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Gemeindewahl Dassendorf 2018
GemeindevertreterInnen direkt gewählt (magenta)
GemeindevertreterInnen über Liste gewählt (blau)

Gesamtergebnis (Stand 8. Mai 2018) 3 Wahlkreise
Wahlberechtigte: 2.777 Wähler/innen: 1.760 (Wahlbeteiligung 63,4%)
CDU: 632 St. (12,9%, -16,5 % zu 2013)
SPD: 853 St. (17,4%, -33,9% zu 2013)
GUD: 823 St. (16,8%, +7% zu 2013)
WIR: 2.581 St. (52,8%, +52,8% zu 2013)

Mehr Informationen zu der Kommunalwahl 2018 am 6. Mai


Frühere Texte finden Sie im Archiv/ AWD Aktuell...

 
Start der Behördennummer 115 im Amt Hohe Elbgeest
im August 2017

Mehr Infos dazu ... (pdf)

Hier sind aktuelle Informationen zur Trinkwasser-Analyse zu finden.

Mehr Informationen über die Kommunalpolitik abrufbar

Das Amt Hohe Elbgeest hat ein neues Ratsinformationssystem, in dem sich die Bürgerinnen und Bürger aller Amtsgemeinden über die Sitzungstermine, Tagesordnungen, Beratungsvorlagen, Niederschriften und mehr für jede Gemeinde des Amtsbereiches informieren können. Sie erreichen das Portal über www.amt-hohe-elbgeest.de/Politik/ Ratsinformation.


Öffentliche Auslegung der Außenbereichssatzung bis 17. Mai

Der vom Planungsausschuss der Gemeinde Dassendorf am 30. Januar 2018 gebilligte und zur Auslegung bestimmte Entwurf der Außenbereichssatzung für das Gebiet zwischen Obsthof und Pferdehof am Mühlenweg („westlich Mühlenweg, südlich Reiterhof, nördlich Obsthof“) liegen vom 17. April bis zum 17. Mai 2018 im Bauamt des Amtes Hohe Elbgeest öffentlich aus.

Zusätzlich sind die nach Baugesetzbuch auszulegenden Unterlagen im Internet unter  www.dassendorf.de in der Rubrik „Bauleitplanung“ eingestellt worden. Während der Auslegungsfrist können alle an der Planung Interessierten die Planunterlagen und Stellungnahmen einsehen sowie Stellungnahmen hierzu schriftlich oder während der Dienststunden zur Niederschrift abgeben.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Straßenreinigung – bitte helfen Sie mit!

Am Donnerstag, 17. Mai und Freitag, 18. Mai werden die Dassendorfer Straßen mit einer Kehrmaschine gereinigt. Bitte sorgen Sie dafür, dass keine Fahrzeuge am Wegesrand parken, damit die Arbeiten auch vor Ihrer Haustür ordnungsgemäß durchgeführt werden können.

 

Dörpsmobil SH – Wir bewegen das Dorf!

Am 9. März wurde in Rendsburg ein Leitfaden für elektromobiles Carsharing im ländlichen Raum vorgestellt. Auftraggeber der Broschüre war das AktivRegionen-Netzwerk für die Ländlichen Räume Schleswig-Holsteins e.V. unter Mitwirkung und mit finanzieller Unterstützung des Innenministeriums Schleswig-Holsteins.

Im vergangenen Jahr war Dassendorf eine der landesweit drei Gemeinden, die sich in der Testphase des Leitfadens mit eingebracht hatten.

Das Forschungsinstitut nexus, vertreten durch Dr. Angela Jain, sowie Georg Küpper von der AktivRegion Sachsenwald Elbe hatten bei einem Ortsbesuch in Dassendorf gemeinsam mit einem Vertreter der HVV und der Gemeinde Möglichkeiten für Mobilitätskonzepte der Zukunft in Dassendorf ausgelotet, die im offiziellen Leitfaden Eingang gefunden haben.

Neben der Vorstellung dieses Leitfadens wurde auf der Veranstaltung in Rendsburg von unterschiedlichen Arbeitsgruppen die Mobilität der Zukunft beleuchtet. Besondere Aufmerksamkeit galt den Ausführungen des Bürgermeister Werner Schweizer, in dessen Gemeinde Klixbüll das „Dörpsmobil“ bereits erfolgreich eingeführt wurde. Hier stehen mittlerweile zwei Elektrofahrzeuge, die mit örtlichem Ökostrom versorgt werden, zur Ausleihe im Dorf bereit.

