag mit 80 Kindern.

Im Frühdienst werden 36 Kinder betreut, im Spätdienst sechs bis acht Kinder. Was nach Frau Kleiner-Schimmelpfennig, Bereichsleitung der AWO SH in Lübeck, dazu führen kann, dass für den Spätdienst mit einer Rückzahlung des Landeszuschusses gerechnet wird, da nicht regelmäßig mindestens 10 Kinder betreut werden. Es muss geprüft werden, ob die AWO entsprechend der Kooperationsvereinbarung mit dem Schulverband einen Antrag zur Kostenerstattung stellen muss.

Zum Schuljahreswechsel im Sommer werden 14 Viertklässler die Ganztagsbetreuung verlassen, während 38 Erstklässler neu angemeldet wurden.

Aktuell wird die Offene Ganztagsschule mit einer Erzieherin, einem Erzieher, einem Sozialarbeiter (donnerstags) und mehreren fachlich erfahrenen Kolleginnen durchgeführt.

Martina Falkenberg, Vorsitzende des Schulverbandes Dassendorf-Brunstorf-Hohenhorn

 

Appell an Hundebesitzer

Hunde sind etwas Wunderbares. Sie bereichern das Leben und nicht zuletzt veranlassen sie auch zahlreiche Spaziergänge in unserem Ort. Allerdings gibt es auch Fußgänger, die weder intensiven Kontakt mit den Tieren selbst noch mit deren Hinterlassenschaften schätzen.

Am Flachstumweg sind Eltern von kleinen Kindern und eine Besitzerin eines kleinen Hundes mit der Bitte an mich herangetreten, dies einmal zu thematisieren.

Hundebesitzer sollten ihr freilaufendes Tier rechtzeitig zu sich rufen, wenn ihnen andere Passanten begegnen. Nicht jeder möchte von einem fremden Hund angesprungen werden, auch wenn dieser „nur spielen“ möchte. Das Verhalten fremder Hunde lässt sich im Vorfeld schlecht abschätzen. Niemand sollte Angst ausstehen, wenn er bei uns im Ort spazieren geht. Das Ordnungsamt weist außerdem darauf hin, dass Hunde im Wald an der Leine zu führen sind. Dies dient dem Schutz der Wildtiere.

Darüber hinaus bietet auch Hundekot im öffentlichen Raum immer wieder Anlass für Ärger. Hier gab es einige Wünsche, auf bestimmten „Hunderouten“ öffentliche Mülleimer zu installieren, damit die Kot-Tüten den sofortigen Weg in den Abfall finden können. Konkreten Standortbitten ist die Gemeinde in jedem Fall nachgekommen.

Melden Sie gerne, wenn an einem bestimmten Ort noch ein Mülleimer fehlt. Im Gemeindegebiet gibt es über 50 öffentliche Mülleimer, die wöchentlich von den Mitarbeitern des Bauhofes geleert werden.

Um das Hundekot-Problem zu verdeutlichen, hier ein Auszug aus einer Email einer Dassendorfer Familie, die um einen Appell im „Sachsenwalder“ gebeten hat: „Wir sind eine Familie mit zwei Kleinkindern. Fast täglich gehen wir spazieren und ärgern uns schon seit Monaten über eine bestimmte Sache. (…) Immer wieder finden wir in „Alt“-Dassendorf besonders entlang der Dorfstraße (B 207 bis Ecke Bornweg/Pferdekoppel) mitten auf dem Weg Hundekot vor. Das ist besonders ärgerlich, wenn wir mit dem Kinderwagen und die Große mit ihrem Laufrad unterwegs ist und wir den Gestank dann ungewollt an den Reifen mit zu uns nach Hause nehmen. (…) Es wurden bereits einige „Hundekot-Verbotsschilder“ von Nachbarn aufgestellt, insofern wissen wir, dass auch andere damit ein Problem haben.“

Rufen Sie bitte künftig Ihren Hund rechtzeitig zu sich und sorgen Sie dafür, dass der Hundekot nicht auf öffentlichen Wegen landet, damit sich alle Spaziergänger wohl fühlen.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Markierungen werden erneuert

Die Markierungen an den Einfahrtbereichen zum Mühlenweg (L 314) sind kaum noch zu erkennen. Dies führt zu einer Verkehrsgefährdung. Die Gemeinde hat den dafür zuständigen Landesbetrieb Straßenbau schriftlich um Behebung des Problems gebeten. Der Landesbetrieb hat in seiner Antwort darauf hingewiesen, dass in 2018 keine Markierungsarbeiten erfolgt seien und diese umgehend in 2019 nachgeholt werden.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Treffen mit Landrat Dr. Mager

