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Diese spannende Veranstaltung ist kostenfrei und inklusive Übernachtung in der Jugendherberge Ratzeburg. Anmeldungen nimmt der Kreisjugendring bis zum 15.11.2017 an unter info@kjr-herzogtum-lauenburg.de oder 04542- 843784.

Außerdem wartet auf die Teilnehmenden des Workshops ein besonderes Extra. Sie sind eingeladen an einer zweitägigen Fahrt nach Berlin im kommenden Jahr teilzunehmen.

Frühere Texte finden Sie im Archiv/ AWD Aktuell...
 
Start der Behördennummer 115 im Amt Hohe Elbgeest
im August 2017

Mehr Infos dazu ... (pdf)

Hier sind aktuelle Informationen zur Trinkwasser-Analyse zu finden.

Mehr Informationen über die Kommunalpolitik abrufbar

Das Amt Hohe Elbgeest hat ein neues Ratsinformationssystem, in dem sich die Bürgerinnen und Bürger aller Amtsgemeinden über die Sitzungstermine, Tagesordnungen, Beratungsvorlagen, Niederschriften und mehr für jede Gemeinde des Amtsbereiches informieren können. Sie erreichen das Portal über www.amt-hohe-elbgeest.de/Politik/ Ratsinformation.


Laubsäcke beim Obsthof und Rewe erhältlich

Laubsammeln vom 27. bis 30. November

Die Laubsammelaktion wird vom 27. bis 30. November durchgeführt. Bitte beachten Sie, dass nur zugebundene und für diesen Zweck vorgesehene Laubsäcke von unseren Gemeindearbeitern im angegebenen Zeitraum mitgenommen werden.

Bitte stopfen Sie die Säcke nicht randvoll, insbesondere, wenn das Laub nass ist. Jeder Sack muss von den Gemeindearbeitern auf den Wagen gehoben werden.

Säcke, in denen sich nicht ausschließlich Laub, sondern auch andere Gartenabfälle befinden, werden nicht mitgenommen. Die Säcke zum Preis von 1,50 Euro können Sie ab sofort beim Obsthof und im REWE-Markt erwerben.

Mit dieser Aktion macht die Gemeinde übrigens keinen Gewinn. Im vergangenen Jahr überstiegen die Kosten für zusätzliches Personal, Gerätschaften und Laubentsorgung mit 6.000 Euro die Einnahmen für den Verkauf der Laubsäcke (3.000 Euro) erheblich, zusätzlich kamen die Kosten für die Arbeitszeit der Bauhofmitarbeiter hinzu.

Die Gemeinde hat sich jedoch weiterhin für die Laubsammelaktion ausgesprochen, um die Akzeptanz der vielen Laubbäume in der Waldsiedlung zu erhalten. Wer einigermaßen günstig das anfallende Laub entsorgen kann, wird hoffentlich nicht nach einem Weg suchen, den ganzen Baum loszuwerden. So können wir uns alle weiterhin an einer dicht bewaldeten Siedlung erfreuen.

An dieser Stelle möchte ich darauf hinzuweisen, dass das Laub auch in der Biotonne und in Bio-Säcken der Abfallwirtschaft Südholstein (AWSH) entsorgt werden kann, die das Laub in der Biogasanlage Trittau in Strom, Wärme und Kompost umwandelt. Durch diese Erträge werden die Kosten der Biomüll-Entsorgung erheblich reduziert.

Ökologisch sinnvoll ist es, das im Garten anfallende Laub den Winter über unter Büschen und auf Beeten zu belassen, um Tieren wie Igeln und Vögeln Unterschlupf, Baumaterial und Möglichkeiten der Nahrungssuche zu geben. Das meiste anfallende Laub eignet sich auch für die Kompostierung auf dem eigenen Grundstück, so dass nach einigen Jahren die Erde den eigenen Garten bereichert.

Somit ist die Laubsammelaktion eine von mehreren Alternativen, das anfallende Laub sinnvoll zu bewältigen.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Volkstrauertag am 19. November

Unabhängigkeitsbestrebungen einzelner Länder und Regionen in Europa, Wahlerfolge europakritischer Parteien und Krisenherde in aller Welt bestimmen die Nachrichten. In Deutschland leben wir nun bereits über 70 Jahre in Frieden. Ein Umstand, den wir auch und besonders dem Zusammenhalt innerhalb Europas zu verdanken haben.

Wir sollten uns gemeinsam ins Bewusstsein rufen, dass dieses nicht selbstverständlich ist. Uns daran erinnern, wie wichtig es ist, den Friedensauftrag auch der kommenden Generation, unseren Kindern und Enkeln mit auf den Weg zu geben. Dazu bietet der Volkstrauertag eine passende Gelegenheit.