Wer mehr über das Dörpsmobil wissen möchte, kann den Leitfaden unter www.alr-sh.de auf der Internetseite der Akademie für die ländlichen Räume Schleswig-Holsteins e.V. herunterladen.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Viele fleißige Helfern räumen Dassendorf auf

Stürmisch war es beim Frühjahrsputz der Gemeinde am 17. März. Eine Vielzahl an Helferinnen und Helfern hatte sich auf dem Parkplatz der Alfried-Otto-Schule eingefunden, um die Aktion „Unser sauberes Schleswig-Holstein“ vor Ort zu unterstützen und den Müll aufzusammeln, den andere unachtsam oder sogar mutwillig in der Landschaft verteilt haben.

Mit Warnwesten, Handschuhen und Sammelzangen haben sich alle Helfenden auf die unterschiedlichen Routen verteilt. Unterstützt wurde die Aktion von den Bauhof-Mitarbeitern samt Fahrzeugen und von Dassendorfer Landwirten, die mit Treckern und Anhängern gekommen waren, um den Transport zu übernehmen, sehr zur Freude der anwesenden Kinder. Die Freiwillige Feuerwehr Dassendorf war zahlreich samt Jugendfeuerwehr vertreten.

Nach gut zwei Stunden Arbeit haben sich dann alle im Multifunktionssaal zum gemeinsamen Erbsensuppe-Essen eingefunden, wo es noch unterhaltsame Gespräche in lockerer Runde gab.

Für ein Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr endete der Müllsammeleinsatz durch eine Knieverletzung leider im Rettungswagen. Gute Besserung!

Allen Beteiligten, Organisatoren und insbesondere Walter Peters, der die Aktion unter seinen Fittichen hatte, vielen Dank für ihren Einsatz.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Osterfeuer trotz winterlicher Witterung

Eine Herausforderung stellte in diesem Jahr die Durchführung des Osterfeuers dar. Zunächst hatte Regen den Aufbau erschwert. Abends fing es dann auch noch stark an zu schneien, so dass die Bodenverhältnisse des Platzes im Verlauf des Abends immer mehr an ein Festivalgelände erinnerten. Dem Spaß derer, die gekommen waren, tat das aber keinen Abbruch.

Vielen Dank an die Freiwillige Feuerwehr Dassendorf und seinen Förderverein, die mit ehrenamtlichem Engagement die Traditionsveranstaltung trotz der winterlichen Widrigkeiten durchgeführt haben.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Löschfahrzeug erfolgreich versteigert

Das alte Tanklöschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Dassendorf ist über die Zollauktion versteigert worden. Das Höchstgebot lag bei 12.900 Euro und wurde von einer niederländischen Firma abgegeben, die das Fahrzeug nach Afrika veräußern wird. Dort wird es hoffentlich noch gute Dienste leisten. In Dassendorf werden diese künftig vom neuen Löschfahrzeug LF 20 übernommen, dass der Freiwilligen Feuerwehr bereits im vergangenen Herbst von der Gemeinde übergeben werden konnte.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

  

Verkehrsschau im Frühjahr als präventive Maßnahme

Für Maßnahmen des fließenden Verkehrs in unserer Gemeinde ist der Fachdienst Straßenverkehr des Kreises Herzogtum Lauenburg zuständig. Dieser wird in diesem Frühjahr eine sogenannte Verkehrsschau im gesamten Amtsbereich durchführen.

„Sinn und Zweck dieser Verkehrsschau ist die Überprüfung des Zustands der Sichtbarkeit der Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen sowie die Beseitigung möglicher Gefahren im öffentlichen Verkehrsraum. Dabei wird geprüft, ob Verkehrszeichen sinnvoll oder erforderlich sind.

Es stellen sich zum Beispiel folgende Fragen: Sind die jeweiligen Vorfahrtregeln, Ampeln, Verkehrsführungen, Markierungen und Wegweisungen notwendig und richtig platziert? Sind sie leicht zu erkennen, unmissverständlich und in gutem Zustand? Gibt es Fahrbahnrand Hindernisse, die Gefahrenquellen darstellen?

Die Verkehrsschau ist eine Präventivmaßnahme. Anders als die Arbeit der Unfallkommission, die erst tätig wird, wenn sich Unfälle ereignet haben, soll die Verkehrsschau schon im Vorfeld greifen.

Sie bietet auch die Gelegenheit, verkehrsrechtliche Fragen der Gemeinden zu beantworten und sich unklare Situationen vor Ort anzusehen“, so die Verkehrsaufsicht. Für Dassendorf wurden von mir folgende Themen für diesen Ortstermin vorbereitend an die Verkehrsaufsicht gemeldet:

Geschwindigkeitsbeschränkung auf der Bundesstraße 207: Ziel sollten 50 km/h statt bisheriger 70 km/h sein.