Am 28. November hat eine Dienstversammlung der Bürgermeister/-innen des Kreises Herzogtum Lauenburg mit Landrat Dr. Christoph Mager stattgefunden. Dabei wurden einige Themen besprochen: die künftige Kita-Finanzierung, die Klärschlammentsorgung, das Wohnraumentwicklungskonzept, die Haushaltssituation des Kreises, die Abfallbeseitigung im Kreis Herzogtum Lauenburg samt Leerung der öffentlichen Container und das Infektionsschutzgesetz, nach dem eine Belehrung aller erfolgen muss, die auf Feuerwehrfesten und anderen Veranstaltungen Essen „gewerblich“ öffentlich ausgeben.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Papiercontainer der AWSH überfüllt

Hinsichtlich der Containerstandorte weist die zuständige Abfallwirtschaft Südholstein (AWSH) darauf hin, sich bei Beschwerden direkt an die AWSH zu wenden.

Lennart Fey (SPD) hatte dies getan und folgende Antwort von der AWSH erhalten:

„Wir können verstehen, dass die Anwohner/Bewohner der Gemeinde Dassendorf über ein solches Bild des Standplatzes im Bornweg verärgert sind. Bei einer wachsenden Flut von Bestellungen im Internet und das evtl. daraus resultierende Überlaufen der Container und die Bequemlichkeit der Menschen, lädt die Ablage von Pappe/Kartonagen an den Depotcontainerplätzen regelrecht dazu ein. Wir sind uns dessen bewusst, dass hier ein Umdenken stattfinden sollte.

Die Leerungsintervalle für die Altpapiercontainer sind bereits ausgeschöpft. Diese liegen bei zweimal pro Woche jeweils dienstags und freitags. Damit die Umsetzung auch regelmäßig erfolgt, haben wir das Entsorgungsunternehmen auf die derzeitige Situation hingewiesen.

Gute Erfahrungen in Bezug auf die illegale Ablagerung von Sperrmüll, E-Geräten und anderem konnten wir mit Abzug von Altkleidercontainern erzielen. Die Ablagerungen haben in kürzester Zeit abgenommen, so dass die Plätze letztlich gar nicht mehr vermüllt waren. Zu diesem Thema ist der richtige Ansprechpartner Ihre Gemeinde.

Bei einer Inanspruchnahme der kostenfreien Altpapierbehälter in Dassendorf von 80 Prozent besteht noch genügend Raum für weitere Anmeldungen. Dadurch kann ein zu schnelles Überlaufen der Altpapiercontainer verhindert werden.

Wie Sie schon erwähnt haben, sind die Weihnachts-/Neujahrsfeiertage jedes Jahr aufs Neue eine Herausforderung. Gerade zum Ende des Jahres 2018 hat das Unternehmen erhebliche Personalausfälle beklagt. Wir gehen davon aus, dass sich die Angelegenheit in nächster Zeit entspannt. Wir werden ebenfalls dem Depotcontainerstandplatz eine gesteigerte Aufmerksamkeit zukommen lassen.“

Die Gemeinde wird insofern über die Entfernung der Altkleidercontainer beraten, um damit die Sauberkeit der Standorte zu fördern.

Sollten Sie häufiger den öffentlichen Papiercontainer nutzen und zu den 20 Prozent der Bürger/innen gehören, die bisher noch keine kostenlose Altpapiertonne zu Hause haben, sollten Sie bei der AWSH eine Tonne beantragen, um die öffentlichen Container zu entlasten. Kartons sind außerdem platzsparend zu zerkleinern, damit die Container möglichst gut ausgenutzt werden können.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

„Hinterste Koppel“ soll erschlossen werden

Für den Bereich „Hinterste Koppel“ gibt es schon seit über 20 Jahren einen Bebauungsplan (B-Plan), der jedoch von den bisherigen Eigentümern nicht umgesetzt wurde. Der jetzige Eigentümer hat nun eine Bauvoranfrage für ein Haus am Waldrand gestellt und bereits erste Schritte der Umsetzungsvoraussetzungen in die Wege geleitet. Gemeinsam mit der Gemeinde wird nun die konkrete Erschließung der Fläche geplant.

Da es sich, insbesondere bei der Oberflächenentwässerung, um komplexe Herausforderungen handelt, die auch mit der Kreisbehörde abgestimmt werden müssen und die voraussichtlich auch Änderungen am B-Plan bedeuten, wird das Verfahren einige Zeit in Anspruch nehmen, bis die Erschließung hier im Sinne von Eigentümer und Gemeinde umgesetzt werden kann.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Bauausschuss diskutiert vielfältige Aufgaben der Gemeinde

Am 12. Dezember hat die zweite Bauausschusssitzung dieser Wahlperiode unter Vorsitz von Jürgen Fuchs (SPD) unter anderem mit folgenden Themen stattgefunden.