Auch in diesem Jahr wird am Volkstrauertag um 15 Uhr eine gemeinsame Gedenkstunde für die Opfer von Krieg und Gewalt von Pastorin Angelika Gogolin und mir in der Friedhofskapelle Dassendorf abgehalten.

Lassen Sie uns mit Auszügen aus Feldpost, Gedichten, Gebeten und anschließender Kranzniederlegung für die Opfer beider Weltkriege gemeinsam ein Zeichen für den Frieden setzen. Auch Jugendliche und junge Erwachsene sind dazu herzlich eingeladen.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Gemeindevertretung tagt am 21. November

Die nächste öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung ist für 21. November, 19.30 Uhr im Multifunktionssaal geplant. Bisher bekannte Tagesordnungspunkte werden ein Zuschuss an die TuS Dassendorf für die Umrüstung der Flutlichtbeleuchtung in LED auf dem Kunstrasenplatz sein.

Außerdem wird die Haltung der Gemeinde zur neuen Stimmgewichtung im Amtsausschuss ab 1. Juni 2018 beraten. Nach dieser Änderung der Amtsordnung werden Stimmabgaben im Amtsausschuss künftig an die Einwohnerzahlen der Gemeinden gekoppelt.

Voraussichtlich nicht-öffentlich berät die Gemeindevertretung über den Abschluss des Trägervertrages für die Evangelische Kita und den Kauf einer für die Gemeinde ökologisch wichtigen Wiesenfläche.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg


Neue Landesregierung setzt auf Polizeipräsenz im ländlichen Raum

Die neue Landesregierung aus CDU, FDP und Grünen hat mitgeteilt, dass sie wieder auf eine verstärkte Präsenz der Polizei im ländlichen Raum setzen möchte. Als erste Maßnahme wurden die noch nicht vollzogenen Schließungen kleinerer Polizeistationen wie in Aumühle gestoppt.

Unklar bleibt jedoch vorerst, was mit den bereits vollzogenen Schließungen kleinerer Wachen passieren soll. Dies betrifft auch den Standort Dassendorf. Ende vergangenen Jahres war die Zwei-Mann-Polizeistation in Dassendorf geschlossen worden. Dies wurde im Rahmen der Polizeireform durchgesetzt, obwohl die Gemeinde der Polizeidirektion Ratzeburg eindringlich dargelegt hatte, dass der Standort Dassendorf durch seine zentrale Lage kurze Wege gewährleiste und die Gemeinde in der Lage ist, entsprechende geeignete Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen.

Neben den bisherigen Räumen Am Wendel böte sich dafür auch die ehemalige Kreissparkasse mit modernen Räumen und Parkplätzen in direkter Nachbarschaft zum Amt Hohe Elbgeest an.

Die bisherige Polizeistation war neben Dassendorf auch für Hohenhorn, Hamwarde, Wiershop sowie Worth und damit für rund 5.000 Einwohnerinnen und Einwohner zuständig und verfügte über eine sehr große Akzeptanz in der Bevölkerung. Direkt vor Ort trug sie zum Sicherheitsgefühl und direktem Kontakt bei.

Trotz dieser Argumentationen wurde unter der Vorgänger-Landesregierung bedauerlicherweise Dassendorfer Polizeistation geschlossen und in die Zentralstation Geesthacht verlagert.

Die Gemeinde Dassendorf unterstützt die Auffassung der neuen Landesregierung, den Ausbau der Polizei in der Fläche wieder zu stärken. Bürgernahe Polizeipräsenz stellt einen wichtigen Faktor für die Sicherheit in der Gemeinde dar. Die Gemeinde Dassendorf wird sich bei der neuen Landesregierung für diesbezügliche Gespräche einsetzen.

Die Bürgermeister/innen des Amtes Hohe Elbgeest haben sich außerdem gemeinsam dafür ausgesprochen, über das Thema „Polizeipräsenz in den Amtsgemeinden“ in einem nächsten Amtsausschuss zu beraten, um möglicherweise gemeinsam an das Innenministerium heranzutreten, und der Forderung nach stärkerer Polizeipräsenz im ländlichen Raum mehr Nachdruck zu verleihen.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Finanzausschuss beriet Zuschuss zur Sportplatz-Beleuchtung

Am 9. Oktober hat der Finanzausschuss der Gemeinde Dassendorf erstmals unter der Leitung von Jürgen Fuchs (SPD, bürgerliches Mitglied) getagt. Neben dem Sachstand zum Haushalt 2017 wurde über einen Zuschussantrag der TuS Dassendorf zur Umrüstung der Flutlichtanlage in LED-Technik auf dem Kunstrasenplatz der TuS beraten.

Die TuS und der von ihr beauftragte Planer hatten hierzu bereits in der Gemeindevertretung am 12. September berichtet. Die Maßnahme bietet zum einen eine bedarfsgerechte Ausleuchtung des Platzes für die Sportler, darüber hinaus eine erhebliche Einsparung von Energie und den damit verbundenen Kosten. Im Finanzausschuss ging es nun vor allem um die Finanzierung des Projektes.