Mühlenweg: Wie kann man Verkehr hier beruhigen? Wann wurden die letzten Verkehrsüberwachungen durchgeführt? Welche Ergebnisse haben diese gebracht?

Bornweg: Ist eine Verkehrsberuhigung möglich ohne Busverkehr oder Ampelstandorte zu gefährden?

LKW auf der Bargkoppel stellen eine Gefahr für Fußgänger dar: Ist eine Verkehrsberuhigung möglich – ggf. ohne „Rechts-vor-links-Regelung“?

Maßnahme Steinberg/ Katenkoppel: Die Zone 30 wurde bereits umgesetzt. Warum wurde hier seitens der Verkehrsaufsicht keine Tonnagebegrenzung gestattet?

Einfahrt REWE/August-Siemsen-Straße: Ist hier ein Hinweis auf Vorfahrtregelungen möglich, um die Lage deutlicher zu gestalten?

Beleuchtung „Dassendorfer Kreuz“ für Fußgängerüberwege: Fußgänger werden schlecht gesehen. Darf die Gemeinde dort Beleuchtung ergänzen?

Radwege: Markierung von Ausfahrtbereichen von Straßen/Ausfahrten (z.B. Falkenring, Stemmenkamp, Obsthof). Herausfahrende Autos stellen immer wieder eine Gefahr für Radfahrende dar. Sind in diesen Bereichen Markierungen möglich?

Bushaltestellen: künftig sollte Barrierefreiheit gewährleistet werden. Was gilt es bei der Umsetzung zu beachten?

Diese und weitere Fragen werden bei der Verkehrsschau mit der Verkehrsaufsicht und dem Ordnungsamt vor Ort angesprochen und dann geklärt, welche Maßnahmen daraus angestoßen werden können.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

Mehr Komfort bei Heimspielen

Fußballspiele der TuS Dassendorf sind bei den Zuschauenden beliebt, allerdings bisher nicht sehr komfortabel. Das wird sich künftig ändern. Der Sportverein hat einen Bauantrag für die Errichtung einer Tribüne mit ca. 60 überdachten Sitzplätzen im westlichen Bereich des großen Sportplatzes (neben dem Kassenhäuschen) gestellt. Die Gemeinde hat dieses Vorhaben unterstützt. Der Kreis Herzogtum Lauenburg hat als zuständige Antragsbehörde nun die Baugenehmigung für das Vorhaben erteilt.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 

REWE-Erweiterung mit Land und Nachbargemeinden erörtert

Der örtliche REWE-Markt soll erweitert werden, was von der Gemeinde unterstützt wird, die bereits die Aufstellung einer entsprechenden Bebauungsplanänderung einstimmig beschlossen hatte.

Da Dassendorf jedoch keine zentralörtliche Funktion hat, ist es in seinen Gewerbeflächen strikt durch Landesvorgaben eingeschränkt. Im März fand nun dazu ein Abstimmungsgespräch mit der Landesplanung in Kiel statt.

Bei diesem Termin wurden der Vorhabenträger und die Bürgermeisterin u.a. von der Amtsdirektorin des Amtes Hohe Elbgeest, Christina Lehmann, sowie der Landtagsabgeordneten Andrea Tschacher (CDU) begleitet.

Gemeinsam wurden Möglichkeiten erörtert, die Verkaufsfläche im Rahmen der rechtlichen Gegebenheiten unter Ausnutzung sämtlicher Spielräume zu erweitern. Nach intensiven Abwägungen wurde von der Landesplanung die Zustimmung für eine begrenzte Ausweitung in Aussicht gestellt.

Voraussetzung hierfür ist nun ein gutachterlicher Verträglichkeitsnachweis, der die Auswirkung des Vorhabens darlegen soll, insbesondere im Hinblick auf die Abstimmung mit den Nachbargemeinden und der Zustimmung Geesthachts, das für Dassendorf als nächstgelegener zentraler Ort eine Versorgungsfunktion hat.

In einer Runde der Bürgermeister/innen der Amtsgemeinden wurde von diesen bereits bekundet, keine Einwände gegen ein solches Vorhaben in Dassendorf zu erheben, da jede Gemeinde selbst für ihre Nahversorgung in eigener Sache einstehe.

Die Beauftragung des von der Landesplanung geforderten Verträglichkeitsgutachtens wird nun als nächster Schritt zeitnah erfolgen.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 


 

Gemeinde Dassendorf
bgm-dassendorf(at)amt-hohe-elbgeest.de