1.      Straßenkataster

Wozu benötigen wir überhaupt solche Software? In der Gemeinde Dassendorf gibt es bislang keine aussagekräftigen Bestandsdaten zum örtlichen Straßen- und Wegenetz. Es sind weder ganzheitliche Flächen, Abgrenzungen unserer Straßen noch der Zustand oder Sanierungsbedarf der gemeindlichen Straßen bekannt. Wir wollen unsere Straßen erhalten, solange es wirtschaftlich sinnvoll erscheint.

Ziel ist, erstmalig ein ganzheitliches Straßenkataster / Dokumentation der rund 70 Gemeindestraßen mit insgesamt 30 km Länge und der Wege zu erstellen, um deren Zustand sowie die Erstellung eines Erhaltungskonzeptes auf Jahre sicherstellen zu können.

Heutzutage ist es zwingend erforderlich, technische und wirtschaftliche Maßnahmen zur Erhaltung der Straßen und Wege rechtzeitig zu erkennen, um entsprechende kostengünstige Sanierungen einleiten zu können. Wir sollten uns bewusst werden, dass unsere eigenen Dassendorfer Straßen eines der höchsten, wenn nicht sogar das höchste Wirtschaftsgut unserer Gemeinde darstellt. Das bestehende gängige Verfahren der Vergangenheit entspricht heutzutage kaum mehr den heutigen Anforderungen an ein modernes und wirtschaftliches Erhaltungsmanagement der Straßen.

Herr Simon von der Firma GSA stellt dem Bauausschuss die Software „RoSy“ vor, die bei der Bedarfsermittlung für Er- und Unterhaltungsmaßnahmen im Dassendorfer Straßennetz unterstützen kann. Sie erfasst Straßenschäden und bietet ein weitergehendes Erhaltungskonzept mit wirtschaftlichen Sanierungsvorschlägen an.

2.      Generalbeschluss zur Einführung eines Kleinvertrages

Der Bauausschuss empfiehlt der Gemeindevertretung, die Einführung von Kleinverträgen zur Durchführung von kleineren Straßensanierungsmaßnahmen, Unterhaltungsmaßnahmen, Instandsetzungsmaßnahmen sowie Maßnahmen an wassergebundenen Wegen, Banketten etc. im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel.

In der Vergangenheit ist es aufgrund verschiedener Aspekte immer wieder zu Verzögerungen im Bereich der Planung und Durchführung gekommen. Deshalb streben wir die Einführung eines Kleinvertrages an.

3.      Straßensanierung

Im Bauausschuss ist ein Verfahren zur Meldung und Priorisierung von Schäden vorgestellt worden. Schäden an Straßen und Wegen werden zurzeit in einer Excel Liste aufgenommen. Nach der nächsten Sitzung wird dem Bauamt eine detaillierte Schadenliste zur Beauftragung übergeben.

4.      Oberflächenentwässerung

Die jährliche Gewässerschau des Gewässerunterhaltungsverbandes Schwarze Au-Amelungsbach ist zuständig für die Pflege von Gewässern im Gemeindegebiet (Flachsmoorgraben, Graben am Brandschutzstreifen, Süsterbek). Bei der Begehung wurde beschlossen für die Entwässerungssituation aus dem Sachsenwald im Bereich Quellenweg / Am Nienhegen mit den zuständigen Behörden einen gesonderten Termin anzusetzen.

Beim Auftrag „Rückhaltebecken Kreuzhornweg / Ecksweg“ hat das Ingenieurbüro um einen Aufschub der Planungsunterlagen bis zum 1. Quartal 2019 gebeten.

Die Planung für die Entwässerung der Hauskoppel ist abgeschlossen. Die Mehrkosten von 35.000 Euro (geplant waren 190.000 Euro) muss von der GV noch genehmigt werden. Im 2. Quartal kann dann mit den Arbeiten begonnen werden.

Zisternen im Bereich Tannenweg / Vorderste Koppel sind Bestandteile der Oberflächenentwässerung östlich vom Kreuzhornweg, südlich Tannenweg bis hin zum Feuerlöschteich / Rückhaltebecken Kreuzhornweg / Ecksweg. Es besteht eine Dienstbarkeit für die Nutzung einer Feuerlöschzisterne im Grundbuch. Auf Nachfrage bei der Feuerwehr wurde die Nutzung als nicht mehr erforderlich angesehen. Erforderliche Maßnahmen (ggf. Rückbau) müssen jetzt im Bauausschuss beraten werden.

Zum Schluss erlauben Sie mir noch eine kleine, aber wichtige Anmerkung: In letzter Zeit sind immer wieder einige Straßenbeleuchtungen ausgefallen. Bitte melden Sie Ausfälle zeitnah dem e-werk Sachsenwald (Tel: 0800 – 7273737), denn es geht um unsere aller Sicherheit.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

Ihr Bauausschussvorsitzender Jürgen Fuchs (SPD)

Gemeinde Dassendorf
bgm-dassendorf(at)amt-hohe-elbgeest.de