Insgesamt kostet die Maßnahme 32.000 Euro, wovon die TuS einen erheblichen Anteil an Fördermitteln erhält. Bei der Gemeinde hat die TuS einen einmaligen Zuschuss von 17.000 Euro beantragt. Der Finanzausschuss hat sich nach Beratung einstimmig dafür ausgesprochen, der TuS Dassendorf diesen Zuschuss zu gewähren.

Mehrheitlich wurde außerdem beschlossen, dass die Finanzmittel, die bei der TuS durch die Energieeinsparung frei werden, zu einem Teil an die Gemeinde zurückfließen sollen. Dies könnte in einer Ergänzung zum Pachtvertrag geregelt werden. Dieses mögliche Vorgehen muss mit der TuS besprochen und abschließend auf in der Gemeindevertretung am 21. November beraten und beschlossen werden.

Haushalt 2018 wird geplant

Außerdem hat sich der Finanzausschuss mit der Haushaltsplanung 2018 befasst. Ein Maßnahmenkatalog wurde zusammengetragen, der unter anderem den Umbau der ehemaligen Kreissparkasse, die Sanierung des südlichen Flachstumwegs, Maßnahmen der Oberflächenentwässerung, die Umrüstung der Beleuchtung des alten Rasenplatzes auf LED-Beleuchtung, eine Hebebühne für den Bauhof und Mittel zur Straßensanierung beinhaltet.

Diese Maßnahmen werden dem Amt gemeldet, um finanziell konkreter gefasst zu werden, und fließen in den Entwurf der Haushaltssatzung 2018 ein. Diesen werden die gemeindlichen Gremien zu Beginn des nächsten Jahres öffentlich beraten.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Schulverband dankt Frank Lütten für die gute Zusammenarbeit

Die Gemeindevertretung Brunstorf hat Claus Nesemann zu ihrem neuen Bürgermeister gewählt, nachdem Bürgermeister Frank Lütten zuvor dieses Amt niedergelegt hatte. Hanna Putfarken, Bürgermeisterin in Hohenhorn, und ich haben die Gemeindevertreter-Sitzung besucht, um den neuen Kollegen in seinem Amt zu begrüßen, aber vor allem um Frank Lütten als Bürgermeister zu verabschieden. Durch die Zusammenarbeit im Schulverband und bei der Evangelischen Kita sind die Gemeinden Brunstorf, Hohenhorn und Dassendorf in besonderer Weise verbunden.

Frank Lütten hat sein Amt nach neun Jahren aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt. In den ersten fünf Jahren haben wir gemeinsam mit dem verstorbenen Bürgermeister der Gemeinde Hohenhorn Hans Jürgen Meinert, später mit Bürgermeisterin Putfarken, im Schulverband und für den Evangelischen Kindergarten manches „dickes Brett“ erfolgreich gebohrt beim Trägervertrag mit der Ev.-luth. Kirchengemeinde, den Umbauten und neuen Krippenräumen im Evangelischen Kindergarten in Dassendorf, bei erheblichen Sanierungen in der Alfried-Otto-Schule bis hin zum Neubau der Mensa und nicht zuletzt den neuen vertraglichen Regelungen zwischen den drei Schulverbandsgemeinden.

Die gute Chemie zwischen den Beteiligten und die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Frank Lütten als Bürgermeister hat das Verhältnis in den beteiligten Gremien bestimmt. Mit Frank Lütten ist es gelungen, das Misstrauen, das in den Jahren zuvor die Zusammenarbeit der drei Gemeinden insbesondere aus Richtung Dassendorf vergiftet hatte, bis in die Brunstorfer Gemeindevertretung hinein wieder auf fruchtbaren Boden zu stellen.

Dies lag nicht nur, aber eben auch, an der Persönlichkeit Frank Lüttens, dem es immer wieder gelungen ist, durch sein beruhigendes Einwirken einen guten Weg zwischen den drei Gemeinden zu finden und mitzugehen. Die Schulverbandsgemeinden Dassendorf und Hohenhorn haben sich bei Frank Lütten mit der Skulptur „Starke Zusammenarbeit“ bedankt.

Der neue Brunstorfer Bürgermeister Claus Nesemann kündigte in seiner Antrittsrede an, die aufgebauten Beziehungen in gleicher Weise fortführen zu wollen. Ich freue mich auf die weiterhin starke Zusammenarbeit zwischen den drei Gemeinden Dassendorf, Brunstorf und Hohenhorn.

Schulverbandsvorsteherin Martina Falkenberg

 

Gemeinde Dassendorf
bgm-dassendorf(at)amt-hohe-elbgeest.de